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Ebay: Mobile Commerce auch in Deutschland

Ebay handelte mit Waren im Wert von über 600 Millionen US-Dollar durch den Einsatz von Mobilen Apps. 2009 kauften Deutsche Nutzer Waren im Wert von mehr als 60 Millionen US-Dollar, hier bei hinken sie jedoch im Gegensatz zu einigen anderen Ländern noch hinterher. Dies soll sich mit einer deutschsprachigen App ändern.

Die App wird vorraussichtlich Mitte Juli  auf den Markt kommen. Dadurch wird es leichter, Angebote mit dem iPhone zu fotografieren und in kürzester Zeit bei Ebay online zu stellen. Ein weiteres Highlight soll das abfotografieren des Barcodes eines Produktes sein, wodurch die entsprechenden Produktinformationen, welche vorab im Verkaufsformular ausgefüllt werden, automatisch aufgerufen werden.

Die meisten Nutzer welche per iPhone auf Ebay kaufen sind zwischen 26 und 30 Jahren, darauf folgt die Altersgruppe 31 – 35 und 21-25 Jahre.

Laut Go-Smart-Studie besitzen 9 Millionen deutsche ein Smarthphone, 23 Prozent davon surfen täglich mobile im Internet. Die Studie besagt, dass 2012 mindestens 22 Prozent ein Smartphone besitzen werden, wobei 71 Prozent der jetzigen Smartphone Besitzer davon ausgehen, in den nächsten Jahren noch mehr Gebrauch vom mobilen Internet zu machen. In Deutschland sind die Bereiche Kleidung, Schuhe, Accessorices, Technik, aber auch Heim und Garten besonders beliebt.



M-Commerce dank Smartphones immer populärer

Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones könnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM Jäscke Operational Media herausgefunden wurde, könnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce könnte hierbei zusätzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspräche rund vier Prozent.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland im Internet Dienstleistungen und Waren im Wert von 21,7 Milliarden Euro erworben. Im Vergleich zu 2008 bedeutet das ein Plus von 12,4 Prozent.

JOM sieht in den wachsenden Verkaufszahlen der Smartphone ein weiteres Potenzial für das mobile Web-basierte Einkaufen. Zurzeit gibt es in Deutschland ca. 8,5 Millionen Smartphone Besitzer, die in den nächsten vier Jahren auf 33 Millionen Nutzer wachsen sollen. Die spezifizierten Apps für iPhone, iPad und Co. sollen das Online-Shopping zukünftig für immer mehr Anwender interessant machen. Hinzu kommt, dass der typische Smartphoner eine höhere Affinität zum Online-Shopping aufweist, als ein Durchschnittsbürger.



Das nächste iPhone – keine Exklusivverträge?

Apple gibt eventuell die Exklusivbindungen mit den Mobilfunktprovidern in diversen Ländern auf. Bisher hatte der iPhone Erfinder immer auf Exklusivität gesetzt.

In den USA wird demnach außer AT&T auch Verizon als Partner in Betracht gezogen. In Deutschland ist T-Mobile der Exklusivpartner von Apple, jedoch gibt es mittlerweile auch diverse andere Anbieter, die das iPhone mit Verträgen anbieten. So könnte es sein, dass Apple in den USA eine CDMA-Version des Smartphones auf den Markt bringt, um so eine größere Fläche an Kunden abzudecken. T-Mobile hatte vergangenen Sommer dementiert, dass die Partnerschaft zwischen ihnen und Apple mit 2010 sein Ende finden würde.

Der neue Name des Apple Smartphones soll iPhone HD lauten. Dies alles sind bisher jedoch nur Vermutungen und Gerüchte. Eher wahrscheinlich scheint die höhere Displayauflösung von möglicherweise 960 x 640 Punkten zu sein. Das aktuelle 3GS zeigt nur 480 x 320 Bildpunkte und ist somit weit hinter die aktuellen Smartphones der Konkurrenz gefallen. Das Motorola Milestone beispielsweise besitzt 854 x 480 Punkte. Als weiteres Feature wird eine Frontkamera genannt, die Videotelefonie ermöglichen soll, bei der Konkurrenz ist auch dies seit längerem möglich.

Seit geraumer Zeit wird auch über Multitasking diskutiert, das jedoch bereits für das 3GS erhältlich sein soll. In der iPhone OS Version 4. Bisher ist es jedoch noch nicht eindeutig erkennbar, ob diese Version nur für das iPad entwickelt wurde, oder auch auf dem iPhone zum Einsatz kommen wird. Als nächstliegenden Vorstellungstermin wird im Internet meist Juni genannt, es bleibt also abzuwarten, welche neuen Features das neue iPhone beinhaltet.



SIM-Karten fürs iPad von simyo

Simyo wird ab April die ersten Micro-SIM-Karten auf den Markt bringen. Damit ist der Mobilfunk-Discounter der erste in Deutschland.

Die Micro-SIM-Karten benötigt man, wenn man mit dem iPad auch unterwegs online sein möchte. In Deutschland werden Ende April beide Versionen des iPads erhältlich sein. (WLAN & Dual)

Die Micro-SIM wird 14,90 Euro kosten, darin sind 3 Euro Startguthaben enthalten. Für das Datenpaket „Daten-1GB“ werden die simyo-Kunden 9,90 in einem 30-Tageszeitraum bezahlen müssen.

Der simyo-Newsletter, der auf der simyo-Webseite abonniert werden kann, informiert in Kürze über aktuelle Änderungen und Verfügbarkeiten des Micro-SIM-Karte.



Gewinnbeteiligung für die Handyindustrie

Google wird in Zukunft die Mobilfunknetzbetreiber und Handyhersteller an den Werbeeinnahmen, die bei der Websuche eingenommen werden, beteiligen. Diese Vereinbarung beschränkt sich nicht auf die Android-Smartphones, sondern alle Handys.

Wird auf einem mobilen Telefon die Werbung bei den Suchergebnissen von Google angeklickt, so erhalten der Gerätehersteller sowie der Netzbetreiber einen prozentualen Anteil an den Einnahmen. Leider wollte Google wegen der Geheimhaltung der vertraulichen Verträge sich nicht zu der Summe der Auszahlung äußern.

Mobilfunknetzbetreiber erhalten hingegen keine Auszahlung von den Einnahmen, die durch die Werbung in Android-Applikationen generiert werden. Dies gilt auch für die Applikationen Google Maps, Youtube und diverse andere.



Google präsentiert über 30.000 Applikation für Android

Die Anzahl der Applikationen für das Handy-Betriebssystem Android wächst stetig weiter, derzeit meldet Google über 30.000 Anwendungen.

Die Größe des Android-Marketplace und die Stellung im Markt werden derzeit noch nicht offiziell genannt, sollte man jedoch den Informationen von MobileCrunch glauben stimmt die oben genannte Zahl. Zu Beginn, zum Start März vergangenen Jahres waren es erst 50 Applikationen, die Google den Partner mit Android-Betriebssystem zur Verfügung gestellt hat. Momentan besitzt der Marketplace über 25 Kategorien, zwischen denen gewählt werden kann.

Beim Mobile World Congress Ende Februar erwähnte Google-CEO Eric Schmidt bereits davon, dass täglich mehr als 60.000 Handys mit Android-Betriebssystem verkauft würden. Das fördert die bereits gute Position im Markt und somit wird die Plattform immer gefährlicher für die etablierten Anbieter wie, RIM, Nokia und Apple.



Studie: Frauen sind auch im mobilen Web sozial

Bisher hatten Studien über die Nutzung der mobilen Welten immer ergeben, dass die Zielgruppe hauptsächlich aus männlichen jugendlichen besteht. Allerdings revidieren neue Zahlen dieses Bild ein wenig.

Laut Nielsen, hat das weibliche Geschlecht nicht nur die Dominanz über den Social-Gaming-Sektor und die sozialen Netzwerke im Internet, sondern sind auch führend bei den meisten Zugriffen auf das Web 2.0 von mobilen Endgeräten. Mit 55 Prozent weiblichen Anteil der mobilen sozialen Netzwerker, hat das vermeintlich schwache Geschlecht den Männern mit 45 Prozent ganze 10 Prozent voraus. Ebenfalls überraschend ist, dass entgegen der Erwartungen, nicht Jugendliche den größten Anteil der Zielgruppe ausmachen. Laut der Studie verwenden diese ihr Handy noch immer am liebsten zum versenden von SMS.

Im Gesamten gesehen, verursachen Studenten und Jugendliche zusammen weniger mobilen Datenverkehr als die Generation ihrer Eltern. 36 Prozent der Nutzer, die ihr Handy für das soziale Vergnügen nutzen, stammen aus der Zielgruppe der 35 bis 54jährigen. Die 25 bis 34jährigen machen einen Anteil von insgesamt 34 Prozent aus. Abgeschlagen mit 16 Prozent folgen die 18 bis 24jährigen. Auf dem letzten Platz liegen die 13 bis 17jährigen sowie die über 55jährigen mit je 7 Prozent.