<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>digital:next &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.digitalnext.de/tag/medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.digitalnext.de</link>
	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:41:40 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Das Internet ist das drittst&#228;rkste Werbemedium</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[BVDW]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[OVK]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=5329</guid>
		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3374" title="BVDW" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot262.jpg" alt="" width="250" height="137" /><strong>Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (<a href="http://www.ovk.de/" target="_blank">OVK</a>) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien TV und Zeitung als drittst&#228;rkstes Werbemedium in Deutschland ein.</strong></p>
<blockquote><p>„Es ist kein Geheimnis mehr, dass vor allem Display-Werbung im Internet Markenwerte positiv beeinflusst.“, sagt Arne Wolter (G+J Electronic Media Sales), stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p></blockquote>
<p>Laut ihm wird sich die klassische Marketingkommunikation weiter in den Online-Bereich verlagern. Die klassische Online-Werbung gab 2009 mit 2,17 Milliarden Euro den gr&#246;&#223;ten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland. Mit 1,62 Milliarden Euro folgt das Suchwortmarketing auf Rang zwei. Erstmal wurden im vergangenen Jahr mehr als 300 Millionen Euro Bruttowerbeinvestitionen im Affiliate-Marketing erreicht.</p>
<p>2009 z&#228;hlten unter anderem Video-Ads mit einer Wachstumsrate von 65 Prozent zu den F&#246;rderern im klassischen Display-Bereich. Gefragt waren auch Wallpaper, welche ein Wachstum von 65 Prozent verbuchen konnten.</p>
<blockquote><p>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-Werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird&#8221;, sagt Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p></blockquote>
<p>F&#252;r das Jahr 2010 wird vom Vermarkterkreis ein erneutes Bruttowachstum von der Werbung im Online-Bereich von rund 14 Prozent prognostiziert. Der Prognose nach d&#252;rfte das Bruttovolumen des Online-Werbemarktes somit mehr als 4,6 Milliarden Euro erreichen.</p>
<blockquote><p>„In den n&#228;chsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitst&#228;rkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen betr&#228;gt schon jetzt weniger als f&#252;nf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen&#8221;, erg&#228;nzt Mudter.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Medientrends 2010: Twitter festigt sich als Kommunikationskanal</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/medientrends-2010-twitter-festigt-sich-als-kommunikationskanal/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/medientrends-2010-twitter-festigt-sich-als-kommunikationskanal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Social-Network]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=5004</guid>
		<description><![CDATA[Laut den Medienforschern von Goldmedia muss es einen Sinneswandel bei der Vermarktung von digitalem Content geben.
Zwar sind die Nutzer nicht bereit f&#252;r Inhalte zu zahlen, die an anderen Stellen im Internet kostenfrei zur Verf&#252;gung gestellt werden, jedoch k&#246;nnte es sein das f&#252;r Benutzerfreundlichkeit und Komfort bezahlt wird.
Weiter soll Twitter sich als Kommunikationskanal festigen. Seit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot584.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4796" title="Twitter" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot584-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a><strong>Laut den Medienforschern von <a href="http://www.goldmedia.com/" target="_blank">Goldmedia</a></strong><strong> muss es einen Sinneswandel bei der Vermarktung von digitalem Content geben.</strong></p>
<p>Zwar sind die Nutzer nicht bereit f&#252;r Inhalte zu zahlen, die an anderen Stellen im Internet kostenfrei zur Verf&#252;gung gestellt werden, jedoch k&#246;nnte es sein das f&#252;r Benutzerfreundlichkeit und Komfort bezahlt wird.</p>
<p>Weiter soll <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> sich als Kommunikationskanal festigen. Seit dem Sommer 2009 hat sich die durchschnittliche Zahl der Follower in Deutschland verdoppelt und Goldmedia rechnet damit, dass nun auch mehr normale Internetnutzer Twitter f&#252;r sich entdecken und nutzen.</p>
<p>Als festes Element der Mediaplanung sieht Goldmedia im kommenden Jahr auch das Social Media. Die stark ansteigenden Nutzerzahlen in den einzelnen Communitys bewirken diese Notwendigkeit. Der Trend, einen Teil des TV-Budgets in die Social Media Sparte zu investieren wird sich im kommenden Jahr verst&#228;rken, dabei ist die strategische Gesamtplanung von den Communitys, Social Networks, Foren und Blogs sehr wichtig.</p>
<p>Laut den Medienforschern wurden seit dem Start des <a href="http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-iphone/" target="_blank">App-Stores</a> auf dem iPhone um Juli 2008 und September 2009 mehr als 2 Milliarden Apps heruntergeladen und nun hofft man auf das Ende der Umsatzflaute, die seit 2005 im Mobilfunkmarkt einhergeht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/medientrends-2010-twitter-festigt-sich-als-kommunikationskanal/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie wirkt sich das Internet auf die klassischen Medien aus?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/wie-wirkt-sich-das-internet-auf-die-klassischen-medien-aus/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/wie-wirkt-sich-das-internet-auf-die-klassischen-medien-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=4947</guid>
		<description><![CDATA[Zwar sind TV und Co. bisher noch nicht von der Bildfl&#228;che verschwunden, doch hat das Internet mittlerweile seinen ganz eigenen, wichtigen Charakter.
Eine Studie von SevenOne Media belegt, dass die verschiedenen Mediengattungen aus der Sicht der Nutzer klar unterteilt werden. Hier kann das Internet besonders mit dem sozialen und funktionalen Nutzen Punkte gut machen, w&#228;hrend das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar sind TV und Co. bisher noch nicht von der Bildfl&#228;che verschwunden, doch hat das Internet mittlerweile seinen ganz eigenen, wichtigen Charakter.</strong></p>
<p>Eine Studie von <a href="http://www.sevenonemedia.de/home/" target="_blank">SevenOne Media</a> belegt, dass die verschiedenen Mediengattungen aus der Sicht der Nutzer klar unterteilt werden. Hier kann das Internet besonders mit dem sozialen und funktionalen Nutzen Punkte gut machen, w&#228;hrend das Fernsehen mit einem hohen emotionalen Nutzerwert und viel Informationscharakter aber immer noch das meisgenutze Medium ist – daran &#228;ndert auch das zunehmende Bewegtbild-Angebot im Internet nichts. Das Nutzerverhalten l&#228;sst sich klar nach Geschlechtern unterscheiden. So beurteilt das m&#228;nnliche Geschlecht, die Emotionsdimension des Internets als wesentlich st&#228;rker, als die anderer Medien. Die weibliche Front hingegen, priorisieren hier eher die klassischen Medien wie Radio, Fernsehen und Zeitschriften.</p>
<p>Als wichtigstes Medium erweist sich das Internet im Bereich der sozialen Nutzungsgebiete, auch in diesem Bereich messen M&#228;nner dem Internet eine h&#246;here Priori&#228;t zu als Frauen. Der soziale Aspekt hat insbesondere bei der j&#252;ngeren Zielgruppe zwischen 14 und 29 Jahren einen hohen Stellenwert. Rund 64 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe gaben an, dass die M&#246;glichkeit mit anderen in Kontakt zu bleiben und an deren Leben teilzuhaben f&#252;r sie besonders wichtig sei. Trotzt st&#228;ndiger Verf&#252;gbarkeit, konnte das Web den anderen Medien in Sachen Informationsquelle bisher aber nicht den Rang ablaufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/wie-wirkt-sich-das-internet-auf-die-klassischen-medien-aus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TV-Content im  Web bietet zus&#228;tzliches Standbein f&#252;r Fernsehsender</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/tv-content-im-web-bietet-zusaetzliches-standbein-fuer-fernsehsender/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/tv-content-im-web-bietet-zusaetzliches-standbein-fuer-fernsehsender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=4401</guid>
		<description><![CDATA[Studie zeigt auf: Drei Viertel aller Bewegtbildnutzer schauen sich im Web auch Angebote von TV-Sendern an. 
Das ist das Ergebnis der Studie &#8220;Medienradar&#8221;, f&#252;r die das Berliner Marktforschungsunternehmen Mindline Media im Auftrag des Pro-Sieben-Sat-1-Vermarkters Seven-One Media die Nutzung von TV-Inhalten im Web untersucht hat.
Etwa die H&#228;lfte der Bewegtbild-User sehen sich dagegen Videos an, die Privatpersonen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie zeigt auf: Drei Viertel aller Bewegtbildnutzer schauen sich im Web auch Angebote von TV-Sendern an. </strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot485.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4402" title="screenshot485" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot485.jpg" alt="" width="250" height="91" /></a>Das ist das Ergebnis der Studie &#8220;Medienradar&#8221;, f&#252;r die das Berliner Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.mindline-media.de/" target="_blank">Mindline Media</a> im Auftrag des Pro-Sieben-Sat-1-Vermarkters Seven-One Media die Nutzung von TV-Inhalten im Web untersucht hat.</p>
<p>Etwa die H&#228;lfte der Bewegtbild-User sehen sich dagegen Videos an, die Privatpersonen auf Portalen wie <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">Youtube.de</a> einstellen. Unter den gesamten befragten Internetnutzern liegt der Anteil nur bei einem Viertel. M&#228;nner haben dabei ein ausgepr&#228;gteres Interesse an Bewegtbildangeboten als Frauen und h&#246;her Gebildete greifen eher auf Videos und TV-Inhalte im Web zu als Personen mit niedrigerer Bildung.</p>
<p>Die steigende Verf&#252;gbarkeit von TV-Content im Netz sei jedoch keine Bedrohung f&#252;r das &#8220;klassische&#8221; Fernsehen - zumindest nicht in Sachen Nutzung, so die Marktforscher. Im Gegenteil: Fast jeder Vierte, der Online-Videos ansieht, konsumiert durch die digitalen Angebote insgesamt mehr Fernsehinhalte. Zahlen wollen Nutzer f&#252;r die Bilder jedoch nicht, zwei Drittel bevorzugen eine kostenlose Nutzung von werbefinanzierten Angeboten. Nur etwa jeder Zehnte will eine Geb&#252;hrenfinanzierung. (HOR)</p>
<p>via: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-TV-Content-im-Web-kommt-an_87097.html" target="_blank">Horizont</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/tv-content-im-web-bietet-zusaetzliches-standbein-fuer-fernsehsender/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Onlinewerbung &#252;berholt TV</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/onlinewerbung-ueberholt-tv/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/onlinewerbung-ueberholt-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=4152</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile spielt die Internetwerbung bei der Vermarktung von Produkten des t&#228;glichen Bedarfs eine genauso gro&#223;e Rolle wie Fernsehspots. Durchschnittlich stieg der Absatz von online beworbenen Produkten um neun Prozent. TV-Werbung kann hingegen einen Anstieg von acht Prozent verzeichnen und liegt damit hinter dem Internet.
Diese Zahlen ermittelte Comscore in Zusammenarbeit mit dunnhumby f&#252;r die USA. Untersucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittlerweile spielt die Internetwerbung bei der Vermarktung von Produkten des t&#228;glichen Bedarfs eine genauso gro&#223;e Rolle wie Fernsehspots. Durchschnittlich stieg der Absatz von online beworbenen Produkten um neun Prozent. TV-Werbung kann hingegen einen Anstieg von acht Prozent verzeichnen und liegt damit hinter dem Internet.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot286.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3411" title="screenshot286" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot286.jpg" alt="" width="250" height="60" /></a>Diese Zahlen ermittelte<a href="http://www.comscore.com/" target="_blank"> Comscore</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.dunnhumby.com/" target="_blank">dunnhumby</a> f&#252;r die USA. Untersucht wurden Displaykampagnen mit und ohne Rich-Media-Formate f&#252;r Pizza, Backmischungen, Nudeln, S&#228;fte, Deodorants, Zahnpasta und andere schnelldrehende Produkte. In drei Monaten konnten die beworbenen Marken ihre Verkaufszahlen um durchschnittlich neun Prozent steigern, eine Zunahme trat bei 80 Prozent der Kampagnen ein.</p>
<p>Eine IRI-Studie zur Wirksamkeit hatte f&#252;r TV-Werbung - ebenfalls im Bereich der G&#252;ter des t&#228;glichen Bedarfs - eine Steigerung um acht Prozent &#252;ber zw&#246;lf Monate ergeben, hier zeigten 36 Prozent der Kampagnen einen positiven Effekt auf die Absatzzahlen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass Onlinewerbung es in Bezug auf Markenbildung bei schnelldrehenden Produkten mit dem Fernsehen aufnehmen kann&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagt Comscore-Vorsitzender Gian Fulgoni.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das pr&#228;zise Targeting im Internet ist der Schl&#252;ssel f&#252;r seine Effektivit&#228;t. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass Onlinewerbung g&#252;nstiger ist als die im TV, bekommen die Ergebnisse eine noch gr&#246;&#223;ere Bedeutung.&#8221;</p></blockquote>
<p>F&#252;r die Untersuchung wurde das Konsumverhalten von 200.000 Internetnutzern analysiert, die an Bonusprogrammen von Superm&#228;rkten teilnehmen. (tga)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Onlinewerbung-schlaegt-TV" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/onlinewerbung-ueberholt-tv/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Eigenes Social Network vom Wall Street Journal</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/eigenes-social-network-vom-wall-street-journal/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/eigenes-social-network-vom-wall-street-journal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=3893</guid>
		<description><![CDATA[Einem Techcrunch-Bericht zufolge, arbeitet das Wall Street Journal an einem eigenen sozialen Netzwerk. Aktuell soll sich WSJ Connect noch in der Aufbauphase befinden, nach Erscheinen soll es LinkedIn Konkurrenz machen.
Am Aufbau des neuen Social Network ist auch die News-Corp-Tochter Slingshot Labs beteiligt, das die technische Entwicklung der Plattform &#252;bernimmt. WSJ Connect soll zwar unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot375.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3894" title="screenshot375" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot375-300x41.jpg" alt="" width="300" height="41" /></a><strong>Einem <a href="http://www.techcrunch.com/" target="_blank">Techcrunch</a>-Bericht zufolge, arbeitet das <a href="http://europe.wsj.com/home-page" target="_blank">Wall Street Journal</a> an einem eigenen sozialen Netzwerk. Aktuell soll sich WSJ Connect noch in der Aufbauphase befinden, nach Erscheinen soll es <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a></strong><strong> Konkurrenz machen.</strong></p>
<p>Am Aufbau des neuen Social Network ist auch die News-Corp-Tochter Slingshot Labs beteiligt, das die technische Entwicklung der Plattform &#252;bernimmt. WSJ Connect soll zwar unter dem Markennamen Wall Street Journal laufen, jedoch unabh&#228;ngig von dem kostenpflichtigen Abonnement laufen. Eine offizielle Best&#228;tigung der Pl&#228;ne gibt es derzeit jedoch noch nicht.</p>
<p>Bereits Ende letzten Jahres hatte das Wall Street Journal seine WSJ Community gestartet. Allerdings blieb deren Start weitgehend unbeachtet. (dah)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Wall-Street-Journal-baut-eigenes-Social-Network-20455.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/eigenes-social-network-vom-wall-street-journal/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die New York Times zieht kostenpflichtige Inhalte in Erw&#228;gung</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/die-new-york-times-zieht-kostenpflichtige-inhalte-in-erwaegung/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/die-new-york-times-zieht-kostenpflichtige-inhalte-in-erwaegung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=3712</guid>
		<description><![CDATA[Finanziell angeschlagen, plant die New York Times jetzt wohl einen Befreiungsschlag. Geplant ist es, die mit hohem finanziellen und personellem Aufwand recherchierten Nachrichten f&#252;r das Internet nicht mehr zu verschenken, sondern nur noch kostenpflichtig anzubieten.
&#8220;Die Web-Site der, New York Times&#8217;, nytimes.com, erw&#228;gt die Erhebung einer monatlichen Geb&#252;hr von f&#252;nf Dollar f&#252;r den Zugang zu ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanziell angeschlagen, plant die <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a> jetzt wohl einen Befreiungsschlag. Geplant </strong><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot344.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3713" title="screenshot344" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot344-300x73.jpg" alt="" width="300" height="73" /></a><strong>ist es, die mit hohem finanziellen und personellem Aufwand recherchierten Nachrichten f&#252;r das Internet nicht mehr zu verschenken, sondern nur noch kostenpflichtig anzubieten.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Die Web-Site der, New York Times&#8217;, nytimes.com, erw&#228;gt die Erhebung einer monatlichen Geb&#252;hr von f&#252;nf Dollar f&#252;r den Zugang zu ihren Inhalten, einschlie&#223;lich aller Artikel, Blogs und Multimediaangebote&#8221;,</p></blockquote>
<p>hei&#223;t es einer j&#252;ngst verschickten Abonnentenumfrage. Wer die Druckausgabe bereits abonniert hat, solle nur die H&#228;lfte bezahlen, ist den weiteren Fragen zu entnehmen. Eine Sprecherin best&#228;tigte die Echtheit der Umfrage und entsprechende &#220;berlegungen des Verlages. Sie wollte sich aber nicht dazu &#228;u&#223;ern, ob und ab wann eine Geb&#252;hr erhoben werde. Es sei noch zu fr&#252;h, dazu eine Aussage zu treffen, erkl&#228;rte sie.</p>
<p>M&#246;glicherweise wird die &#8220;New York Times&#8221; damit Vorreiterin im Kampf der amerikanischen Verlage gegen die Gratiskultur im Internet. Das Traditionsblatt leidet wie viele andere Medien weltweit unter einem massiven Anzeigenschwund, der teilweise durch die Rezession, teilweise durch die Abwanderung der Werbung ins Internet hervorgerufen wurde. Bis vor nicht allzu langer Zeit hatten die Verlage geglaubt, sie k&#246;nnten die Einnahmeverluste durch mehr Werbung im Internet wettmachen. Dies erwies sich aber als Trugschluss: Reihenweise wurden in den vergangenen zw&#246;lf Monaten Tageszeitungen in den USA geschlossen. Aber nicht nur dort werden die Medien hart getroffen. In den Niederlanden erw&#228;gt die Regierung beispielsweise eine Sondersteuer auf Internetzug&#228;nge, die den angeschlagenen Zeitungen des Landes zu Gute kommen soll.</p>
<p>Bislang waren die Versuche gro&#223;er Medien, Inhalte im Internet ausschlie&#223;lich kostenpflichtig anzubieten, weitgehend gescheitert. Alleine die &#8220;New York Times&#8221; hat bereits zwei Anl&#228;ufe hinter sich, die schnell wieder beendet wurden. Klassischerweise gingen bei solchen Versuchen verschiedener Medien die Nutzerzahlen und damit die Einnahmen aus der Internetwerbung stark zur&#252;ck. &#8220;Unser Ziel ist es, deutlich mehr Umsatz im Internet zu machen, ohne unsere Werbeeinnahmen im Netz zu beeintr&#228;chtigen&#8221;, erkl&#228;rte die Zeitungssprecherin die umfangreiche Leserbefragung.</p>
<p>In der von der Krise heftig gebeutelten New Yorker Medienwelt geht derzeit die Hoffnung um, dass die Gratiskultur des Internets durchbrochen werden k&#246;nnte, wenn die Marktf&#252;hrer mit Bezahlinhalten voranschreiten. Dann k&#246;nnten sich die &#252;brigen Anbieter schnell anschlie&#223;en und so dem Nutzer keine andere Wahl lassen als zu zahlen, wird spekuliert.</p>
<p>Ein Sprecher des &#8220;<a href="http://europe.wsj.com/home-page" target="_blank">Wall Street Journal</a>&#8221; (&#8221;WSJ&#8221;), der wichtigste Konkurrent der &#8220;New York Times&#8221; in den USA, best&#228;tigte gestern, ebenfalls regelm&#228;&#223;ig Leserbefragungen durchzuf&#252;hren. Man &#228;u&#223;ere sich aber nicht &#246;ffentlich zu den Ergebnissen. Er best&#228;tigte jedoch, es sei Haltung des Hauses, dass Qualit&#228;tsinhalte auch im Internet Bezahlung verdienten. Der US-Medienblog <a href="http://www.thedailybeast.com/" target="_blank">The Daily Beast</a> hatte zuletzt berichtet, Verlagsbesitzer Rupert Murdoch habe einen globalen Expertenstab eingerichtet, um ein System f&#252;r kostenpflichtige Inhalte zu entwickeln. Das &#8220;WSJ&#8221; hat bereits Erfahrung in diesem Bereich, da es bestimmte Inhalte im Internet nur Abonnenten kostenlos zur Verf&#252;gung stellt und die &#252;brigen Leser zahlen l&#228;sst. Immerhin machte die Zeitung auch deshalb zuletzt einen Jahresumsatz von 100 Mio. Dollar.</p>
<p>via: <a href="http://www.wirtschaftspresse.biz/pshb?fn=relhbi&amp;sfn=buildhbi&amp;GoPage=205550,205551&amp;bmc=biz_cn_detailsuche&amp;bmc=biz_cn_archiv_artikel&amp;dk=1&amp;SH=4c70231e9e49ed03bfd8304928d0d7&amp;depot=1hqlfy3uqotpwh0750170" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/die-new-york-times-zieht-kostenpflichtige-inhalte-in-erwaegung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: TV-Sender in den USA verdienen zu wenig Geld mit Werbung im Internet</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-tv-sender-in-den-usa-verdienen-zu-wenig-geld-mit-werbung-im-internet/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/studie-tv-sender-in-den-usa-verdienen-zu-wenig-geld-mit-werbung-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=3596</guid>
		<description><![CDATA[Zwar haben sich US-Fernsehsender ihren Platz im Internet-TV-Markt bereist gesichert, doch verdienen sie mittlefristig nicht genug, drohenden Verlusten im klassischen TV-Gesch&#228;ft vorzubeugen. 
Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Forschungsunternehmens Screen Digest. Die Studie zeigt, dass es haupts&#228;chlich die Videoplattformen der f&#252;hrenden Sendeanstalten sind, die die werbungsfinanzierte Online-Video-Distribution in den USA auf Einnahmen von 1,45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar haben sich US-Fernsehsender ihren Platz im Internet-TV-Markt bereist gesichert, doch verdienen sie mittlefristig nicht genug, drohenden Verlusten im klassischen TV-Gesch&#228;ft vorzubeugen. </strong></p>
<p>Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Forschungsunternehmens<a href="http://www.screendigest.com/" target="_blank"> Screen Digest</a>. Die Studie zeigt, dass es haupts&#228;chlich die Videoplattformen der f&#252;hrenden Sendeanstalten sind, die die werbungsfinanzierte Online-Video-Distribution in den USA auf Einnahmen von 1,45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013 antreiben wird.</p>
<p>Schon heute gehen rund die H&#228;lfte der Einnahmen im werbefinanzierten Online-TV in den USA an die Networks<a href="http://abc.go.com/player/index" target="_blank"> ABC Full Episode Player</a>, <a href="http://www.cbs.com/can_player/about.php" target="_blank">CBS Audience Network</a>,<a href="http://www.nbc.com/" target="_blank"> NBC.com</a> und <a href="http://www.fox.com/" target="_blank">Fox.com</a>. Zusammen mit <a href="http://www.hulu.com/" target="_blank">Hulu</a>, dem Joint Venture von NBC Universal, News Corporation und Disney, machen sie 53 Prozent des gesamten werbefinanzierten Online-TV-Marktes in den USA aus. Dieser Markt generierte 2008 Einnahmen von 448 Millionen US-Dollar. Der verbleibende Anteil entf&#228;llt auf die Online-Video-Dienste der gro&#223;en Sportligen, Video-Dienste traditioneller Onlineportale und Dienste anderer TV-Sendergruppen und Rechteinhaber.</p>
<p>Allerdings werden die Online-Einnahmen die Verluste im klassischen Markt nicht kompensieren k&#246;nnen. Studien-Autor Arash Amel: „ Wenn man sich die derzeitig g&#228;ngigen Vermarktungsmodelle anschaut, wird werbefinanziertes Online-TV 2013 nicht mehr als 2,2 Prozent der gesamten TV-Werbeeinahmen in den USA ausmachen. Das wird nicht ausreichen, um den bis dahin erwarteten R&#252;ckgang von 2 Milliarden US-Dollar in den US-Fernsehwerbeeinnahmen aufzufangen.&#8221;</p>
<p>Im Gegensatz zu den Networks der US-TV-Sender werden es laut Studie die Plattformen von Drittanbietern, wie <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">You Tube</a>, <a href="http://www.joost.com/" target="_blank">Joost </a>und andere Portale, die weder vertikalen Verbindungen zu den gro&#223;en Rechteinhabern noch direkten Zugang zu Premium-Inhalten besitzen, schwer haben, werbefinanzierte Filme und TV-Sendungen anzuziehen. (se)</p>
<p>via:<a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Studie-US-TV-Sender-verdienen-zu-wenig-mit-Werbung-im-Internet_85281.html" target="_blank"> Horizont</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/studie-tv-sender-in-den-usa-verdienen-zu-wenig-geld-mit-werbung-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Internetnutzer sollen f&#252;r die Zeitungskrise bluten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/internetnutzer-sollen-fuer-die-zeitungskrise-bluten/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/internetnutzer-sollen-fuer-die-zeitungskrise-bluten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Public Sector]]></category>

		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=3565</guid>
		<description><![CDATA[Weltweit geht es den Zeitungsverlagen schlecht. Um den schw&#228;chelnden Printverlagen unter die Arme zu greifen, denkt man in den Niederlanden jetzt ernsthaft &#252;ber eine Internet-Steuer nach.
Eine Diskussion, zu der es in Deutschland hoffentlich nicht kommen wird: Internetnutzer in den Niederlanden sollten j&#228;hrlich zwei Euro zus&#228;tzlich zu ihrem Online-Anschluss bezahlen, um dem angeschlagenen Zeitungsmarkt unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit geht es den Zeitungsverlagen schlecht. Um den schw&#228;chelnden Printverlagen unter die Arme zu greifen, denkt man in den Niederlanden jetzt ernsthaft &#252;ber eine Internet-Steuer nach.</strong></p>
<p>Eine Diskussion, zu der es in Deutschland hoffentlich nicht kommen wird: Internetnutzer in den Niederlanden sollten j&#228;hrlich zwei Euro zus&#228;tzlich zu ihrem Online-Anschluss bezahlen, um dem angeschlagenen Zeitungsmarkt unter die Arme zu greifen. Das empfiehlt eine von der Regierung in Den Haag eingesetzte Kommission. Schlie&#223;lich h&#228;tten vor allem die Zeitungen unter der Gratis-Kultur des Internets zu leiden.</p>
<p>Zeitungen k&#246;nnten im Internet kaum etwas verdienen, obwohl sie zumindest einen Teil ihrer Artikel dort ver&#246;ffentlichten. Die Steuer mache den Benutzern deutlich, dass auch allgemein zug&#228;ngliche Informationen nicht gratis sind, zitiert die Netzzeitung  aus dem Bericht. So sollen pro Jahr zw&#246;lf Millionen Euro zusammenkommen. (og)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/852152og.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/internetnutzer-sollen-fuer-die-zeitungskrise-bluten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Zeitungen werden bevorzugt online gelesen?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/welche-zeitungen-werden-bevorzugt-online-gelesen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/welche-zeitungen-werden-bevorzugt-online-gelesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=3553</guid>
		<description><![CDATA[Comscore hat in einer aktuellen Studie ermittelt, welche Zeitungen von Nutzern gerne online gelesen werden. Auch online hat die auflagenst&#228;rkste Zeitung mit Bild.de die Nase vorn.
Im April 2009 besuchten 4,7 Millionen Internetnutzer Bild.de . Knapp drei Millionen Nutzer klickten auf Welt.de und knapp 2,3 Millionen auf Sueddeutsche.de . Insgesamt haben sich 12,9 Millionen deutsche Internetnutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot024.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2128" title="screenshot024" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot024-300x63.jpg" alt="" width="300" height="63" /></a><strong><a href="http://www.comscore.com/" target="_blank">Comscore</a> hat in einer aktuellen Studie ermittelt, welche Zeitungen von Nutzern gerne online gelesen werden. Auch online hat die auflagenst&#228;rkste Zeitung mit <a href="http://www.bild.de/" target="_blank">Bild.de</a> die Nase vorn.</strong></p>
<p>Im April 2009 besuchten 4,7 Millionen Internetnutzer Bild.de . Knapp drei Millionen Nutzer klickten auf <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">Welt.de</a> und knapp 2,3 Millionen auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Sueddeutsche.de</a> . Insgesamt haben sich 12,9 Millionen deutsche Internetnutzer w&#228;hrend des Monats April in Deutschland online 611 Millionen Seiten mit Zeitungsinhalten angesehen; das sind im Durchschnitt 47 Seiten pro Person. Das ist das Ergebnis einer Studie von Comscore  &#252;ber die Angewohnheiten von Online-Zeitungslesern in Deutschland.</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit 13 Millionen Lesern im Monat locken Online-Zeitungen etwa ein Drittel des gesamten deutschen Internetpublikums auf ihre Seiten&#8221;,</p></blockquote>
<p>analysiert Andrew Livesey, Leiter des Vertriebs f&#252;r Comscore Deutschland. Die Zeitungen erhalten von der Zeit, die ein Besucher w&#228;hrend eines Monats online ist, jedoch nur durchschnittlich 27 Minuten. Da die Zeitungen mehr und mehr digitale Medien, einschlie&#223;lich Leserkommentare, soziales Netzwerk und Videos in die Zeitung integrierten, bes&#228;&#223;en die traditionellen deutschen Zeitungen das Potenzial daf&#252;r, die Online-Leser weiter an sich zu binden, ist Livesey &#252;berzeugt.</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/754164cr.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/welche-zeitungen-werden-bevorzugt-online-gelesen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

