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Mobile Commerce: Wenig Bedeutung für Weihnachtsgeschenke über Smartphone, Tablet & Co.

Ungeachtet steigender Relevanz von Mobile-Commerce wird Weihnachten 2011 nicht auf dem Smartphone entschieden.

Wie eine Umfrage unter 5.500 deutschsprachigen Internet-Nutzern unterstreicht, wollen lediglich 15 Prozent per Smartphone Geschenkideen mobil suchen. Gerade einmal 7,8 Prozent wollen im nächsten Schritt auch tatsächlich Weihnachtsgeschenke über ihr Smartphone bestellen.

Speziell sollten Webshop-Betreiber im M-Commerce auf die Zielgruppe achten: Diese richtet sich meist an männliche, trend- und karriereorientierte Besserverdiener zwischen 20 bis 40 Jahren.

(Quelle: internetworld.de)



Adobe: Android 4.0 erhält abschließend Flash

Mit dem offiziellen Ende des Flash Players für mobile Endgeräte setzt Adobe alles auf HTML 5. Da bisher eine kompatible Version für die letzte Android-Version Ice Cream Sandwich fehlt, will das Softwareunternehmen diese noch 2011 nachreichen.

Zukünftige Besitzer eines Samsung Galaxy Nexus müssen demnach vorrübergehend ohne ein entsprechendes Plug-In surfen. Alle weiteren Smartphones sollen zwar auf Ice Cream Sandwich aktualisert werden – die ersten Updates werden jedoch erst 2012 folgen.

(Quelle: t3n.de)



Social Media: Rasanter Anstieg von mobiler Nutzung

Innerhalb eines Jahres ist die mobile Nutzung sozialer Medien um 44 Prozent in fünf führenden europäischen Märkten gewachsen.

Wie das Internet-Marktforschungsunternehmen ComScore weiter aufzeigt, haben 55,1 Millionen Nutzer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien im September 2011 Social Media Webseiten mobil angesurft. Dabei war mit 71 Prozent aller EU5-Mobilnutzer Facebook am beliebtesten.

Darüber hinaus haben mehr als 40 Prozent die Postings von Marken, Unternehmen und Veranstaltungen gelesen.



Frauen surfen mit Vorliebe mobil

Die aktuelle Studie „Mobile Effects“ von Tomorrow Focus Media zeigt, dass mehr als ein Drittel der deutschen Nutzerinnen mobil im Internet surfen. Gegenüber Januar 2011 entspricht das einer Verdoppelung des Frauenanteils.
Insgesamt stieg die mobile Nutzung um mehr als 17 Prozentpunkte auf 32,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ca. 10 Prozent planen den künftigen Gang über Smartphone und Co. online zu gehen.
Vor allem die klassischen Medien leiden unter dieser Entwicklung. Mehr als 30 Prozent der Befragten geben an, Printmedien aufgrund des mobilen Internets seltener zu nutzen. Radio hören sogar 20 Prozent weniger.



Firefox: Mobiler Browser kommt auf den Markt

Der neue mobile Browser „Fennec“ oder auch Wüstenfuchs genannt, soll bis zu drei Mal schneller als der Standard-Browser sein. Dabei bietet Fennec Nutzern  die gleichen Features wie auch schon der Standard-Browser, kann aber nach Belieben mit Add-Ons aufgepeppt und personalisiert werden.

Ein besonderes Highlight bietet die Sync-Funktion, mit der User Passwörter, Lesezeichen oder auch Chroniken  von dem Desktop-Browser synchronisiert werden können. Außerdem können Websites auch offline gelesen werden, indem Firefox diese als PDF abspeichert.

Einziger Haken: Die mobile Version des Firefox Browsers unterstützt zwar den neuen Web-Standard HTML5, bislang fehlt aber Flash. Mozilla versucht dies jedoch in naher Zukunft nachzureichen und somit ein Flash-Plugin zu ermöglichen.

Voraussetzungen, um sich den Wüstenwuchs als Wegbegleiter installieren und mitnehmen zu können, sind mindestens 510 MB Arbeitsspeicher und eine Android Version ab 2.0 Eclair.

Firefox, wahlweise für Android oder auch Maemo, kann auf mozilla.com kostenlos heruntergeladen werden.



Studie: Mobile Internetnutzung wird immer beliebter

Im Februar wurden 1000 Verbraucher ab 16 Jahren ausführlich zu ihrem Nutzerverhalten im mobilen, stationären und mobilen Internet befragt.

Laut der Trendstudie „Mobile Internetnutzung 2011“ vom Marktforschungsinstitut Nordlight Research Relation Browser, gehen mittlerweile vier Millionen Deutsche per Handy oder Smartphone ins Internet. Davon nutzt jeder zweite täglich oder mehrmals die Woche das mobile Internet. Im Vorjahr waren es noch 40 Prozent weniger. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Zahl der Heavy User (Vielnutzer) des mobilen Internets sogar verdoppelt.

Die zunehmende Akzeptanz und Beliebtheit steigt bei den Verbrauchern der mobilen Internetnutzung immer mehr, bereits jeder zweite in Deutschland sieht die  Möglichkeit das Internet mobil zu nutzen, als wichtig an. Durch die rasante Verbreitung der neuen Generationen von Mobilfunkgeräten, erwartet das Marktforschungsunternehmen weiter zunehmendes Wachstumspotential.

44 Prozent der mobilen Surfer bewerten ihre Erfahrung mit dem mobilen Internet als „ausgezeichnet“. Anfang 2010 lag der Prozentsatz noch bei 36 %. Auch die Weiterempfehlungsbereitschaft ist von 42 Prozent Anfang 2010 auf 46 Prozent gestiegen.

71 Prozent der sind davon überzeugt auch noch in zwei Jahren mobil mit dem Handy im Internet zu Surfen, vor 12 Monaten waren es nur 62 Prozent.



Boom für das mobile Internet

Nach Berichten des Hightech-Verbands Bitkom, die auf Basis aktueller Zahlen des European Information Technology Observatory erstellt wurden, führt der steigende Verkauf von Smartphones und Tablet-Computern zu einem anwachsenden Umsatz mit mobilen Datendiensten 2011 um 12 Prozent. Zu verdanken ist dies dem Erfolg der modernen Multimedia-Handys. Die Prognose der Bitkom sagt aus, dass der Smartphone Absatz 2011 noch einmal um 36 Prozent auf insgesamt über 10 Millionen Verkäufe ansteigen wird. Jedes dritte erworbene Handy ist heute ein Smartphone.

Zusätzlicher Umsatz wird durch tragbare Computer, vor allem Tablet-PCs, erreicht. 2010 lag der Absatz bei 9,5 Millionen Stück. Daher bauen viele Mobilfunkbetreiber ihre Netze aus.