Die mobilen Applikationen beschäftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen über die Zukunft der sogenannten Apps?
Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen für Endgeräte wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der Expertenumfrage würden die Anwendungen zukünftig vor allem für Vernetzungen und standortbezogene Dienste genutzt.
So wird von den Befragten erwartet, dass in spätestens zwei Jahren die Applikationen für die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook am meisten genutzt werden, gefolgt von den standortbezogenen Diensten (Location Based Services). Das würde bedeuten, dass die momentan an Position eins liegenden Spiele auf den dritten Rang abrutschen würden. An der Art und Weise der Beschaffung der Applikationen wird sich laut den Experten in den kommenden Jahren nichts verändern. Man wird auch weiterhin über die Shops der Endgerätehersteller die Anwendungen beziehen können.
Diese Stores haben sich zusätzlich zu einem elementaren Marketingvehikel entwickelt. Hierbei sei es für ein Unternehmen ein wichtiges Kriterium, dass eine optimale Auffindbarkeit garantiert wird. Die Hälfte der Befragten Unternehmer sieht in der Werbe-Finanzierung ein gutes App-Geschäftsmodell, ein Drittel hingehen empfindet die Vermarktung von kostenpflichtigen Anwendung als profitabler.
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