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	<title>digital:next &#187; Mobil</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Apple verklagt erneut HTC</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Erfinder des iPhonen haben erneut Klage gegen den Rivalen HTC eingereicht. Laut der Anklage soll HTC gegen vier Apple-Patente versto&#223;en.
US-Medien zur Folge, handelt es sich bei den Verst&#246;&#223;en um den typischen Fingerstreich, um das Touchscreen zu entsperren, hier nutzt HTC ein &#228;hnliches Prinzip. Neben diesem Vorwurf, behauptet Apple, der Konkurrent habe &#228;hnliche Ans&#228;tze zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5365" title="htc_logo" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/03/htc_logo.gif" alt="" width="122" height="71" /><strong>Die Erfinder des iPhonen haben erneut Klage gegen den Rivalen <a href="http://www.htc.com/www/" target="_blank">HTC</a> eingereicht. Laut der Anklage soll HTC gegen vier <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a>-Patente versto&#223;en.</strong></p>
<p>US-Medien zur Folge, handelt es sich bei den Verst&#246;&#223;en um den typischen Fingerstreich, <img class="alignright size-medium wp-image-5067" title="Apple" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/screenshot636.jpg" alt="" width="150" height="162" />um das Touchscreen zu entsperren, hier nutzt HTC ein &#228;hnliches Prinzip. Neben diesem Vorwurf, behauptet Apple, der Konkurrent habe &#228;hnliche Ans&#228;tze zur Energie-Verwaltung und der „Echtzeit-Anpassung des Displays“ bei wechselnden Lichteinf&#228;llen verwendet.</p>
<p>Bereits vor drei Monaten klagte Apple gegen HTC. Damals handelte es sich um 20 angebliche Verst&#246;&#223;e.</p>
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		<title>M-Commerce dank Smartphones immer popul&#228;rer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones k&#246;nnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM J&#228;scke Operational Media herausgefunden wurde, k&#246;nnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce k&#246;nnte hierbei zus&#228;tzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspr&#228;che rund vier Prozent.
Im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4551" title="iphone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/iphone-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /><strong>Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones k&#246;nnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM J&#228;scke Operational Media herausgefunden wurde, k&#246;nnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce k&#246;nnte hierbei zus&#228;tzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspr&#228;che rund vier Prozent.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland im Internet Dienstleistungen und Waren im Wert von 21,7 Milliarden Euro erworben. Im Vergleich zu 2008 bedeutet das ein Plus von 12,4 Prozent.</p>
<p>JOM sieht in den wachsenden Verkaufszahlen der Smartphone ein weiteres Potenzial f&#252;r das mobile Web-basierte Einkaufen. Zurzeit gibt es in Deutschland ca. 8,5 Millionen Smartphone Besitzer, die in den n&#228;chsten vier Jahren auf 33 Millionen Nutzer wachsen sollen. Die spezifizierten Apps f&#252;r iPhone, iPad und Co. sollen das Online-Shopping zuk&#252;nftig f&#252;r immer mehr Anwender interessant machen. Hinzu kommt, dass der typische Smartphoner eine h&#246;here Affinit&#228;t zum Online-Shopping aufweist, als ein Durchschnittsb&#252;rger.</p>
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		<title>Adwords-Kampagnen speziell f&#252;r das iPad</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/adwords-kampagnen-speziell-fuer-das-ipad/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten sind die Suchanfragen &#252;ber das mobile Web stark gestiegen. Besonders die Anfragen &#252;ber das iPhone und die Android-basierenden Smartphones sind sehr beliebt. Ein zus&#228;tzlicher Aufschwung erwartet Google vom Start des iPads. Aus diesem Grund bietet der Adwords-Anbieter jetzt auch ein spezielles Targeting f&#252;rs iPad an.
M&#246;chte man eine Kampagne bei Google in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5199" title="ipad" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><strong>In den letzten Monaten sind die Suchanfragen &#252;ber das mobile Web stark gestiegen. Besonders die Anfragen &#252;ber das iPhone und die Android-basierenden Smartphones sind sehr beliebt. Ein zus&#228;tzlicher Aufschwung erwartet <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> vom Start des iPads. Aus diesem Grund bietet der Adwords-Anbieter jetzt auch ein spezielles Targeting f&#252;rs iPad an.</strong></p>
<p>M&#246;chte man eine Kampagne bei Google in Auftrag geben, findet man nun in den Einstellungen neben Palm OS, iPhone/iPod Touch und Android auch das iPad als mobiles Endger&#228;t. Dies bietet den Adwords-Nutzern auch die M&#246;glichkeit spezielle Kampagnen f&#252;r das iPad zu launchen.</p>
<p>Bereits bestellte Anzeigen f&#252;r das iPhone und Android-Handys laufen nicht auf dem iPad, hierf&#252;r muss speziell der Haken f&#252;r das neue Tablet gesetzt werden. Anzeigen, die auf Desktops und Laptops ausgegeben wurden, erscheinen ebenfalls nicht auf dem iPad.</p>
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		<title>Youtube: Mobile Werbung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ab sofort k&#246;nnen auf dem mobilen Videoportal von Youtube Banneranzeigen geschaltet werden. Dies ist zun&#228;chst nur in den USA und Japan m&#246;glich.
Die ersten Tests (u.a. mit Kia, Sony, L’Oreal und Range Rover) hatten gute Click-through-Rates Ergebnisse erreicht. Auch die Nutzererfahrung und die Markenbekanntheit zeigten gute Werte hinsichtlich der Werbeeffektivit&#228;t. Auf diesen Testergebnissen basierend werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4936" title="youtube" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/youtube-logo-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /><strong>Ab sofort k&#246;nnen auf dem mobilen Videoportal von <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a> Banneranzeigen geschaltet werden. Dies ist zun&#228;chst nur in den USA und Japan m&#246;glich.</strong></p>
<p>Die ersten Tests (u.a. mit Kia, Sony, L’Oreal und Range Rover) hatten gute Click-through-Rates Ergebnisse erreicht. Auch die Nutzererfahrung und die Markenbekanntheit zeigten gute Werte hinsichtlich der Werbeeffektivit&#228;t. Auf diesen Testergebnissen basierend werden die Online-Bannerpl&#228;tze, wie auf der Desktop-Website jeweils f&#252;r einen kompletten Tag angeboten.</p>
<p>Der &#252;ber die Adresse <a href="http://m.youtube.com" target="_blank">m.youtube.com</a> generierte Traffic hat sich im letzten Jahr um 160 Prozent gesteigert. &#220;ber die angebotene Mobilplattform lassen sich besonders die technologieinteressierten Fr&#252;hadopter gut erreichen. So ist eine Schaltung von mobilen Bannern eine gute Erg&#228;nzungsm&#246;glichkeit f&#252;r die Online-Kampagnen.</p>
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		<title>Studie: Frauen sind auch im mobilen Web sozial</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-frauen-sind-auch-im-mobilen-web-sozial/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bisher hatten Studien &#252;ber die Nutzung der mobilen Welten immer ergeben, dass die Zielgruppe haupts&#228;chlich aus m&#228;nnlichen jugendlichen besteht. Allerdings revidieren neue Zahlen dieses Bild ein wenig.
Laut Nielsen, hat das weibliche Geschlecht nicht nur die Dominanz &#252;ber den Social-Gaming-Sektor und die sozialen Netzwerke im Internet, sondern sind auch f&#252;hrend bei den meisten Zugriffen auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot049.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2318" title="handy" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot049-149x300.jpg" alt="" width="149" height="300" /></a><strong>Bisher hatten Studien &#252;ber die Nutzung der mobilen Welten immer ergeben, dass die Zielgruppe haupts&#228;chlich aus m&#228;nnlichen jugendlichen besteht. Allerdings revidieren neue Zahlen dieses Bild ein wenig.</strong></p>
<p>Laut <a href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml" target="_blank">Nielsen</a>, hat das weibliche Geschlecht nicht nur die Dominanz &#252;ber den Social-Gaming-Sektor und die sozialen Netzwerke im Internet, sondern sind auch f&#252;hrend bei den meisten Zugriffen auf das Web 2.0 von mobilen Endger&#228;ten. Mit 55 Prozent weiblichen Anteil der mobilen sozialen Netzwerker, hat das vermeintlich schwache Geschlecht den M&#228;nnern mit 45 Prozent ganze 10 Prozent voraus. Ebenfalls &#252;berraschend ist, dass entgegen der Erwartungen, nicht Jugendliche den gr&#246;&#223;ten Anteil der Zielgruppe ausmachen. Laut der Studie verwenden diese ihr Handy noch immer am liebsten zum versenden von SMS.</p>
<p>Im Gesamten gesehen, verursachen Studenten und Jugendliche zusammen weniger mobilen Datenverkehr als die Generation ihrer Eltern. 36 Prozent der Nutzer, die ihr Handy f&#252;r das soziale Vergn&#252;gen nutzen, stammen aus der Zielgruppe der 35 bis 54j&#228;hrigen. Die 25 bis 34j&#228;hrigen machen einen Anteil von insgesamt 34 Prozent aus. Abgeschlagen mit 16 Prozent folgen die 18 bis 24j&#228;hrigen. Auf dem letzten Platz liegen die 13 bis 17j&#228;hrigen sowie die &#252;ber 55j&#228;hrigen mit je 7 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die App-Gesch&#228;fte</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/die-app-geschaefte/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?
Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3534" title="iPhone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot323-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /><strong>Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?</strong></p>
<p>Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der Expertenumfrage w&#252;rden die Anwendungen zuk&#252;nftig vor allem f&#252;r Vernetzungen und standortbezogene Dienste genutzt.</p>
<p>So wird von den Befragten erwartet, dass in sp&#228;testens zwei Jahren die Applikationen f&#252;r die sozialen Netzwerke wie <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> am meisten genutzt werden, gefolgt von den standortbezogenen Diensten (Location Based Services). Das w&#252;rde bedeuten, dass die momentan an Position eins liegenden Spiele auf den dritten Rang abrutschen w&#252;rden. An der Art und Weise der Beschaffung der Applikationen wird sich laut den Experten in den kommenden Jahren nichts ver&#228;ndern. Man wird auch weiterhin &#252;ber die Shops der Endger&#228;tehersteller die Anwendungen beziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Stores haben sich zus&#228;tzlich zu einem elementaren Marketingvehikel entwickelt. Hierbei sei es f&#252;r ein Unternehmen ein wichtiges Kriterium, dass eine optimale Auffindbarkeit garantiert wird. Die H&#228;lfte der Befragten Unternehmer sieht in der Werbe-Finanzierung ein gutes App-Gesch&#228;ftsmodell, ein Drittel hingehen empfindet die Vermarktung von kostenpflichtigen Anwendung als profitabler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bereits mehr als 100 Millionen Nutzer f&#252;r Facebook Mobile</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/bereits-mehr-als-100-millionen-nutzer-fuer-facebook-mobile/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/bereits-mehr-als-100-millionen-nutzer-fuer-facebook-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rapides Wachstum f&#252;r Facebook Mobile – mehr als 100 Millionen Nutzer empfangen Facebook bereits auf ihren mobilen Endger&#228;ten. 
Vor noch sechs Monaten konnte Facebook 65 Millionen mobile Nutzer verzeichnen, jetzt verk&#252;ndete Facebook, dass die 100 Millionen Grenze geknackt ist. Das beduetet f&#252;r Facebook neben der Websuche wohl auch die erfolgreichste mobile Webapplikation &#252;berhaupt.
F&#252;r die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4891" title="facebook" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /></a><strong>Rapides Wachstum f&#252;r <a href="http://www.facebook.com/mobile/" target="_blank">Facebook Mobile</a> – mehr als 100 Millionen Nutzer empfangen <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> bereits auf ihren mobilen Endger&#228;ten. </strong></p>
<p>Vor noch sechs Monaten konnte Facebook 65 Millionen mobile Nutzer verzeichnen, jetzt verk&#252;ndete Facebook, dass die 100 Millionen Grenze geknackt ist. Das beduetet f&#252;r Facebook neben der Websuche wohl auch die erfolgreichste mobile Webapplikation &#252;berhaupt.</p>
<p>F&#252;r die Nutzer gibt es unterschiedliche M&#246;glichkeiten, den Dienst unterwegs zu nutzen, darunter mehrere mobile Webseiten. Erst recht kurz geh&#246;rt dazu auch die Site <a href="http://m.facebook.com/" target="_blank">m.facebook.com</a>, die auf die jeweiligen Ger&#228;te angepasst ist. Ebenfalls gro&#223;er Beliebtheit erfreut sich die Nutzung per SMS, die von rund 80 Mobilfunkanbietern in 32 L&#228;ndern unterst&#252;tzt wird. Erg&#228;nzt wird das Angebot durch Applikationen f&#252;r diverse Smartphone-Plattformen wie iPhone, Andorid und Symbian. Mittlerweile wird Facebook von vielen Herstellern vorinstalliert ausgeliefert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google arbeitet an &#220;bersetzer f&#252;rs Handy</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-arbeitet-an-uebersetzer-fuers-handy/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:11:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Sunday Times berichtet, will Google die &#220;bersetzung gesprochener Texte in Echtzeit auf das Mobiltelefon &#252;bernehmen. 
Mit dem bereits bestehenden Google &#220;bersetzer k&#246;nnte ein Standbein der neuen Technik bereits vorhanden sein. Derzeit ist Google translate in der Lage zwischen rund 52 Sprachen zu vermitteln. Franz Och, zust&#228;ndig f&#252;r Googles &#220;bersetzungsdienste, weist laut Sunday Times [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die Sunday Times berichtet, will Google die &#220;bersetzung gesprochener Texte in Echtzeit auf das Mobiltelefon &#252;bernehmen. </strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a>Mit dem bereits bestehenden <a href="http://translate.google.de/?hl=de#" target="_blank">Google &#220;bersetzer</a> k&#246;nnte ein Standbein der neuen Technik bereits vorhanden sein. Derzeit ist Google translate in der Lage zwischen rund 52 Sprachen zu vermitteln. Franz Och, zust&#228;ndig f&#252;r Googles &#220;bersetzungsdienste, weist laut Sunday Times darauf hin, dass Mobiltelefone in der Lage seien die Eigenheiten der Stimme im t&#228;glichen Gebrauch schnell zu lernen. Man erhofft sich also, dass das bisher eher langwierige Training f&#252;r eine zuverl&#228;ssige Spracherkennung k&#252;rzer und einfacher wird.</p>
<p>Neben Franz Och erw&#228;hnt die<a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/" target="_blank"> Sunday Times</a> aber auch kritische Gegenstimmen, wie die eines Sprachwissenschaftlers, der weiterhin gro&#223;e H&#252;rden in der Spracherkennung sieht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich halte es f&#252;r unwahrscheinlich, dass wir in den n&#228;chsten paar Jahren ein Ger&#228;t haben werden, das den schnellen Glasgower Slang verarbeiten kann.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Webseiten zu langsam</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/mobile-webseiten-zu-langsam/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/mobile-webseiten-zu-langsam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:28:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten des mobilen Internets d&#252;rfte so etwas eigentlich nicht mehr passieren, aber die Ladezeiten f&#252;r das mobile Internet sind zu gro&#223;. Oftmals m&#252;ssen sich die Nutzer oft noch in Geduld &#252;ben.
Die maximal hinnehmbare Wartezeit der Nutzer weicht deutlich von denen der Realit&#228;t ab. Anwender, besonders w&#228;hrend sie Unterwegs sind, m&#246;chten einen schnellen Zugriff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-3534" title="iPhone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot323-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" />In Zeiten des mobilen Internets d&#252;rfte so etwas eigentlich nicht mehr passieren, aber die Ladezeiten f&#252;r das mobile Internet sind zu gro&#223;. Oftmals m&#252;ssen sich die Nutzer oft noch in Geduld &#252;ben.</strong></p>
<p>Die maximal hinnehmbare Wartezeit der Nutzer weicht deutlich von denen der Realit&#228;t ab. Anwender, besonders w&#228;hrend sie Unterwegs sind, m&#246;chten einen schnellen Zugriff auf die Informationen im Internet. Leider verhindert die mangelnde Anpassung der Internetseiten diesen schnellen Service. Die Betreiber dieser Seiten m&#252;ssten noch viele Verbesserungen einbringen und viele M&#228;ngel beseitigen.</p>
<p>Die schnellste Seite in der Studie brauchte 8,3 Sekunden um vollst&#228;ndig geladen zu werden. Die Akzeptanz der Nutzer liegt bei station&#228;ren Anschl&#252;ssen bei gerade einmal zwei Sekunden. Hier wei&#223;t sogar die schnellste der getesteten Seiten gro&#223;e M&#228;ngel vor und kommt nicht einmal ansatzwei&#223;e in die N&#228;he der zwei Sekunden. Allgemeine Suchanfragen k&#246;nnen hingegen in 4,5 bzw. 5,7 Sekunden geladen werden, jedoch kann hier der Vergleich mit dem heimischen Netz auch nicht gewonnen werden. Die Anwender fordern 99,5 Prozent Verf&#252;gbarkeit einer Seite, w&#228;hrend der Untersuchung lag die beste Seite bei 97,6 Prozent, jedoch erreichten viele Anbieter nicht einmal 90 Prozent. Besonders Online-H&#228;ndler wird geraten, &#252;berfl&#252;ssigen Content von den mobilen Seiten zu streichen um die Abrufzeit zu verringern und so dem Kunden die notwendigen Informationen schneller zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
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		<title>Wachsende Nutzerraten bei mobiler Ticketbestellung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy wird immer mehr zum Kauf-Medium. Die Zahl der Eink&#228;ufe &#252;ber das mobile Medium w&#228;chst stetig weiter.
Bequemlichkeit spielt den Konzertveranstaltern, gr&#246;&#223;eren Sportvereinen und auch Kinoketten in die Karten, so nutzen immer mehr Leute die M&#246;glichkeit von Unterwegs mit ihrem Handy Tickets zu bestellen. Laut Juniper Research wird dies auch weiterhin so bleiben, denn w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4999" title="iphone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/xx_iphone3g_pair-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /><strong>Das Handy wird immer mehr zum Kauf-Medium. Die Zahl der Eink&#228;ufe &#252;ber das mobile Medium w&#228;chst stetig weiter.</strong></p>
<p>Bequemlichkeit spielt den Konzertveranstaltern, gr&#246;&#223;eren Sportvereinen und auch Kinoketten in die Karten, so nutzen immer mehr Leute die M&#246;glichkeit von Unterwegs mit ihrem Handy Tickets zu bestellen. Laut Juniper Research wird dies auch weiterhin so bleiben, denn w&#228;hrend man f&#252;r dieses Jahr rund zwei Milliarden verkaufte Event-Karten erwartet, sollen es 2014 bereits 15 Milliarden sein. Dabei w&#252;rden die Unterhaltungs- und Transportindustrie am meisten profitieren.</p>
<p>Diese Dienstleistung entwickelt sich im Transportsektor am schnellsten, dort werden SMS, Barcodes und auch Smartphone-Apps am st&#228;rksten eingesetzt. Gef&#246;rdert werden diese Entwicklungen durch nachweislich gro&#223;es Umsatzsteigerungspotenzial und Kosteneinsparungen in der Auftragsannahme und –abwicklung. Trotz der gigantischen Zahl von 15 Milliarden mobil verkauften Tickets, zeigt dies nur einen geringen Anteil der weltweit verkauften Tickets.</p>
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