Artikel, die mit "myspace" getaggt sind:

Diese Kategorie abonnieren

Interaktives TV: Panasonic will Myspace zu neuem Glanz verhelfen

Einst das weltgrößte Social Network – nach Auftreten von Facebook und Co. nur noch ein Verlustgeschäft: Nach den Plänen für einen groß angelegten Relaunch und einer stärkeren Fokussierung auf den Musik-Sektor folgt nun in Form von „Mypsace TV“ der nächste Befreiungsschlag.

Panasonic HDTV-Geräte der neuen Generation sollen zukünftig mit einer Myspace-App namens Myspace TV ausgestattet sein. Durch diese soll Fernsehen sozialer werden. Somit können Zuschauer über ihr TV-Gerät, Smartphone oder Tablet Kommentare zu den TV-Inhalten abgeben.

Sänger, Schauspieler und Anteilseigner an Mypsace Justin Timberlake wirbt auf der Elektronikmesse CES 2012 unter anderem für den kommenden Dienst.

(Quelle: mashable.com)



Google+: 6% der Deutschen sind Mitglied

Die Google-Community erfreut sich steigender Beliebtheit. Das Ende September gestartete Soziale Netzwerk kann mittlerweile 6% der deutschen Internet-User zu seinen Mitgliedern zählen.

Das erfolgreichste Netzwerk seiner Art ist und bleibt Facebook mit einem Anteil von 51%. Platz Zwei belegt Stayfriends mit 27%, gefolgt von den VZ-Netzwerken (Studi-, Mein- & SchülerVZ) die zusammen 23% der Internetnutzer für sich beanspruchen. „Wer kennt wen“ landet auf Platz Vier mit einer Nutzerschaft von 19%. Xing kann 9% für sich verzeichnen, darauf folgt Google+. Die Schlusslichter bilden die Lokalisten mit 5%, MySpace.com ebenfalls mit 5% und Jappy mit 3%.
Bitkom-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter gibt preis, dass das Massenphänomen „Soziale Netzwerke“ fast drei Viertel aller Online-User in Deutschland für sich gewonnen hat. Sie sind mindestens in einem der obengenannten Mitglied.



Justin Timberlake mischt MySpace auf

Der Aufstieg von Facebook zieht den Abstieg von MySpace nach sich. Für 35 Millionen Euro verkauft der Medienkonzern News Corp. die Plattform.

Aufgrund der anhaltenden Verluste trennt sich die News Corp. vom einst weltgrößten Netzwerk MySpace. Käufer ist das US-Targeting-Unternehmen Specific Media. News Corp. bleibt ein 5 prozentiger Anteil.  Um das sinkende Online-Netzwerk wieder auf Vordermann zu bringen, beteiligen die neuen Käufer den Musiker Justin Timberlake. Er erhält ebenfalls einen Anteil an MySpace und soll zudem als kreativer Kopf fungieren.

Laut Timberlake habe MySpace das Potenzial Fans mit ihren Lieblingsmusikern zusammenkommen zu lassen, um Musik zu hören und Videos zu schauen.

Noch diesen Sommer ist ein Neustart für MySpace geplant.



Myspace kostet immer noch 100 Millionen US-Dollar

Laut einem Zeitungsbericht will Myspace noch mindestens 100 Millionen Dollar für sein Netzwerk haben. Das Wall Street Journal berichtet, dass bereit ein dutzend Angebote für den damaligen Netzwerk-Riesen vorliegen. 2005 hat Medienmogul Rupert Murdoch 580 Millionen Dollar für Myspace bezahlt und investierte auch weiterhin in die Entwicklung der Website. Allerdings sammeln sich immer höhere Verluste an, deshalb sei mit einem Verkauf bis Ende Juni zu rechnen.

Durch Facebook hat Myspace den Wettlauf der Netzwerke verloren, Facebook wuchs immer schneller und hat bereits 600 Millionen Nutzer. Myspace verharrte lange Zeit bei 100 Millionen Usern und verliert zurzeit immer mehr der Mitglieder. In den ersten zwei Monaten waren es ganze 10 Millionen Nutzer die Myspace verlassen haben.

Der einstige Martführer versuchte als Unterhaltungsplattform neue Gewinne zu erzielen, dies erbrachte jedoch auch nicht den gewünschten Erfolg. Verschiedene Varianten des Verkaufs wurden bisher durchgespielt, bei manchen könnte News Corp. Sogar einen kleinen Anteil am Netzwerk behalten. Allerdings ist der Kreis der Interessenten relativ klein.

Im Januar musste Myspace Chef Mike Jones die Hälfte seiner damals 1000 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Falls sich keine Käufer finden, ist somit die Dichtmachung von Myspace nicht ausgeschlossen.



Myspace geht zu Grunde

Vor ein paar Jahren war Myspace noch das größte Netzwerk weltweit, fast 100 Millionen Nutzer surften auf Myspace.  Nun wenden allerdings immer mehr Nutzer dem Netzwerk den Rücken zu, alleine von Januar bis Februar diesen Jahres waren es 10 Millionen Nutzer. Geht dies so weiter, hat Myspace Ende des Jahres keine Nutzer mehr.

Rupert Murdochs News Corporation  hat 2005 die Plattform für 580 Millionen US-Dollar übernommen. Dies könnte ihm nun zum Verhängnis werden, die meisten Nutzer dürften nämlich zu Facebook gewechselt haben. Myspace kooperiert  seit Oktober mit Facebook, seitdem ist es möglich sich bei Myspace mit seinem Facebook-Konto anzumelden.

2009 wurden bereits ein Drittel der Belegschafft von Myspace entlassen und die Plattform sollte neu ausgerichtet werden. Im Januar musste die Hälfte der verbliebenden Belegschaft gekündigt werden.  Durch diese Entwicklung lässt sich schließen, das die Neuausrichtung und auch die Zusammenarbeit mit Facebook den Zerfall von Myspace beschleunigt hat.



Facebook überrollt das Web 2.0

Nach einer Studie von Fittkau & Maaß verlieren die sozialen Netzwerke gegenüber Facebook deutlich an Dominanz. Im vierten Quartal 2010 waren vier von zehn deutschen Internetnutzern bei Facebook registriert. Das ehemals dominierende Netzwerk StudiVZ erreicht dagegen lediglich 13,1 Prozent Nutzer. Addiert man die restlichen VZ-Seiten hinzu, liegt die Plattform immerhin noch bei 32,7 Prozent. Am schlechtesten schnitt MySpace ab, dort tummeln sich nur noch 13 Prozent der User.

Facebooks Präsenz im Web wird immer klarer: 64 Prozent der Nutzer, die sich wöchentlich in Sozialen Netzwerken aufhalten, bewegen sich in Facebook. Mit Ausnahme des Business-Netzwerkes Xing (18,4 Prozent) scheinen alle anderen Social Networks Nutzer an Facebook zu verlieren, so die Marktforscher.



Myspace zum Verkauf angeboten

Das US-Onlinenetzwerk Myspace steht zum Verkauf. Innerhalb des Medienkonzerns „News Corporation“ habe Myspace gegen die Übermacht Facebook keine Chance in der bisherigen Struktur zu bestehen, erklärte das Unternehmen.

Um das volle Potential des Netzwerkes auszuschöpfen sei es besser, dies unter einer neuen Eigentümerstruktur zu erzielen, so Vorstand Chase Carey.
Neben dem Verkauf kann sich der Medienkonzern auch Alternativen wie Investoren vorstellen. Vor wenigen Wochen gab Myspace bekannt, die Hälfte seiner weltweiten Stellen zu streichen. Parallel entstand die Überlegung, sich als Treffpunkt für kulturinteressierte User unter 35 Jahren neu zu etablieren. Dazu sollen die Aktivitäten auf Myspace eingeschränkt und vereinfacht werden.

News Corporation des Medienmoguls Murdoch kaufte die Internet-Plattform 2005 für 580 Millionen Dollar. Zu dieser Zeit war Myspace das größte soziale Netzwerk. Heute hat der Konkurrent Facebook fünfmal so viele Nutzer wie Myspace.