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	<title>digital:next &#187; Paid-Content</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Ist bezahlter Content realistisch?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Paid-Content]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit ist die Bereitschaft f&#252;r Webinhalte zu zahlen sehr gering. Dies wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn es weiter &#228;hnlich gute Angebote umsonst gibt.
Laut Pew sind die Marktforschungsergebnisse zum Thema Paid Content nicht optimal. So w&#252;rden 82 Prozent in der durchgef&#252;hrten Umfrage zu einem &#228;hnlichen Portal wechseln, sollte ihre derzeitige Webseite Geb&#252;hren verlangen. 19 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurzeit ist die Bereitschaft f&#252;r Webinhalte zu zahlen sehr gering. Dies wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn es weiter &#228;hnlich gute Angebote umsonst gibt.</strong></p>
<p>Laut <a href="http://people-press.org/" target="_blank">Pew</a> sind die Marktforschungsergebnisse zum Thema Paid Content nicht optimal. So w&#252;rden 82 Prozent in der durchgef&#252;hrten Umfrage zu einem &#228;hnlichen Portal wechseln, sollte ihre derzeitige Webseite Geb&#252;hren verlangen. 19 Prozent der Befragten, w&#228;ren nicht abgeneigt f&#252;r qualitativ hochwertige Beitr&#228;ge Geld zu bezahlen oder tun es bereits.</p>
<p>Indes bevorzugen 54 Prozent derjenigen, die sich generell Nutzungsgeb&#252;hren vorstellen k&#246;nnen, jedoch lieber als Pauschalangebot, das regelm&#228;&#223;ig beglichen wird. 24 Prozent hingegen w&#252;rden eine einzelne Zahlung f&#252;r jede Inanspruchnahme der Inhalte vorziehen. Ein Hauptgrund f&#252;r dieses Ergebnis d&#252;rfte der Wunsch nach &#220;bersicht sein, die das Prinzip der regelm&#228;&#223;igen Zahlung unterst&#252;tzt. Neben der Paid-Content Umfrage befasste sich Pew auch noch mit der Akzeptanz von Online-Werbung. Hierbei wurde deutlich, dass 81 Prozent die Online-Werbung als nicht st&#246;rend an. Jedoch wurde gleichzeitig bekannt, dass sich 77 Prozent gar nicht mit der Werbung besch&#228;ftigen. Dabei w&#252;rden 42 Prozent die Werbefl&#228;chen niemals anklicken und 35 Prozent nur eher selten.</p>
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		<title>Facebook dick im Gesch&#228;ft</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Paid-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor kurzem wurde Facebook Credits um den Bezahldienst PayPal erweitert. Nun legte das Social Network den eigenen Anteil an den virtuellen Transaktionen offen. So nimmt Facebook 30 Prozent der ausgegebenen Spielgeldw&#228;hrung ein.
In den vergangenen Monaten haben bei Facebook viele Entwickler (Crowdstar, Playdom, Zynga,…) die Credits integriert. Facebook erh&#228;lt 30 Prozent des Erl&#246;ses der mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4891" title="facebook" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /><strong>Erst vor kurzem wurde <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> Credits um den Bezahldienst PayPal erweitert. Nun legte das Social Network den eigenen Anteil an den virtuellen Transaktionen offen. So nimmt Facebook 30 Prozent der ausgegebenen Spielgeldw&#228;hrung ein.</strong></p>
<p>In den vergangenen Monaten haben bei Facebook viele Entwickler (Crowdstar, Playdom, Zynga,…) die Credits integriert. Facebook erh&#228;lt 30 Prozent des Erl&#246;ses der mit der virtuellen W&#228;hrung eingenommen wird.</p>
<p>„Wir werden stark in das Bezahlsystem investieren und verschiedene Wege erforschen, wie das Programm verbessert werden kann, um Konversion und Erl&#246;se f&#252;r die Entwickler zu vergr&#246;&#223;ern.&#8221;</p>
<p>Das Programm befindet sich momentan noch in der Closed-Beta (geschlossenen Testphase) und ist somit nur einigen Nutzern zug&#228;nglich. Nach der Bekanntgabe einer strategischen Partnerschaft mit PayPal und der momentanen Entwicklungsphase, wird der Dienst in den n&#228;chsten Wochen aber immer mehr Nutzern zug&#228;nglich gemacht.</p>
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		<title>Live-Konzerte demn&#228;chst bei Youtube?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/live-konzerte-demnaechst-bei-youtube/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/live-konzerte-demnaechst-bei-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Videoplattform Youtube plant in Zukunft Live-Konzerte im Internet anzubieten, jedoch nur gegen Bezahlung.
„Live-Streams von Konzerten k&#246;nnten sehr geeignet sein f&#252;r ein Pay-per-View-Modell“, so Youtube-Manager Patrick Walker.
Die bisherigen Angebote, die durch Werbung finanziert wurden, wie die Konzerte von U2 und Alicia Keys in diesem Jahr seien positiv ausgefallen. In dieser Woche startet Youtube in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4936" title="youtube" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/youtube-logo-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /><strong><a href="http://www.google.de" target="_blank">Googles</a> Videoplattform <a href="http://www.youtube.de" target="_blank">Youtube</a> plant in Zukunft Live-Konzerte im Internet anzubieten, jedoch nur gegen Bezahlung.</strong></p>
<blockquote><p>„Live-Streams von Konzerten k&#246;nnten sehr geeignet sein f&#252;r ein Pay-per-View-Modell“, so Youtube-Manager Patrick Walker.</p></blockquote>
<p>Die bisherigen Angebote, die durch Werbung finanziert wurden, wie die Konzerte von U2 und Alicia Keys in diesem Jahr seien positiv ausgefallen. In dieser Woche startet Youtube in den USA, wie von uns berichtet, einen Versuch mit einem kostenpflichtigen Online-Video-Verleih.</p>
<blockquote><p>„Wir werden auch k&#252;nftig vor allem ein werbefinanziertes Portal sein, aber Bezahlinhalte k&#246;nnen in manchen Segmenten sinnvoll sein“, sagte Walker weiter.</p></blockquote>
<p>Momentan w&#252;rden t&#228;glich weltweit &#252;ber eine Milliarde Videos &#252;ber Youtube angeschaut.<br />
Ein Siebtel dieser Videos war mit Werbung versehen und so flossen Werbegelder an Youtube und die Rechteinhaber der Videos.</p>
<p>Die deutsche Musikverwertungsgesellschaft GEMA ist damit jedoch nicht befriedigt und fordert zus&#228;tzliches Geld. Der vor fast einem Jahr ausgelaufene Vertrag zwischen GEMA und dem Videoportal wurde bis heute nicht verl&#228;ngert.</p>
<blockquote><p>„Wir arbeiten hart daran, eine L&#246;sung zu finden, aber die Dinge sind komplex. Wir brauchen einen willigen Partner, um Wachstum zu erzielen und nicht einen, der uns mit kostspieligen Lizenzen behindert (…) In den Niederlanden und in Gro&#223;britannien konnten wir uns mit den Verwertungsgesellschaften einigen.“, so Walker.</p></blockquote>
<p>Der Hauptstreitpunkt sei das Geld: Die GEMA, die zust&#228;ndig daf&#252;r ist die Nutzungsgeb&#252;hren f&#252;r die Komponisten und Verlage einzufordern, wollte pro geschautem Musikvideo auf Youtube einen Cent. Dies war f&#252;r das Videoportal zu viel und so kamen die zwei Parteien bis jetzt auf keinen gemeinsamen Nenner.</p>
<p>Trotz der Differenzen zwischen GEMA und Youtube bieten viele Plattenlabels ihre Videos weiterhin auf Youtube an.</p>
<blockquote><p>„Die meisten Labels haben kein Problem mit uns. Viele K&#252;nstler haben eigene Youtube-Seiten, nicht nur um Videos zu zeigen, sondern auch um Promotion zu machen, T-Shirts und Konzerttickets zu verkaufen (…) So bringen wir den Plattenfirmen eine Menge Umsatz – auch au&#223;erhalb von Online.“ &#228;u&#223;erte sich Walker.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Planung von kostenpflichtigem Videoangebot bei Youtube</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/planung-von-kostenpflichtigem-videoangebot-bei-youtube/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/planung-von-kostenpflichtigem-videoangebot-bei-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Videoplattform von Google testet ein Videomietangebot mit unabh&#228;ngigen Filmproduktionen. Bereits seit 2009 bietet Youtube in den USA kostenlos und durch Werbung finanziert Filme und Fernsehproduktionen an. 
Ab sofort k&#246;nnen die US-Nutzer die Produktionen unabh&#228;ngiger Filmemacher kostenpflichtig Testen. Die &#220;berweisung erfolgt &#252;ber Googles Bezahlsystem Checkout.
Der Grund f&#252;r die unabh&#228;ngigen Produktionen ist die Zusammenarbeit von Youtube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4936" title="youtube" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/youtube-logo-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /><strong>Die Videoplattform von <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> testet ein Videomietangebot mit unabh&#228;ngigen Filmproduktionen. Bereits seit 2009 bietet <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a> in den USA kostenlos und durch Werbung finanziert Filme und Fernsehproduktionen an. </strong></p>
<p>Ab sofort k&#246;nnen die US-Nutzer die Produktionen unabh&#228;ngiger Filmemacher kostenpflichtig Testen. Die &#220;berweisung erfolgt &#252;ber Googles Bezahlsystem Checkout.</p>
<p>Der Grund f&#252;r die unabh&#228;ngigen Produktionen ist die Zusammenarbeit von Youtube mit dem <a href="http://festival.sundance.org/" target="_blank">Sundance Film Festival</a>. So soll den Filmemachern die M&#246;glichkeit gegeben werden &#252;ber die Videoplattform ihre Filme zu vermarkten, dabei k&#246;nnen sie selbst entscheiden zu welchen Konditionen der Film „verliehen“ wird und wie lange.</p>
<p>Das Angebot ist jedoch stark begrenzt und bietet lediglich f&#252;nf Spielfilme, die den US-Nutzern zur Verf&#252;gung stehen. Seit letztem Jahr bietet Youtube bereits die Produktionen der gro&#223;en US-Unternehmen an, diese sind bisher kostenlos und werden &#252;ber Werbeeinblendungen finanziert. Seit Mitte letzten Jahres wird seitens Youtube dar&#252;ber verhandelt ob zuk&#252;nftige Angebote kostenpflichtig angeboten werden sollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: wie l&#228;sst sich mit Paid Content am besten Geld verdienen?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-wie-laesst-sich-mit-paid-content-am-besten-geld-verdienen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/studie-wie-laesst-sich-mit-paid-content-am-besten-geld-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;nftig wird wohl Paid Content eines der am hei&#223;esten diskutierten Themen sein. Eine Studie hat sich nun damit besch&#228;ftigt welche Inhalte sich zu Geld machen lassen und welche nicht.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat sich Nielsen innerhalb einer Studie mit dem Thema f&#252;r welche Inhalte Nutzer bereit sind die Geldb&#246;rse zu z&#252;cken, besch&#228;ftigt. Prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#252;nftig wird wohl Paid Content eines der am hei&#223;esten diskutierten Themen sein. Eine Studie hat sich nun damit besch&#228;ftigt welche Inhalte sich zu Geld machen lassen und welche nicht.</strong></p>
<p>Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat sich <a href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml" target="_blank">Nielsen</a><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4532" title="Nielsen" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a> innerhalb einer Studie mit dem Thema f&#252;r welche Inhalte Nutzer bereit sind die Geldb&#246;rse zu z&#252;cken, besch&#228;ftigt. Prinzipiell seien Nutzer nur dann bereit f&#252;r Inhalte zu zahlen, wenn die Informationen relevant, individuell und m&#246;glichst selten bzw. schlecht kopierbar sind. Das hei&#223;t, dass wohl nur professionell recherchierte Neuigkeiten aus bspw. der Wirtschaft und topaktueller Klatsch aus der Welt der Promis ein paar Euros aus den Taschen der Nutzer locken k&#246;nnen. Laut den Experten ist es allerdings noch wichtiger, in den Medienkategorien zu unterscheiden. So gaben 57 Prozent der User die Bereitschaft an f&#252;r Filme und Musik im Netz zu zahlen. 51 Prozent der Befragten w&#252;rden Geld f&#252;r Spiele ausgeben, w&#228;hrend 50 Prozent f&#252;r professionelle Videobeitr&#228;ge und 49 Prozent f&#252;r Inhalte, die man sonst wohl nur in Fachmagazinen zu lesen bekommen w&#252;rde, zahlen wollen.</p>
<p>Die Richtung des Trends ist also klar erkennbar: F&#252;r User Generated Content besteht wenig bis keine Zahlungsbereitschaft, w&#228;hrend Fachbeitr&#228;ge von Profi-Journalisten bereits schon jetzt den ein oder anderen Euro abgreifen k&#246;nnen. So simpel es auch klingen mag, aber der wichtigste Grund daf&#252;r ist wohl, dass man f&#252;r Dienstleistungen, Filme, Musik und Zeitschriften schon immer die Geldb&#246;rse z&#252;cken musste.</p>
<p>Die Studie befasste sich au&#223;erdem mit der Frage, wie Paid Content bezahlt werden soll. Daf&#252;r ist manch einer sicher bereit, Geb&#252;hren f&#252;r die Anmeldung auf einem Diensleistungsportal zu zahlen. Dem entgegen, stehen aber die Erkenntnis, dass die Nordamerikaner mit 40 Prozent und die Europ&#228;er mit 39 Prozent, lieber Werbeeinblendungen auf ihrer Lieblingswebsite akzeptieren w&#252;rden. Spezilisten sehen die Zukunft des Paid Content daher eher in Geb&#252;hrenmodellen, wie sie bspw. von Telekommunikationsanbietern angeboten werden.</p>
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		</item>
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		<title>Paid Content wird kommen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/paid-content-wird-kommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Youtube m&#246;chte die Premiumvideo-Sektion weiter ausbauen und weitere Finanzierungsm&#246;glichkeiten einbauen, so Googles Vice President Davin Eun.
Zurzeit werden verschiedene Paid-Content-Modelle getestet, man w&#252;sste jedoch noch nicht wann man das Bezahlangebot anbieten w&#252;rde und welches Modell sich durchsetzen wird. Sicher ist jedoch das Googles Onlinewerbevermarkter Doubleclick eine wichtige Rolle spielen wird.
In den USA wurden bereits Vertr&#228;ge mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-4936" title="youtube" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/youtube-logo-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a></strong><strong> m&#246;chte die Premiumvideo-Sektion weiter ausbauen und weitere Finanzierungsm&#246;glichkeiten einbauen, so <a href="http://www.google.de" target="_blank">Googles</a></strong><strong> Vice President Davin Eun.</strong></p>
<p>Zurzeit werden verschiedene Paid-Content-Modelle getestet, man w&#252;sste jedoch noch nicht wann man das Bezahlangebot anbieten w&#252;rde und welches Modell sich durchsetzen wird. Sicher ist jedoch das Googles Onlinewerbevermarkter <a href="http://www.doubleclick.com/" target="_blank">Doubleclick</a> eine wichtige Rolle spielen wird.</p>
<p>In den USA wurden bereits Vertr&#228;ge mit Film- und Musikproduzenten abgeschlossen um Filme und Songs diverser Anbieter online anbieten zu k&#246;nnen. So k&#246;nnte es m&#246;glich sein das in Zukunft ganze Filme und Serien auf Youtube angeboten werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer wollen nicht f&#252;r Content bezahlen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/nutzer-wollen-nicht-fuer-content-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen GfK-Studie wurden insgesamt 16.800 Menschen aus 17 L&#228;ndern befragt, ob sie bereit w&#228;ren f&#252;r digitalen Content Geld zu bezahlen. 
Von diesen rund 17.000 Menschen w&#228;ren lediglich 13 Prozent dazu bereit f&#252;r diese Inhalte zu zahlen. Jedoch teilen sich diese 13 Prozent noch mal auf.  So w&#252;rden rund 8 Prozent als „Gegenleistung“ keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/7850-org.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5008" title="GfK" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/7850-org-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>In der aktuellen <a href="http://www.gfk.com/group/index.de.html" target="_blank">GfK</a></strong><strong>-Studie wurden insgesamt 16.800 Menschen aus 17 L&#228;ndern befragt, ob sie bereit w&#228;ren f&#252;r digitalen Content Geld zu bezahlen. </strong></p>
<p>Von diesen rund 17.000 Menschen w&#228;ren lediglich 13 Prozent dazu bereit f&#252;r diese Inhalte zu zahlen. Jedoch teilen sich diese 13 Prozent noch mal auf.  So w&#252;rden rund 8 Prozent als „Gegenleistung“ keine Werbung mehr sehen und nur die anderen 5 Prozent w&#252;rden neben den Kosten auch noch Werbung akzeptieren. Die &#252;brigen 80 Prozent sind der Meinung, dass die Bezahlung f&#252;r den Online-Content nicht vertretbar sei, 33 Prozent fordern sogar die kostenfreie Entfernung der Werbeeinblendungen. L&#228;nder&#252;bergreifend nehmen 46 Prozent der Nutzer die Werbung an, fordern jedoch, dass dadurch die Inhalte kostenfrei bleiben.</p>
<p><span>Die traditionell liberaleren Staaten wie die Niederlande und Schweden waren in dieser Hinsicht toleranter, dort stimmten 20 Prozent und 23 Prozent f&#252;r den Paid Content. Was anteilig deutlich mehr darstellt als die zusammengefassten 13 Prozent der Gesamtbefragten. Auf der anderen Seite stehen L&#228;nder wie Rum&#228;nen (4 Prozent) und Polen (5 Prozent), wo kaum jemand bereit w&#228;re f&#252;r den bereits vorhandenen Inhalt zu zahlen.</span></p>
<p><span>&#220;ber die H&#228;lfte der Befragten gab die Abfrage der E-Mail-Konten als Hauptgrund des Online-Gehens an. Hier zeigten sich die Deutschen, Spanier und Portugiesen am kommunikativsten. Neben dieser Aktivit&#228;t werden das Abrufen von Informationen &#252;ber Suchmaschinen (</span><a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a><span>, …) und die Nutzung von Sozialen Netzwerken genannt. Diese Sozialen Netzwerke werden in der T&#252;rkei, Gro&#223;britannien, Griechenland und den USA am meisten genutzt. Deutschland findet sich hier nur auf den hinteren Pl&#228;tzen wieder, lediglich sieben Prozent empfinden die sogenannten eCommunities als eine f&#252;r sie wichtige Plattform an. Zudem sind die M&#228;nner hier seltener anzutreffen als die Frauen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wal Mart beendet Video-Download-Service</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/wal-mart-beendet-video-download-service/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/wal-mart-beendet-video-download-service/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 10:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Apple sein Video-On-Demand-Programm bei iTunes gerade ausbaut hat Wal-Mart in den USA sein Video-Download-Service nach nicht einmal einem Jahr seit Livegang beendet.

Grund daf&#252;r war der Partner Hewlett Packard Co der die Handelskette technisch in ihrem Service unterst&#252;tze. Dieser beendet die Kooperation mit der Begr&#252;ndung, dass der Markt f&#252;r kostenpflichtige Video-Downloads sich wider der Erwartungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>W&#228;hrend <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> sein Video-On-Demand-Programm bei iTunes gerade ausbaut hat <a href="http://www.walmart.com" target="_blank">Wal-Mart</a> in den USA sein Video-Download-Service nach nicht einmal einem Jahr seit Livegang beendet.<br />
</strong><br />
Grund daf&#252;r war der Partner <a href="http://www.hp.com/" target="_blank">Hewlett Packard Co</a> der die Handelskette technisch in ihrem Service unterst&#252;tze. Dieser beendet die Kooperation mit der Begr&#252;ndung, dass der Markt f&#252;r kostenpflichtige Video-Downloads sich wider der Erwartungen entwickelt h&#228;tte. Laut einem Pressesprecher von Wal-Mart sei man ausserdem nicht auf der Suche nach einem neuen Partner.</p>
<p>Weiteres: <a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20071228/wr_nm/walmart_downloads_dc" target="_blank">Yahoo News</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amazon investiert in Online-Musikb&#246;rse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 12:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Amazon investiert in den Online-Musikmarkt, n&#228;mlich in die Download-B&#246;rse Amiestreet.

Auf dem Portal k&#246;nnen die User beliebig eigene Musikst&#252;cke uploaden und zum verkauf anbieten. Je nach Beliebtheit des jeweiligen Songs steigert sich auch der Preis; zun&#228;chst k&#246;nnen die Titel kostenlos runtergeladen werden und sich dann bis zu einem Verkaufswert von maximal 98 Cent steigern. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch <a href="http://www.amazon.com" target="_blank">Amazon</a> investiert in den Online-Musikmarkt, n&#228;mlich in die Download-B&#246;rse <a href="www.amiestreet.com/" target="_blank">Amiestreet</a>.<br />
</strong><br />
Auf dem Portal k&#246;nnen die User beliebig eigene Musikst&#252;cke uploaden und zum verkauf anbieten. Je nach Beliebtheit des jeweiligen Songs steigert sich auch der Preis; zun&#228;chst k&#246;nnen die Titel kostenlos runtergeladen werden und sich dann bis zu einem Verkaufswert von maximal 98 Cent steigern. Ein Preiskonzept das bei den Benutzern sehr gut ankommt und sich besonderer Beliebtheit erfreut, weil auch unbekannte K&#252;nstler die M&#246;glichkeit haben ihre St&#252;cke online zu verkaufen und eine gr&#246;&#223;ere Reichweite zu erlangen.</p>
<p>Amazon m&#246;chte mit dem Kauf einen eigenen Music-Store aufbauen und in Konkurrenz zu <a href="http://www.itunes.com" target="_blank">iTunes</a> treten.</p>
<p>via:<a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/41927/index.html" target="_blank"> Computerworld</a></p>
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		<title>Positive Resonanzen auf Paid Content</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des Instituts f&#252;r Industrielles Management der Universit&#228;t Hamburg in Zusammenarbeit mit MediaTransfer Netresearch &#38; Consulting zeigte j&#252;ngst, dass ein Interesse an Paid Content im Verlagsangebot durchaus vorhanden ist.
Bei der auf 1 174 Online-Interviews basierenden Studie, die in der zweiten Aprilh&#228;lfte 2007 durchgef&#252;hrt wurde, gaben 48 Prozent der Befragten an, mindestens einmal kostenpflichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie des <a href="http://www.ibl-unihh.de" target="_blank">Instituts f&#252;r Industrielles Management</a> der Universit&#228;t Hamburg in Zusammenarbeit mit <a href="http://b2b.mediatransfer.de" target="_blank">MediaTransfer Netresearch &amp; Consulting</a> zeigte j&#252;ngst, dass ein Interesse an Paid Content im Verlagsangebot durchaus vorhanden ist.</strong></p>
<p>Bei der auf 1 174 Online-Interviews basierenden Studie, die in der zweiten Aprilh&#228;lfte 2007 durchgef&#252;hrt wurde, gaben 48 Prozent der Befragten an, mindestens einmal kostenpflichtige Inhalte im Internet bezogen zu haben, ganze 26 Prozent haben bereits f&#252;r redaktionelle Inhalte bezahlt.<br />
Das gr&#246;&#223;te Interesse zeigen die Nutzer an Testberichten, Artikeln aus Archiven, Hintergrundberichten aus dem Bereich Computer &amp; Technik sowie Beratung/Tipps aus dem Bereich Wirtschaft &amp; Finanzen.<br />
20 Prozent der Befragten k&#246;nnten sich sogar sehr gut vorstellen zuk&#252;nftig auch f&#252;r redaktionelle Video-/Audio-Berichte zu bezahlen.</p>
<p>Florentine Spreen vom Institut f&#252;r Industrielles Management, kommentierte das Ergebnis mit folgenden Worten:</p>
<blockquote><p>„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das bereits h&#228;ufig f&#252;r tot erkl&#228;rte Thema journalistischer Paid Content durchaus noch Leben in sich hat. Es m&#252;ssen aber die richtigen Inhalte angeboten werden, damit Paid Content funktioniert.“</p></blockquote>
<p>Besonderen Wert legen zwei Drittel der Nutzer dabei auf die Einzigartigkeit der Inhalte. Ausserdem wecken Aktualit&#228;t, die journalistische Qualit&#228;t der Inhalte, eine kompakte und &#252;bersichtliche Darstellung , sowie das Zeitersparnis beim Suchen Interesse f&#252;r den Bezahl-Inhalt. 90% der Paid Content-Nutzer suchten oft zuvor sehr zeitintensiv nach nach kostenlosen Alternativen.</p>
<p>via: <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/aswwwwshow/fn/asw/sfn/newsletter/ww/28/index.html" target="_blank">Absatzwirtschaftt</a></p>
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