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	<title>digital:next &#187; recht</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>Google erwartet zeitnahe Einigung mit China</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google will eine schnelle Entscheidung f&#252;r seine Gesch&#228;fte in China.
&#8220;Wir stehen in aktiven Verhandlungen mit der chinesischen Regierung&#8221;, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Genauere Informationen nannte er nicht, jedoch sei bald eine Entscheidung zu erwarten.
Anfang diesen Jahre hatte Google bekanntgegeben, die chinesische Zensur nicht weiter hinzunehmen und drohte mit einem Abzug aus dem gr&#246;&#223;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Suchmaschinenriese <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> will eine schnelle Entscheidung f&#252;r seine Gesch&#228;fte in China.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Wir stehen in aktiven Verhandlungen mit der chinesischen Regierung&#8221;, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Genauere Informationen nannte er nicht, jedoch sei bald eine Entscheidung zu erwarten.</p></blockquote>
<p>Anfang diesen Jahre hatte Google bekanntgegeben, die chinesische Zensur nicht weiter hinzunehmen und drohte mit einem Abzug aus dem gr&#246;&#223;ten und am schnellsten wachsenden Internetmarkt. Google war Ende letzten Jahres Opfer eines massiven Hackerangriffs aus China geworden. Zudem kritisierte Google nicht nur die strenge Internet-Zensur sondern vielmehr die eingeschr&#228;nkte Meinungsfreiheit. Neben dem Suchmaschinenanbieter sollen weitere Konzerne Angriffen ausgesetzt worden sein.</p>
<p>In den letzten Jahren seien von 25 chinesischen Staaten die Dienste von Google blockiert worden sein. Darum soll die USA weiterhin Druck auf die Staaten aus&#252;ben, die die Internet-Zensur f&#246;rdern und somit die Menschenrechte einschr&#228;nken.</p>
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		<title>Apples Klagewelle erreicht HTC</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/apples-klagewelle-erreicht-htc/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<category><![CDATA[htc]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun wird auch HTC von Apple wegen Patenverletzungen verklagt. Neben Nokia, wurde am 02.M&#228;rz auch gegen den Smartphone-Hersteller HTC Klage bei der US-Beh&#246;rde f&#252;r Au&#223;enhandel (ITC) und auch im Bundesbezirksgericht in Delaware eingereicht.
HTC soll laut Informationen von Apple gegen rund 20 Patente des iPhones versto&#223;en haben. Diese beinhalten die Bedienoberfl&#228;che, Hardware und Konstruktion des Smartphones.
&#8220;Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5067" title="Apple" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/screenshot636.jpg" alt="" width="150" height="162" /><strong>Nun wird auch <a href="http://www.htc.com/de/" target="_blank">HTC</a> von <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> wegen Patenverletzungen verklagt. Neben <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia</a>, wurde am 02.M&#228;rz auch gegen den Smartphone-Hersteller HTC Klage bei der US-Beh&#246;rde f&#252;r Au&#223;enhandel (ITC) und auch im Bundesbezirksgericht in Delaware eingereicht.</strong></p>
<p>HTC soll laut Informationen von Apple gegen rund 20 Patente des iPhones versto&#223;en haben. Diese beinhalten die Bedienoberfl&#228;che, Hardware und Konstruktion des Smartphones.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir k&#246;nnen zusehen, wie unsere Konkurrenten unsere patentierten Erfindungen stehlen oder wir k&#246;nnen etwas dagegen tun. Wir haben uns entschieden, etwas dagegen zu unternehmen&#8221;, sagte Apple-Chef Steve Jobs.</p></blockquote>
<p>Bisher gibt es keine Stellungnahme seitens HTC. So &#228;u&#223;erte man sich lediglich dazu, dass man die Informationen erst durch Medienberichte erfahren habe und somit noch keine M&#246;glichkeit gesehen hat die eingereichte Klage zu untersuchen.</p>
<p>Anfang des Jahres hatte Apple sich bei der ITC &#252;ber diverse Patentverletzungen seitens Nokia beschwert und einen sofortigen Verkaufsstopp von den betroffenen Nokia-Handys in den USA gefordert.</p>
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		<title>Google &#252;berdenkt China-Gesch&#228;fte</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-ueberdenkt-china-geschaefte/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Google wehrt sich gegen die Zensuren in China. Der Suchmaschinenriese &#252;berpr&#252;ft nach den Hacker-Angriffen auf die E-Mail-Konten chinesischer Menschenrechtsaktivisten sein Verbleiben auf dem chinesischen Markt. Finden Google und die Volksrepublik keinen gemeinsamen Nenner k&#246;nnte es das aus f&#252;r Google.cn bedeuten.
„Wir sind uns bewusst, dass dies zum Abschalten von google.cn und zur Schlie&#223;ung unserer B&#252;ros in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5128" title="Google China" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/chinainventions10-hp.gif" alt="" width="292" height="116" /><strong><a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> wehrt sich gegen die Zensuren in China. Der Suchmaschinenriese &#252;berpr&#252;ft nach den Hacker-Angriffen auf die E-Mail-Konten chinesischer Menschenrechtsaktivisten sein Verbleiben auf dem chinesischen Markt. Finden Google und die Volksrepublik keinen gemeinsamen Nenner k&#246;nnte es das aus f&#252;r <a href="http://www.google.cn" target="_blank">Google.cn</a> bedeuten.</strong></p>
<blockquote><p>„Wir sind uns bewusst, dass dies zum Abschalten von google.cn und zur Schlie&#223;ung unserer B&#252;ros in China f&#252;hren kann“,</p></blockquote>
<p>erkl&#228;rte David Drummond, Chef der Rechtsabteilung.</p>
<p>Google werde die Zensurauflagen in China nicht l&#228;nger hinnehmen und will in den n&#228;chsten Wochen mit der chinesischen Regierung kl&#228;ren, in welchem Umfang in China weitergearbeitet werden kann.</p>
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		<title>Luis Vuitton gewinnt gegen Ebay</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Ebay]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auktionshaus wurde zu einer Strafe von knapp 40 Millionen Euro verurteilt, Ebay habe den Handel mit gef&#228;lschten Luxuswaren erwiesenerma&#223;en nicht verhindert. Das US-Unternehmen wurde zudem bestraft, weil es den Handel mit Artikeln zugelassen hatte, die sonst nur &#252;ber ausgew&#228;hlte Distributionswege abgesetzt werden d&#252;rfen.
Wegen des Handels mit gef&#228;lschten Artikeln des Taschenherstellers &#8220;Louis Vuitton Malletier&#8221; soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Auktionshaus wurde zu einer Strafe von knapp 40 Millionen Euro verurteilt, <a href="http://www.ebay.com" target="_blank">Ebay</a> habe den Handel mit gef&#228;lschten Luxuswaren erwiesenerma&#223;en nicht verhindert. Das US-Unternehmen wurde zudem bestraft, weil es den Handel mit Artikeln zugelassen hatte, die sonst nur &#252;ber ausgew&#228;hlte Distributionswege abgesetzt werden d&#252;rfen.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ebay_1.png" alt="ebay_1.png" title="ebay_1.png" align="left" border="0" height="65" width="153" />Wegen des Handels mit gef&#228;lschten Artikeln des Taschenherstellers &#8220;Louis Vuitton Malletier&#8221; soll Ebay nun 19,28 Millionen Euro an <a href="http://www.lvmh.com/" target="_blank">LVMH</a> (Moët Hennessy – Louis Vuitton SA) zahlen. F&#252;r gef&#228;lschte Waren von &#8220;<a href="http://www.diorcouture.com/" target="_blank">Christian Dior Couture</a>&#8221; werden 17,3 Millionen Euro f&#228;llig. 3,25 Millionen Euro Strafe muss Ebay zahlen, weil &#252;ber das Online-Auktionshaus Parfums der Marken Christian Dior, Kenzo, Givenchy und Guerlain bezogen werden konnten. Die Produkte d&#252;rfen laut LVMH nur &#252;ber exklusive Partner gehandelt werden. Zuwiderhandlungen k&#246;nnen Ebay k&#252;nftig pro Tag bis zu 100.000 Euro kosten.</p>
<p>Nerses Chopurian von Ebay Deutschland erkl&#228;rte dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im heutigen Urteil geht es nicht um unseren Kampf gegen Produktf&#228;lschungen. Im heutigen Urteil geht es um den Versuch von LVMH, Handelspraktiken zu sch&#252;tzen, die den freien Wettbewerb verhindern – auf Kosten der Wahlfreiheit der Verbraucher und der Lebensgrundlage rechtschaffener Verk&#228;ufer. In ihrem Namen werden wir gegen diese Entscheidung ank&#228;mpfen und ein Berufungsverfahren anstreben.&#8221;</p></blockquote>
<p>LVMH ist nicht die einzige franz&#246;sische Luxusmarke, die wegen Produktf&#228;lschungen gegen eBay vorging. Am 4. Juni hatte ein franz&#246;sisches Gericht Ebay bereits zur Zahlung von 20.000 Euro an den Konzern <a href="http://www.hermes.com/" target="_blank">Hermes</a> verurteilt, weil &#252;ber den Online-Marktplatz zwei gef&#228;lschte Handtaschen der Luxusmarke verkauft worden waren.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/eBay-soll-Schadensersatz-in-Millionenhoehe-leisten--/meldung/110212/from/atom10" target="_blank">Heise</a></p>
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		<title>&#220;berwachung – Bund plant Abh&#246;rzentrale</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ueberwachung-bund-plant-abhoerzentrale/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Innenminister Sch&#228;uble plant ein Abh&#246;rzentrum in K&#246;ln. So will die Bundesregierung ihre &#220;berwachungsbeh&#246;rden zentralisieren. Denn die Geheimdienste w&#252;nschen sich eine eigene Beh&#246;rde nach US-Vorbild.
Laut dem SPIEGEL plant Sch&#228;uble in K&#246;ln eine Abh&#246;rzentrale f&#252;r Polizei und Geheimdienste nach amerikanischem und britischem Vorbild. Beim Bundesverwaltungsamt soll die neue Technik installiert werden, allerdings befinde man sich hinsichtlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innenminister Sch&#228;uble plant ein Abh&#246;rzentrum in K&#246;ln. So will die Bundesregierung ihre &#220;berwachungsbeh&#246;rden zentralisieren. Denn die Geheimdienste w&#252;nschen sich eine eigene Beh&#246;rde nach US-Vorbild.</strong></p>
<p>Laut dem <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">SPIEGEL</a> plant Sch&#228;uble in K&#246;ln eine Abh&#246;rzentrale f&#252;r Polizei und Geheimdienste nach amerikanischem und britischem Vorbild. Beim Bundesverwaltungsamt soll die neue Technik installiert werden, allerdings befinde man sich hinsichtlich der B&#252;ndelung der Telekommunikations&#252;berwachung auf das Bundesverwaltungsamt noch im &#220;berlegungsstadium.</p>
<p>Das Bundeskriminalamt, das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz, die Bundespolizei und der Bundesnachrichtendienst sind bisher in Deutschland mit einer Abh&#246;rtechnik ausgestattet. Dazu kommen Einrichtungen der Bundesl&#228;nder. Insgesamt sollen es mehr als 75 Lauschanlagen sein die in Betrieb sind.</p>
<p>Im Innenministerium soll es bereits &#220;berlegungen f&#252;r ein Rechenzentrum am Rhein geben, Sinn und Zweck soll es sein die zersplitterte TK&#220;-Landschaft der Sicherheitsbeh&#246;rden zu harmonisieren. Die Anlage sei n&#246;tig, um mit dem Wandel der Kommunikationstechnik Schritt halten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Man plant in einem ersten Schritt eine rund 40 Millionen Euro teure Abh&#246;ranlage, die gr&#246;&#223;tenteils in einem „Service-Center“ in K&#246;ln verwaltet werden soll. Parallel dazu wolle man beim BKA ein „Competence – Center“ aufbauen, in dem es Experten des Verfassungsschutzes und der Polizei m&#246;glich ist ihr Wissen auszutauschen und zu kombinieren. Service- und Kompetenzzentrum sollen dann sp&#228;ter zusammen gef&#252;hrt werden.</p>
<p>Weiter strebt man an, die Fernmeldeaufkl&#228;rung des BND aus dem Auslandsgeheimdienst herauszul&#246;sen und in die neue Abh&#246;rbeh&#246;rde zu integrieren. Eine solche Beh&#246;rde werde dann nach dem Vorbild von bspw. der National Security Agency (NSA) oder des britischen Government Communications Headquaters (GCHQ) aufgebaut.</p>
<p>via: <a href="http://mobil.manager-magazin.de/article.do;jsessionid=J+ps-D1kVLGAnyHr1p8Djg**?id=553864" target="_blank">Manager-Magazin </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft im klagt gegen Gebrauchtsoftware H&#228;ndler Usedsoft</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/microsoft-im-klagt-gegen-gebrauchtsoftware-haendler-usedsoft/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/microsoft-im-klagt-gegen-gebrauchtsoftware-haendler-usedsoft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 07:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Befindet sich der Verkauf gebrauchter Software-Lizenzen in einer Grauzone, oder handelt der Lizenzh&#228;ndler HHS Usedsoft GmbH rechtswidrig? Nicht ganz unerwartet schaltet sich Microsoft in diese Fragestellung eine und erwirkte beim Landgericht M&#252;nchen I eine einstweilige Verf&#252;gung gegen Usedsoft.
Diese verbietet es dem H&#228;ndler f&#252;r Gebrauchtsoftware unter anderem die Aussage
&#8220;Standard-Software darf weiter ver&#228;u&#223;ert werden. Dies wurde u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/usedsoft.gif" alt="usedsoft.gif" title="usedsoft.gif" align="left" border="0" height="96" width="240" /><strong>Befindet sich der Verkauf gebrauchter Software-Lizenzen in einer Grauzone, oder handelt der Lizenzh&#228;ndler <a href="http://www.usedsoft.com" target="_blank">HHS Usedsoft GmbH</a> rechtswidrig? Nicht ganz unerwartet schaltet sich <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> in diese Fragestellung eine und erwirkte beim Landgericht M&#252;nchen I eine einstweilige Verf&#252;gung gegen Usedsoft.</strong></p>
<p>Diese verbietet es dem H&#228;ndler f&#252;r Gebrauchtsoftware unter anderem die Aussage</p>
<blockquote><p>&#8220;Standard-Software darf weiter ver&#228;u&#223;ert werden. Dies wurde u.a. vom Bundesgerichtshof und von Hamburger Gerichten ohne Wenn und Aber best&#228;tigt: Rechtliche Grundlage des Software-Gebrauchthandels ist der Ersch&#246;pfungsgrundsatz im deutschen Urheberrecht.&#8221;</p></blockquote>
<p>im Rahmen des laufenden Verfahrens, weiterhin in seinen Werbemitteilungen zu verwenden.</p>
<p>Laut Microsofts Ansicht seien damit &#8220;irref&#252;hrende Behauptungen&#8221; aufgestellt worden, da sich die genannten Urteile nicht auf den Handel mit gebrauchten Lizenzen beziehen w&#252;rden. Eine Entscheidung &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit des Handels mit den Lizenzen w&#228;re nicht getroffen worden. Usedsoft bleibt derzeit noch die Option gegen die Einstweilige Verf&#252;gung Widerspruch einzulegen. Ob diese Negativ-Schlagzeilen das Gesch&#228;ft mit gebrauchter Software zuk&#252;nftig beeinflussen werden bleibt abzuwarten, ebenso wie der weitere Verlauf des Verfahrens gegen Lizenzh&#228;ndler Usedsoft, der zudem weiterhin mit dem Slogan &#8220;Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window&#8221; provoziert..</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-geht-gegen-Gebrauchtsoftware-Haendler-Usedsoft-vor--/meldung/107805/from/atom10" target="_blank">Heise</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission kritisiert Anbieter von Online-Flugtickets</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/eu-kommission-kritisiert-anbieter-von-online-flugtickets/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Airlines]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/eu-kommission-kritisiert-anbieter-von-online-flugtickets/</guid>
		<description><![CDATA[Die EU-Kommission k&#252;ndigte an bald gegen gravierende M&#228;ngel und Irref&#252;hrung beim Verkauf von Online-Flugtickets vorgehen zu wollen.
Grund f&#252;r diese Ank&#252;ndigung ist ein Bericht der Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva nach dem eine gro&#223;e Problematik in der gesamten Flugverkehrsbranche, sowohl bei Fluggesellschaften als auch bei Reiseveranstaltern deutlich geworden sein soll.
Gegen jede Dritte von 386 seit Februar 2008 gepr&#252;fte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://ec.europa.eu/" target="_blank">EU-Kommission</a> k&#252;ndigte an bald gegen gravierende M&#228;ngel und Irref&#252;hrung beim Verkauf von Online-Flugtickets vorgehen zu wollen.</strong></p>
<p>Grund f&#252;r diese Ank&#252;ndigung ist ein Bericht der Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva nach dem eine gro&#223;e Problematik in der gesamten Flugverkehrsbranche, sowohl bei Fluggesellschaften als auch bei Reiseveranstaltern deutlich geworden sein soll.</p>
<p>Gegen jede Dritte von 386 seit Februar 2008 gepr&#252;fte Webseiten, die den Verkauf von Online Flugtickets anbot, habe die Beh&#246;rde wegen Versto&#223;es gegen das EU-Verbraucherrecht ermitteln m&#252;ssen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Meine Botschaft an die Unternehmen ist klar: entweder sie handeln jetzt, oder wir werden handeln.&#8221;</p></blockquote>
<p>So die Kommissarin im Bezug auf den Bericht.<br />
Insbesondere Preisangaben auf 58 Prozent der kontrollierten Seiten h&#228;tten sich als gr&#246;&#223;tes Problem erwiesen. Unregelm&#228;&#223;igkeiten bei den Vertragsbedingungen f&#228;nden sich auf 49 Prozent der Seiten. Von den 79 Webseiten, die wegen irref&#252;hrender Preisangaben kontrolliert wurden, geh&#246;rten 44 (56 Prozent) zu Fluggesellschaften, 27 (34 Prozent) und zu Reiseveranstaltern.</p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/pdficon_large.gif" alt="pdficon_large.gif" title="pdficon_large.gif" align="left" border="0" height="32" width="32" />Den vollst&#228;ndigen Bericht bietet die EU-Kommission in englischer Sprache zum <a href="http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/european_agenda/sweep_report_final.pdf" target="_blank">kostenlosen Download</a> an.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Verkauf-von-Online-Flugtickets-ist-oft-irrefuehrend--/meldung/107729/from/atom10" target="_blank">Heise</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Kompendium zum Thema Internetrecht</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/kostenloses-kompendium-zum-thema-internetrecht/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/kostenloses-kompendium-zum-thema-internetrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 08:14:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Thomas Hoeren vom Institut f&#252;r Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) an der Universit&#228;t M&#252;nster hat ein 580-seitiges Kompendium zum Thema Internetrecht ver&#246;ffentlicht.
Das Buch soll vor allem eine &#220;bersicht zu aktuellen Themen des Internetrechts zu liefern und die Komplexit&#228;t der Thematik einfach veranschaulichen. Die Kapitel reichen &#252;ber den Erwerb von Domains und dem Immaterialg&#252;terrecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Thomas Hoeren vom Institut f&#252;r Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (<a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/" target="_blank">ITM</a>) an der Universit&#228;t M&#252;nster hat ein 580-seitiges Kompendium zum Thema Internetrecht ver&#246;ffentlicht.</strong></p>
<p>Das Buch soll vor allem eine &#220;bersicht zu aktuellen Themen des Internetrechts zu liefern und die Komplexit&#228;t der Thematik einfach veranschaulichen. Die Kapitel reichen &#252;ber den Erwerb von Domains und dem Immaterialg&#252;terrecht, &#252;ber werberechtliche Fragen im Online-Marketing und Vertragsschl&#252;sse mit Kunden bis hin zu Datenschutzrecht, Haftung von Online-Diensten, internationalen Aspekten des Internetrechts und dem Internetstrafrecht.</p>
<p>Im Kapitel Online-Marketing wird in kollisionsrechtliche Fragen und anwendbare Regelungen unterschieden. Die Regelungen enthalten unter anderem Unterpunkte zum Telemediengesetz (TMG), zu Online-Auktionen, zu kommerziellen Versendung von eMails, zu Links und Meta-Tags.</p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/pdficon_large.gif" alt="pdficon_large.gif" align="left" border="0" height="32" vspace="5" width="32" /> Das Kompendium steht <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf" target="_blank">kostenlos als Download</a> bereit, man bittet lediglich um eine „kleine Spende f&#252;r die  Kaffeekasse des Institutes“.</p>
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		<title>Neue EU-Klagen gegen Microsoft</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 10:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission geht in zwei neuen Verfahren gegen Microsoft vor und er&#246;ffnete die beiden neuen Missbrauchsverfahren am Montag in Br&#252;ssel.
Bereits vor vier Monaten musste Microsoft nach einer schweren Niederlage vor dem EU-Gericht hohe Bu&#223;gelder entrichten. Die neuen Verfahren gr&#252;nden auf einer Beschwerde des norwegischen Softwareanbieters Opera, der ein Konkurrenz-Produkt zum Microsoft Internet Explorer anbietet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://europa.eu/index_de.htm" target="_blank">EU-Kommission</a> geht in zwei neuen Verfahren gegen <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> vor und er&#246;ffnete die beiden neuen Missbrauchsverfahren am Montag in Br&#252;ssel.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/microsoft_logo_iso_1.jpg" alt="microsoft_logo_iso_1.jpg" title="microsoft_logo_iso_1.jpg" align="left" border="0" height="200" width="250" />Bereits vor vier Monaten musste Microsoft nach einer schweren Niederlage vor dem EU-Gericht hohe Bu&#223;gelder entrichten. Die neuen Verfahren gr&#252;nden auf einer Beschwerde des norwegischen Softwareanbieters <a href="http://www.opera.com" target="_blank">Opera</a>, der ein Konkurrenz-Produkt zum Microsoft Internet Explorer anbietet und den Redmondern vor allem vorwirft den Web-Browser mit dem PC-Betriebssystem Windows in unzul&#228;ssiger Weise zu verbinden. Und auf eine Klage des Branchenausschusses <a href="http://www.ecis.org" target="_blank">ECIS </a>(European Committee for Interoperable Systems) der sich bei der Kommission &#252;ber die Verweigerung von Schnittstelleninformationen, die n&#246;tig seien damit Microsoft-Produkte mit denen anderer Hersteller kompatibel sind, beschwert hat.</p>
<p>Die neuen Verfahren nehmen einen m&#246;glichen Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung von Microsoft ins Visier, zudem m&#246;chte die EU-Kommission in diesem Zusammenhand auch weitere Wettbewerbswidrigkeiten im Zusammenhang mit anderen Microsoftprodukten pr&#252;fen.</p>
<p>via: <a href="http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/201197/_t/ft/_b/1376928/default.aspx/index.html" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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		<title>Ebay muss 39 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 08:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach einem Urteil des Bezirksgerichtes in Virginia muss Ebay nun  rund 30 Millionen US-Dollar an den Anbieter MercExchange f&#252;r das Anbieten der Funktion &#8220;Sofort Kaufen&#8221; zahlen.
Neben dem Schadensersatz soll das Auktionshaus zudem einen Teil der gesch&#228;tzten 39 Prozent des Gesamtumsatzes durch Sofort Kauf-Auktionen an MercExchange abtreten. Ebay will indes Einspruch gegen die Entscheidung einlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem Urteil des Bezirksgerichtes in Virginia muss <a href="http://www.ebay.de" target="_blank">Ebay</a> nun  rund 30 Millionen US-Dollar an den Anbieter <a href="http://mercexchange.com/" target="_blank">MercExchange</a> f&#252;r das Anbieten der Funktion &#8220;Sofort Kaufen&#8221; zahlen.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ebay_1.gif" alt="ebay_1.gif" title="ebay_1.gif" align="left" border="0" height="250" width="250" />Neben dem Schadensersatz soll das Auktionshaus zudem einen Teil der gesch&#228;tzten 39 Prozent des Gesamtumsatzes durch Sofort Kauf-Auktionen an MercExchange abtreten. Ebay will indes Einspruch gegen die Entscheidung einlegen, da man der Meinung ist, Design&#228;nderungen nach einem ersten Urteil von 2003 h&#228;tten alle Anspr&#252;che von MercExchange hinf&#228;llig gemacht.</p>
<p>Vor viereinhalb Jahren begann der Rechtstreit um die nichtautorisierte Nutzung des Patents von MercExchange, der Fall ging zuletzt bis vor das oberste Gericht der USA, bevor er dort zur&#252;ckgewiesen wurde.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/100508/from/atom10" target="_blank">Heise</a></p>
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