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Fünf Tipps für mehr Erfolg beim Marketing auf Facebook

Für Unternehmen ist ein gutes Konzept dringend notwendig, um immer wieder auftauchende Fehler zu vermeiden.

Vielen Unternehmen fehlt ein Konzept und vielleicht auch der Mut auf Facebook nachhaltiges Marketing zu betreiben. Die Erfolgsquote wird höher, wenn folgende Tipps eingehalten werden:

1.    Es gibt mehrere Erfolgskonzepte
Unternehmen sind alle unterschiedlich aufgebaut, deshalb lassen sie Konzepte nicht einfach imitieren. Es ist wichtig sich selber Ziele zu setzen und diese mit Hilfe von Strategien zu erreichen.

2.    Langfristige Aufmerksamkeit
Unternehmen auf Facebook streben nach langfristiger Aufmerksamkeit, diese zu bekommen ist jedoch nicht einfach, da es viele Konkurrenten gibt. Ein Unternehmen muss somit interessanter sein als die anderen. Dies ist nur durch höchste Relevanz möglich, welche man durch getaktete Updates oder starre Redaktionspläne nicht erreichen kann.

3.    Qualität nicht Quantität
Nicht die Anzahl der Fans sollte im Vordergrund stehen, sondern die Nutzer die sich auch für das eigene Produkt interessieren und zu dem Unternehmen Kontakt aufnehmen wollen.

4.    Mitbestimmung und Interaktion
Dadurch das Facebook ein privates Netzwerk ist, sind Inhalte aus dem privaten Umfeld am beliebtesten. Mitbestimmung und Interaktion sind zwei wichtige Stichwörter für Marketing auf Facebook. Entertainment reicht meist nur bei Unternehmen die aus der entsprechenenden Branchen kommen, andere Unternehmen müssen mehr Einsatz zeigen um erfolgreich zu sein.

5.    Gute Produkte und Marken haben einen Vorteil
Produkte die Kunden gefallen lassen sich leichter in Social Network  Aktionen einbinden. Produkt die auch so schon einen niedrigen Umsatz einbringen, kann Facebook auch nicht mehr weiterhelfen.

via Facebookmarketing.de



Mehr als 170 Millionen Datensätze mittels Crawler gesammelt

Mithilfe eines “Crawlers” konnte Hacker Ron Bowes die öffentlich verfügbaren Profildaten einiger Facebook-Mitglieder erfassen.

Öffentliche Facebook Webseiten werden für die Allgemeinheit sichtbar, bisher allerdings nur der Name und die URL des jeweiligen Profils. Ron Bowes schrieb einen Crawler der die Daten systematisch abgerufen hat und dabei über 170 Millionen Datensätze speicherte.

In den Datensätzen sind zwar keine weiteren persönlichen Daten vorhanden, diese lassen sich jedoch mit weiteren Crawlern ohne weiteres herrausfinden.

Die Zahl von Datensätzen scheint anfangs riesig, es wurden jedoch keine Sicherheitssysteme umgangen. Anders als im Oktober 2009 im Fall SchülerVZ, dort wurde bekannt das eine Millionen Datensätze illegal erhoben wurden.

Im SchülerVZ gibt es im Unterschied zu Facebook jedoch keine öffentlichen Profile. Bei Facebook sollte jeder Nutzer wissen, dass sobald sein Profil öffentlich ist, auch jeder Zugriff darauf hat.



Die halbe Milliarde

Diese Woche soll die Mitgliederzahl die 500.000.000 knacken. Das nimmt sich Facebook zum Anlass, die neue Marketinginitiative „Stories“ zu starten.

In Facebook Stories zeigt das Social Network in 420 Zeichen die Geschichten seiner Mitglieder. Diese Geschichten können thematische oder geografische Kriterien wie Trauer, Liebe oder Naturkatastrophen abbilden. Diese Stories können dann von den Nutzern über das bereits bekannte „Gefällt-mir“-System bewertet werden. Die Beliebtesten werden dann offiziell vorgestellt.

“In Erwartung unseres 500-Millionen-Meilensteins wollten wir eine etwas andere Art und Weise finden, dieses bekanntzugeben und zu feiern. Bisher ging es immer um Zahlen und Meilensteine, und wir haben festgestellt, dass wir noch nie die Gelegenheit genutzt haben, unsere User zu feiern.” so Zuckerberg.

Vor einem Jahr hatte Facebook die 250.000.000 User-Marke erreicht und expandierte in wenigen Monaten rasant weiter.



Facebook und Zynga sind nun Partner

Das soziale Netzwerk Facebook und der Spielehersteller Zynga haben verkündet, dass sich beide Parteien auf eine langfristige Partnerschaft geeinigt haben und untergraben somit die Gerüchte um Streitigkeiten zwischen den beiden Unternehmen.

Zynga vertreibt unter anderem die beliebten Spiele wie Farmville und Mafia Wars. Die strategische Partnerschaft ist zunächst auf fünf Jahre ausgelegt und beinhhaltet die Stärkung des Themas Social Gaming auf Facebook und die Integration der Facebook-Credits in weiteren Zynga-Spielen.

Derzeit werden von Zynga die Facebook-Credits in ausgewählten Spielen getestet. Weitere Spiele sollen folgen. Einzelheiten über das Übereinkommen der beiden Unternehmen wurde nichts veröffentlicht.



Facebook kauft Divvyshot

Das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook hat, nachdem es im vergangenen Februar den Kontaktimport-Spezialisten Octazen Solutions übernommen hatte, nun den Fotosharing-Dienstleister Divvyshot aufgekauft.

“Wir haben ein Angebot erhalten, dass wir nicht ablehnen können. Die Wahl fiel leicht. Facebook ist bekannt dafür, dass das Unternehmen Entwicklern die Ressourcen und die Freiheiten gibt, um coole Ideen umzusetzen. Deshalb ist es der einzige Platz, von dem wir annehmen, dass wir da rein passen.” erklärte das Team von Divvyshot in einer Nachricht an seine Nutzer.

Facebook erhält somit die Mehrheit der Anteile an Divvyshot. Die Entwicklung von Facebook Photos wird weiter verstärkt, indem in Zukunft die Entwickler zu Facebook wechseln werden. Divvyshot hingegen wird ab sofort die Dienste immer weiter einschränken. So ist es ab sofort nicht mehr möglich sich bei Divvyshot zu registrieren. Diejenigen, die bereits Nutzer sind können dagegen auch weiterhin den vollen Optionsumfang benutzen. Die erste iPhone-App hingegen wurde sofort vom Netz genommen und kann nicht mehr heruntergeladen werden.

Die Kunden können ihre Bilder in den nächsten Monaten von der Plattform entfernen, ansonsten werden sie automatisch auf Facebook Photos umgeleitet.



Community-Nutzung abhängig von Region

Die Nutzung der einzelnen sozialen Netzwerke variiert stark in den verschiedenen Regionen von Deutschland. Im Norden und Osten wird MeinVZ und StudiVZ verstärkt genutzt, im Saarland und Hessen hingegen findet man sich bei Wer-kennt-wen.de und im Süden von Deutschland sind Kwick und Lokalisten.de die angesagten Netzwerke. Außerdem seien in den Stadtstaaten, Bremen, Berlin und Hamburg Last.fm und MySpace vertreten.

Die sozialen Netzwerke werden genutzt, um die eigenen Freundeskreise zu kontaktieren und auszubauen. Daraus resultiert, dass die Netzwerke, die in diversen Regionen aktiver agieren, dort auch mehr Anhänger finden. Durch diese Erkenntnis, lässt sich auch eine optimierte Strategie für das Social Marketing ableiten. Denn anhand der gegebenen Informationen lässt sich erschließen, welches Netzwerk sich für die gewünschten Erfolge eignet. Meist ist nicht die Reichweite der entscheidende Faktor, sondern meist kann ein regionales Netzwerk die bessere Lösung für das Unternehmen sein.



VZ-Gruppe in Deutschland vorne

Laut dem Marktforschungsinstitut ComScore liegen die StudiVZ-Seiten in Deutschland in der Anzahl der Unique Visitors und der Nutzungsdauer vor Hauptkonkurrent Facebook. Dabei zählen die StudiVZ-Seiten 15.891.000 Unique Visitors. Die Nutzungsdauer ist mit 57,5 Stunden ebenfalls die Höchste in der Studie.

Direkter Verfolger der VZ-Gruppe sei hier Facebook mit 13.301.00 Besuchern und 20,6 Stunden Verweildauer. Die Plätze dahinter belegen Wer-kennt-wen.de (8.137.000 / 26 Std.), MySpace (5.170.000 / 3,3 Std.) und Stayfriends.de (5.213.000 / 1,4 Std.). Die Besucherzahlen von MySpace und Stayfriends sind nahezu identisch, jedoch ist die Verweildauer bei MySpace mehr als doppelt so lang wie auf Stayfriends.

Die Besucherzahlen der VZ-Seiten wurden addiert. Die VZ-Gruppe besteht aus den drei Plattformen schülerVZ, studiVZ und mein VZ. Für die Studie im vergangenen Februar wurden insgesamt 92.992.000 Unique Visitors erhoben.