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Wirtschaftsfaktor: Facebook

Das Soziale Netzwerk trägt entscheidend zum deutschen Bruttoinlandsprodukt und damit dem Wirtschaftswachstum bei. Einer Deloitte-Studie zufolge beläuft sich der generierte Mehrwert aus Facebook für Europa auf 15 Milliarden Euro. Allein für Deutschland ergibt sich eine Summe von 1,4 Milliarden Euro.

Potenziale und Erfolge, die aus Facebook entstehen sind nicht nur wertmäßiger Natur: Facebook-Vorstand Sheryl Sandberg beziffert die durch das Netzwerk geschaffenen Jobs auf 230.000.

Trotz alle dem sollten die Zahlen mit Bedacht betrachtet werden, da der blaue Riese selber die Deloitte-Studie in Auftrag gegeben hat.

(Quelle: ftd.de)



Käufer recherchieren im Netz

Spontankäufe waren gestern, heute setzen Nutzer auf umfassende Informationen aus allen Kanälen. Ob Review-Sites, Vergleichsportale oder Herstellerwebsites: Vorabinformationen zum Mobiltelefon-Kauf unterstreichen Kaufentscheidung stärker denn je.

Vor Erwerb eines neuen Mobiltelefons recherchieren 85 Prozent der potenziellen Kunden in Medien, die durch die Marke kontrolliert werden. Dazu zählt etwa die Unternehmens-Präsenz im Web. 86 Prozent nutzen Webseiten, auf denen Dritte über entsprechende Produkte schreiben.

Resultierend aus der Digital Life Studie sieht Holger Laube, Deputy Managing Director bei Tns den optimalen Einsatz von verschiedenen Touchpoints sowie Online- und Offline-Präsenzen als erfolgbringend.

(Quelle: haufe.de)



BVDW-Monitor: Konstantes Preisniveau bei mobilem Internet

Hohe Geschwindigkeit und konstante Preise – deutsche Verbraucher dürfen sich dem aktuellen „Mobile Monitor II/2011“ des BVDW zufolge weiterhin über günstiges und schnelles mobiles Internet freuen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. unterstreicht in Zusammenarbeit mit dem Onlinemagazin teltarif.de das beständig günstige Preisniveau. Bereits mit 14,99 Euro im Monat können Nutzer im mobilen Netz surfen.

“2011 werden erstmals mehr mobile Endgeräte als stationäre Computer verkauft. In Deutschland werden dieses Jahr zehn Millionen Smartphones und 1,5 Millionen Tablets über die Ladentheke gehen. Der Trend zum mobilen Internet muss auch künftig für die Verbraucher bezahlbar bleiben”, erläutert Mark Wächter (MWC.mobi), Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.



Mobile Commerce: Wenig Bedeutung für Weihnachtsgeschenke über Smartphone, Tablet & Co.

Ungeachtet steigender Relevanz von Mobile-Commerce wird Weihnachten 2011 nicht auf dem Smartphone entschieden.

Wie eine Umfrage unter 5.500 deutschsprachigen Internet-Nutzern unterstreicht, wollen lediglich 15 Prozent per Smartphone Geschenkideen mobil suchen. Gerade einmal 7,8 Prozent wollen im nächsten Schritt auch tatsächlich Weihnachtsgeschenke über ihr Smartphone bestellen.

Speziell sollten Webshop-Betreiber im M-Commerce auf die Zielgruppe achten: Diese richtet sich meist an männliche, trend- und karriereorientierte Besserverdiener zwischen 20 bis 40 Jahren.

(Quelle: internetworld.de)



Studie: Kundengewinnung durch Mobile-Coupons

Gutscheine, die vorrangig über Smartphones eingelöst und abgerufen werden können, bieten für Unternehmen ein bedeutendes Potenzial zur Abverkaufssteigerung.

Wie die Studie „Mobile Couponing 2011 – Studie zum Einsatz und Potenzial mobiler Coupons und Coupon-Apps“ des ECC unterstreicht, haben nahezu 72 Prozent der Konsumenten bereits einen entsprechenden Dienst genutzt.

Speziell die Kundenbindung wird durch den Einsatz von Coupons verstärkt.  Demnach suchen etwa 88 Prozent der Nutzer nach dem Einlösen des Coupons das Produkt oder den Anbieter erneut auf.



TK Maxx Studie: Geschenke zu Weihnachten unverzichtbar

Lediglich jede zehnte Frau (12 Prozent) sieht Weihnachtsgeschenke als entbehrlich an. Männer hingegen stehen mit 21 Prozent der Bescherung sorgloser gegenüber.

Zu der forsa-Umfrage im Auftrag des Off-Price-Kaufhauses TK Maxx wurden 1.003 Personen im Alter ab 18 Jahren zu ihrem Verhalten in der Weihnachtszeit befragt.  Selbstgebasteltes steht bei den Deutschen hoch im Kurs: 30 Prozent wünschen sich Geschenke mit individuellem Charakter. Darauf folgen Gutscheine mit 19 Prozent und Bargeld mit 16 Prozent. Darüber hinaus unterstreicht TK Maxx in ihrer Studie das Klischee der Last-Minute Shopper. Demnach kaufen mehr als die Hälfte die Geschenke erst unmittelbar vor Weihnachten. Um diese zu finden, suchen 39 Prozent der Befragten vorrangig Geschäfte auf, die ein breites Sortiment anbieten.



Online-Shopping: Tablets immer beliebter

Nahezu überall können Nutzer mit einem Tablet surfen, lesen oder Filme schauen – ungeachtet dessen gewinnt Online-Shopping zunehmend an Bedeutung.

Einer Studie von Jumptap und ComScore zufolge, haben 63 Prozent der Tablet-Nutzer bereits einen Online-Kauf über ihren Tabletrechner getätigt. Lediglich 31 Prozent der Smartphone-Besitzer haben hingegen schon einmal über ihr mobiles Endgerät etwas bestellt. Bei den etablierten Desktop-PCs nutzen 83 Prozent die Möglichkeit des Online-Shoppings.

Die Vorreiterrolle bei den mobilen Käufen übernehmen vor allem jüngere Tablet-Benutzer im Alter zwischen 18-34 Jahren, die schon einmal via Tablet eingekauft haben. Am häufigsten kaufen Nutzer Tickets (38 Prozent), erwerben Rabatte und Prozente über Schnäppchendienste (38 Prozent) und kaufen Kleidung (36 Prozent).

(Quelle: internetworld.de)