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	<title>digital:next &#187; Studie</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>Ist bezahlter Content realistisch?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit ist die Bereitschaft f&#252;r Webinhalte zu zahlen sehr gering. Dies wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn es weiter &#228;hnlich gute Angebote umsonst gibt.
Laut Pew sind die Marktforschungsergebnisse zum Thema Paid Content nicht optimal. So w&#252;rden 82 Prozent in der durchgef&#252;hrten Umfrage zu einem &#228;hnlichen Portal wechseln, sollte ihre derzeitige Webseite Geb&#252;hren verlangen. 19 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurzeit ist die Bereitschaft f&#252;r Webinhalte zu zahlen sehr gering. Dies wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn es weiter &#228;hnlich gute Angebote umsonst gibt.</strong></p>
<p>Laut <a href="http://people-press.org/" target="_blank">Pew</a> sind die Marktforschungsergebnisse zum Thema Paid Content nicht optimal. So w&#252;rden 82 Prozent in der durchgef&#252;hrten Umfrage zu einem &#228;hnlichen Portal wechseln, sollte ihre derzeitige Webseite Geb&#252;hren verlangen. 19 Prozent der Befragten, w&#228;ren nicht abgeneigt f&#252;r qualitativ hochwertige Beitr&#228;ge Geld zu bezahlen oder tun es bereits.</p>
<p>Indes bevorzugen 54 Prozent derjenigen, die sich generell Nutzungsgeb&#252;hren vorstellen k&#246;nnen, jedoch lieber als Pauschalangebot, das regelm&#228;&#223;ig beglichen wird. 24 Prozent hingegen w&#252;rden eine einzelne Zahlung f&#252;r jede Inanspruchnahme der Inhalte vorziehen. Ein Hauptgrund f&#252;r dieses Ergebnis d&#252;rfte der Wunsch nach &#220;bersicht sein, die das Prinzip der regelm&#228;&#223;igen Zahlung unterst&#252;tzt. Neben der Paid-Content Umfrage befasste sich Pew auch noch mit der Akzeptanz von Online-Werbung. Hierbei wurde deutlich, dass 81 Prozent die Online-Werbung als nicht st&#246;rend an. Jedoch wurde gleichzeitig bekannt, dass sich 77 Prozent gar nicht mit der Werbung besch&#228;ftigen. Dabei w&#252;rden 42 Prozent die Werbefl&#228;chen niemals anklicken und 35 Prozent nur eher selten.</p>
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		<title>Social Media und warum es genutzt wird</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine repr&#228;sentative Studie von Scout24 und Innofact zeigt die drei h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r die Nutzung von Social Media: Kontaktaufnahme mit Freunden und Bekannten (73 Prozent), Informationen und Meinungen anderer lesen (55 Prozent), Neues aus der Online-Welt erfahren (48 Prozent).
Ebenfalls wichtiger werden die Social Media Kan&#228;le f&#252;r die Wohnungs- und Jobsuche. Besonders die j&#252;ngeren Nutzer verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine repr&#228;sentative Studie von Scout24 und Innofact zeigt die drei h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r die Nutzung von Social Media: Kontaktaufnahme mit Freunden und Bekannten (73 Prozent), Informationen und Meinungen anderer lesen (55 Prozent), Neues aus der Online-Welt erfahren (48 Prozent).</strong></p>
<p>Ebenfalls wichtiger werden die Social Media Kan&#228;le f&#252;r die Wohnungs- und Jobsuche. Besonders die j&#252;ngeren Nutzer verwenden das Social Web als Jobb&#246;rse (29 Prozent). Dabei schreibt auch jeder zweite seine eigene Meinung und Erfahrung zu Diskussion und beteiligt sich somit aktiv am Geschehen.</p>
<p>Jedoch ist Social Media nicht nur was f&#252;r die junge Generation. 61 Prozent der 50-65 j&#228;hrigen holen sich Informationen &#252;ber die Social Media Plattformen. So ist besonders der Autokauf (27 Prozent) eine direkte Anlaufstelle im Social Web. Aber auch Versicherungen interessieren die &#228;ltere Generation, so informieren sich 22 Prozent der Nutzer &#252;ber diverse Versicherungskonditionen und Preise.</p>
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		<title>Das Internet ist das drittst&#228;rkste Werbemedium</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3374" title="BVDW" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot262.jpg" alt="" width="250" height="137" /><strong>Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (<a href="http://www.ovk.de/" target="_blank">OVK</a>) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien TV und Zeitung als drittst&#228;rkstes Werbemedium in Deutschland ein.</strong></p>
<blockquote><p>„Es ist kein Geheimnis mehr, dass vor allem Display-Werbung im Internet Markenwerte positiv beeinflusst.“, sagt Arne Wolter (G+J Electronic Media Sales), stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p></blockquote>
<p>Laut ihm wird sich die klassische Marketingkommunikation weiter in den Online-Bereich verlagern. Die klassische Online-Werbung gab 2009 mit 2,17 Milliarden Euro den gr&#246;&#223;ten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland. Mit 1,62 Milliarden Euro folgt das Suchwortmarketing auf Rang zwei. Erstmal wurden im vergangenen Jahr mehr als 300 Millionen Euro Bruttowerbeinvestitionen im Affiliate-Marketing erreicht.</p>
<p>2009 z&#228;hlten unter anderem Video-Ads mit einer Wachstumsrate von 65 Prozent zu den F&#246;rderern im klassischen Display-Bereich. Gefragt waren auch Wallpaper, welche ein Wachstum von 65 Prozent verbuchen konnten.</p>
<blockquote><p>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-Werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird&#8221;, sagt Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p></blockquote>
<p>F&#252;r das Jahr 2010 wird vom Vermarkterkreis ein erneutes Bruttowachstum von der Werbung im Online-Bereich von rund 14 Prozent prognostiziert. Der Prognose nach d&#252;rfte das Bruttovolumen des Online-Werbemarktes somit mehr als 4,6 Milliarden Euro erreichen.</p>
<blockquote><p>„In den n&#228;chsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitst&#228;rkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen betr&#228;gt schon jetzt weniger als f&#252;nf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen&#8221;, erg&#228;nzt Mudter.</p></blockquote>
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		<title>Die App-Gesch&#228;fte</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?
Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3534" title="iPhone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot323-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /><strong>Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?</strong></p>
<p>Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der Expertenumfrage w&#252;rden die Anwendungen zuk&#252;nftig vor allem f&#252;r Vernetzungen und standortbezogene Dienste genutzt.</p>
<p>So wird von den Befragten erwartet, dass in sp&#228;testens zwei Jahren die Applikationen f&#252;r die sozialen Netzwerke wie <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> am meisten genutzt werden, gefolgt von den standortbezogenen Diensten (Location Based Services). Das w&#252;rde bedeuten, dass die momentan an Position eins liegenden Spiele auf den dritten Rang abrutschen w&#252;rden. An der Art und Weise der Beschaffung der Applikationen wird sich laut den Experten in den kommenden Jahren nichts ver&#228;ndern. Man wird auch weiterhin &#252;ber die Shops der Endger&#228;tehersteller die Anwendungen beziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Stores haben sich zus&#228;tzlich zu einem elementaren Marketingvehikel entwickelt. Hierbei sei es f&#252;r ein Unternehmen ein wichtiges Kriterium, dass eine optimale Auffindbarkeit garantiert wird. Die H&#228;lfte der Befragten Unternehmer sieht in der Werbe-Finanzierung ein gutes App-Gesch&#228;ftsmodell, ein Drittel hingehen empfindet die Vermarktung von kostenpflichtigen Anwendung als profitabler.</p>
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		<title>Internet schon lange nichts mehr nur f&#252;r Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Hauptklientel der Marketer hat sich verschoben und bezieht sich nun mehr auf die &#228;ltere Sparte der Online-Nutzer. Nun wird der Fokus auf die gelegt, die am meisten Verdienen und das sind bekannterweise die Berufst&#228;tigen zwischen 40 und 60.
So intensivieren sie stetig ihre Internetnutzung. Immer mehr Berufe ben&#246;tigen einen Internetf&#228;higen Computer und auch zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hauptklientel der Marketer hat sich verschoben und bezieht sich nun mehr auf die &#228;ltere Sparte der Online-Nutzer. Nun wird der Fokus auf die gelegt, die am meisten Verdienen und das sind bekannterweise die Berufst&#228;tigen zwischen 40 und 60.</strong></p>
<p>So intensivieren sie stetig ihre Internetnutzung. Immer mehr Berufe ben&#246;tigen einen Internetf&#228;higen Computer und auch zu Hause dient das Internet als Informations- und Shoppingplattform. Laut einer Studie der CPH Research haben sie im letzten Jahr 62 Prozent mehr Zeit im Netz verbracht als noch im Jahr zuvor. Der Konsum anderer Medien blieb jedoch konstant, mit einigen kleinen negativen Tendenzen.</p>
<p>78 Prozent der Befragten erkl&#228;rten, dass das Internet eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt. 73 Prozent sagten, dass sie Gleichgesinnten online und offline gelegentlich Tipps im Umgang mit dem World Wide Web gegeben h&#228;tten. Die deutlich wachsenden Nutzungszeiten seien eine Best&#228;tigung f&#252;r die Werbebranche, sich auch verst&#228;rkt im Netz zu bet&#228;tigen. Da zur heutigen Zeit prinzipiell jede demografische Gruppe im Internet vertreten sei, sollten Werbetreibende das Internet als zentralen Bestandteil ihrer Marketing-Kampagnen sehen. So verpassten es viele Werbetreibende ihre Botschaften konkret auf diese Klientel auszurichten, um so ihre Reichweite stark zu vergr&#246;&#223;ern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lediglich 17 Prozent der Twitter-Accounts sind aktiv</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/lediglich-17-prozent-der-twitter-accounts-sind-aktiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag melden sich immer mehr Menschen bei Twitter an. Die eigentlich aktiven Nutzerzahlen sind jedoch sehr gering.
Die monatliche Steigerungsrate liegt momentan bei 6,2 Millionen Nutzern, so hatte Twitter zum Jahreswechsel 75 Millionen registrierte Accounts. Von diesen 75 Millionen Nutzern haben 18,75 Millionen User (25 Prozent) gar keine Follower und sogar 30 Millionen (40 Prozent) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-4796" title="Twitter" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot584-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" />Jeden Tag melden sich immer mehr Menschen bei <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> an. Die eigentlich aktiven Nutzerzahlen sind jedoch sehr gering.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die monatliche Steigerungsrate liegt momentan bei 6,2 Millionen Nutzern, so hatte Twitter zum Jahreswechsel 75 Millionen registrierte Accounts. Von diesen 75 Millionen Nutzern haben 18,75 Millionen User (25 Prozent) gar keine Follower und sogar 30 Millionen (40 Prozent) haben noch nie einen Tweet versendet. 60 Millionen Twitterer (80 Prozent) haben weniger als 10 Tweets und k&#246;nnen somit zu den inaktiven Accounts gez&#228;hlt werden. Zus&#228;tzlich wurde bekannt, das &#228;ltere Account auch die aktiveren seien, und diese aktiven Account gerade einmal 17 Prozent der Gesamtmasse ausmachen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Szenarien zur Entwicklung des Mobile-Commerce</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-szenarien-zur-entwicklung-des-mobile-commerce/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches Potenzial im Mobile-Commerce-Markt steckt und welche marktspezifischen H&#252;rden f&#252;r ein starkes Wachstum zu &#252;berwinden sind, wurde von der Unternehmensberatung M&#252;cke, Sturm &#38; Company untersucht. Smartphones - vor allem das iPhone - treiben den Durchbruch des mobilen Internets massiv voran. Somit auch Dienste wie Mobile-Shopping.

Wenn sich Mobile-Shopping etablieren sollte, k&#246;nnte man im Jahre 2014 ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welches Potenzial im Mobile-Commerce-Markt steckt und welche marktspezifischen H&#252;rden f&#252;r ein starkes Wachstum zu &#252;berwinden sind, wurde von der Unternehmensberatung M&#252;cke, Sturm &amp; Company untersucht. </strong><strong>Smartphones - vor allem das iPhone - treiben den Durchbruch des mobilen Internets massiv voran. Somit auch Dienste wie Mobile-Shopping.<br />
</strong></p>
<p>Wenn sich Mobile-Shopping etablieren sollte, k&#246;nnte man im Jahre 2014 ein Marktvolumen von 1,8 Milliarden Euro erreichen. So prognostiziert es die M&#252;nchner Unternehmensberatung <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">M&#252;cke, Sturm &amp; Company</a>. Um dieses Ziel zu erreichen, skizziert das Unternehmen drei Wachstumsszenarien, die Mobile-Commerce in den kommenden f&#252;nf (5) Jahren durchlaufen k&#246;nnte:</p>
<ul>
<li>Eine schleppende Entwicklung ist bei geringer Akzeptanz unter Konsumenten zu erwarten, womit nur indirektes Wachstum durch Treiber, wie den steigenden Smartphone-Anteil und insgesamt wachsenden Handy-Markt, stattfinden w&#252;rde: Von den f&#252;r 2014 prognostizierten 25 Millionen Smartphone-Besitzern w&#252;rden nur f&#252;nf (5) Millionen von Mobile-Shopping Gebrauch machen. Bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 60 Euro pro Jahr und Nutzer erg&#228;be sich damit ein Marktvolumen von 300 Millionen Euro.</li>
<li>Sollte Mobile-Shopping auch &#252;ber die Gruppe der Early Adopters hinaus Akzeptanz finden, was sich beispielsweise durch die Verbesserung der Sicherheit mobiler Transaktionen erreichen lie&#223;e, so ergibt sich ein fundamental anderes Bild. Denn wenn 50% aller Smartphone-Besitzer in f&#252;nf Jahren auch Mobile-Shopping nutzt und j&#228;hrlich je 70 Euro umsetzt, erreicht das Umsatzvolumen mit 920 Millionen Euro schon 3% des f&#252;r 2014 prognostizierten Umsatzvolumens des gesamten B2C-eCommerce.</li>
<li>Als dritte Option l&#228;sst sich die Etablierung von Mobile-Shopping als Zukunftsmarkt ansehen, was die Akzeptanz und Nutzung der Technologie durch eine gro&#223;e und breit gef&#228;cherte Gruppe von Smartphone-Besitzern voraussetzt. Wird die Vermarktung von Mobile-Shopping-Anwendungen aktiv und mit Breitenwirkung vorangetrieben, k&#246;nnten 80%, also 20 Millionen der Smartphone-Besitzer zu Mobile-Shopping-Nutzern werden. Das k&#246;nnte sich in durchschnittlichen Jahresums&#228;tzen von 90 Millionen Euro pro Nutzer niederschlagen, die dem deutschen Mobile-Commerce-Markt im Jahr 2014 ein Marktvolumen von 1,8 Milliarden Euro bescheren w&#252;rden.</li>
</ul>
<p>Damit f&#252;r Mobile-Commerce tats&#228;chlich ein Markt entsteht, gilt es zun&#228;chst die n&#246;tigen Voraussetzungen zu schaffen. Die reine &#220;bertragung bestehender Gesch&#228;ftsmodelle à la Amazon und Ebay auf das Smartphone sind keine L&#246;sungen. Denn die mobile Situation unterscheidet sich fundamental vom station&#228;ren eCommerce. Das hei&#223;t, neue Use-Cases m&#252;ssen entwickelt werden, um die Nutzungserlebnisse der mobilen Situation anzupassen.</p>
<p>Smartphones erm&#246;glichen mit entsprechender Ausstattung zwar mobile Anwendungen, aber f&#252;r manche Services wie Mobile-Ticketing und Point-of-Sale-Integration ist die NFC-Technologie (Near Field Communication) Voraussetzung. Eine Initiative von Banken, Einzelhandel, Mobilfunk-Providern und Handy-Herstellern zur Einf&#252;hrung von NFC-Payment k&#246;nnte in Deutschland dem Wachstum von Mobile-Shopping eine neue Dimension verleihen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/769509SUR.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klicken statt Bl&#228;ttern - Zeitschriften im Onlineformat auf dem Vorsprung</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/klicken-statt-blaettern-zeitschriften-im-onlineformat-auf-dem-vorsprung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Konsumenten immer h&#228;ufiger Zeitschriften auch als digitale Ausgabe im Internet fordern, wird das traditionelle Gesch&#228;ftsmodell der Zeitschriftenverlage zunehmend unter Druck gesetzt.
&#160;
Ob auf dem Handy oder als E-Paper, die Produkte der Verlagswelt sollen k&#252;nftig immer online verf&#252;gbar sein und den Verbraucher m&#246;glichst auch noch weniger kosten. Zu diesen Ergebnissen kam die aktuelle Studie &#8220;The medium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Da Konsumenten immer h&#228;ufiger Zeitschriften auch als digitale Ausgabe im Internet fordern, wird das traditionelle Gesch&#228;ftsmodell der Zeitschriftenverlage zunehmend unter Druck gesetzt.</strong></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Ob auf dem Handy oder als E-Paper, die Produkte der Verlagswelt sollen k&#252;nftig immer online verf&#252;gbar sein und den Verbraucher m&#246;glichst auch noch weniger kosten. Zu diesen Ergebnissen kam die aktuelle Studie &#8220;The medium is the message - Outlook for Magazine Publishing in the Digital Age&#8221; der Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft <a href="http://www.pcw.de" target="_blank">PricewaterhouseCoopers</a>, bei der etwa 5.000 Leserinnen und Leser in zehn L&#228;ndern, darunter &#252;ber 500 aus Deutschland zum Thema befragt wurden.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Danach w&#252;nschen sich weltweit rund 60 Prozent der Zeitschriftenleser eine digitale Ausgabe zumindest als Erg&#228;nzung, Leser unter 15 Jahren ziehen digitale Zeitschriften der Printausgabe sogar vor. Allerdings wollen die K&#228;ufer f&#252;r ein elektronisches Magazin nur rund halb so viel ausgeben wie f&#252;r den gedruckten Titel.</p>
<p>Einige Verlage haben bereits gedruckte Magazine zu Gunsten digitaler Ausgaben eingestellt und jeder zweite Leser w&#252;rde seine Lieblingszeitschrift auch dann kaufen, wenn sie ausschlie&#223;lich in digitalem Format erh&#228;ltlich ist. Insbesondere Frauen k&#246;nnen sich aber kaum vorstellen, ihre favorisierte Zeitschrift nur noch auf dem Bildschirm zu lesen. Nur 29 Prozent w&#252;rden eine rein digitale Ausgabe kaufen, bei den M&#228;nnern bel&#228;uft sich der Anteil auf 41 Prozent.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Toleranz f&#252;r Zeitschriften und Magazine in digitaler Form zeigen die Leser und Leserinnen in China, Indien und Russland, wo zwischen 70 und 80 Prozent der Befragten kein Problem damit haben, Zeitschriften ausschlie&#223;lich auf ihrem Handy oder PC zu lesen. In Deutschland und den Niederlanden w&#228;ren hingegen nur 35 Prozent dazu bereit.</p>
<p>Kosten d&#252;rfte die Zeitschrift auf dem Handy im Durchschnitt nur 35 Prozent vom Preis der Printausgabe, f&#252;r ein E-Paper auf dem PC hingegen 47 Prozent. &#220;berdurchschnittlich hoch ist die Zahlungsbereitschaft f&#252;r digitale Zeitschriftenformate bei j&#252;ngeren K&#228;ufern. In der Altersgruppe unter 25 Jahren liegt der akzeptierte Preis f&#252;r das E-Paper bei 55 Prozent der Printausgabe, in der Altersgruppe von 46 bis 65 Jahren hingegen nur bei 30 Prozent.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit zur Finanzierung digitaler Zeitschriften sind weiter steigende Online-Werbeeinnahmen. Doch bereits heute tragen Anzeigen rund 60 Prozent zu den digitalen Erl&#246;sen bei, und allzu aggressive Werbung schreckt Leser im Internet ab.</p>
<p>Eine deutlich erfolgversprechendere alternative Erl&#246;squelle sind Direktmarketing-Angebote. In Deutschland kann sich immerhin knapp jeder zweite Befragte vorstellen, Shopping-Angebote der Zeitschriftenverlage zu nutzen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Zus&#228;tzliche Werbeerl&#246;se werden die Einbu&#223;en beim Vertrieb kaum ausgleichen k&#246;nnen. Verlage m&#252;ssen neue Erl&#246;squellen erschlie&#223;en, in dem sie das Markenpotenzial ihrer Zeitschriften st&#228;rker nutzen, beispielsweise durch zielgruppenorientierte Online-Shops&#8221;</p></blockquote>
<p align="left">, so Frank Mackenroth, Partner und Leiter der Branchengruppe Entertainment &amp; Media bei PwC.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">via: Pressemitteilung</p>
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		<title>Video-Streams erzielen h&#246;chste Aufmerksamkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Yahoo kam zu dem Ergebnis, dass unter allen Online-Werbeformaten Video-Streams mit Abstand die h&#246;chste Aufmerksamkeit sowie eine nachhaltigere Erinnerungsleistung bei den Internet-Nutzern erzielen. 
Yahoo f&#252;hrte die Studie am Beispiel der Online-Werbung eines f&#252;hrenden Online-Reiseanbieters sowie eines Versandhandelsunternehmens, wobei die Wirkung und Nachhaltigkeit von vier Rich Media Ads – Expandable Ad, Reverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Studie von <a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a> kam zu dem Ergebnis, dass unter allen Online-Werbeformaten Video-Streams mit Abstand die h&#246;chste Aufmerksamkeit sowie eine nachhaltigere Erinnerungsleistung bei den Internet-Nutzern erzielen. </strong></p>
<p>Yahoo f&#252;hrte die Studie am Beispiel der Online-Werbung eines f&#252;hrenden Online-Reiseanbieters sowie eines Versandhandelsunternehmens, wobei die Wirkung und Nachhaltigkeit von vier Rich Media Ads – Expandable Ad, Reverse Expandable, Video Rectangle und Video Stream – untersucht wurden.</p>
<p>Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Audio und Video hohe Aufmerksamkeit erreicht: Durch den Einsatz von bewegten Bildern und Ton haben Rich Media-Formate das Potenzial, die Aufmerksamkeit von bis zu 100 Prozent der Nutzer auf sich zu ziehen – bei Rectangles liegt die Wahrnehmung nach 60 Sekunden bei 65 Prozent, bei Video Streams nehmen dagegen alle User das Werbemittel wahr. Ferner steigere sich die Verweildauer durch Animation in einem Werbemittel auch entscheidend.</p>
<p>Dies bewirke, dass die Aufmerksamkeit st&#228;rker auf das beworbene Produkt gelenkt werde: Verharre der Nutzer auf einem Rectangle gerade einmal zwei Sekunden, so verfolge er das Video durchschnittlich mehr als zw&#246;lf Sekunden. Dies habe zur Folge, dass deutlich mehr Zeit zur Verf&#252;gung stehe, detaillierte Produktinformationen und die Imagebotschaft zu transportieren.</p>
<p>Ebenso steigen die Erinnerungswerte mit zunehmendem Animierungsgrad: W&#228;hrend sich an eine Werbung im Rectangle-Format ungest&#252;tzt 13 Prozent erinnern, rangiert der Prozentsatz bei Video Streams und Video Retangle zwischen 40 und 44 Prozent.</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/studie-video-streams-erzielen-hohe-aufmerksamkeitswerte-8252.html" target="_blank">Internetworld</a></p>
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		<title>Social Networking in Frauenhand</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frauen dominieren –  Frauen sind st&#228;rker vertreten als M&#228;nner, aber sie sind auch aktiver in ihrem Kommunikationsverhalten. 
Die meisten Social Networks werden von weiblichen Nutzern dominiert, dies best&#228;tigte k&#252;rzlich eine Untersuchung von 49,3 Millionen Nutzerdaten bei Facebook, Linkedin  &#38; Co.
Die Dominanz der Frauen zeigt sich vor allem in den Altersgruppen zwischen 14 bis 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen dominieren –  Frauen sind st&#228;rker vertreten als M&#228;nner, aber sie sind auch aktiver in ihrem Kommunikationsverhalten. </strong></p>
<p>Die meisten Social Networks werden von weiblichen Nutzern dominiert, dies best&#228;tigte k&#252;rzlich eine Untersuchung von 49,3 Millionen Nutzerdaten bei <a href="http://de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">Linkedin</a>  &amp; Co.</p>
<p>Die Dominanz der Frauen zeigt sich vor allem in den Altersgruppen zwischen 14 bis 17 und 18 bis 24. Danach verlaufen beide Kurven ann&#228;hernd deckungsgleich. Insgesamt den st&#228;rksten Zuspruch haben soziale Netzwerke bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren. Vor allem Facebook ist ein regelrechtes Frauennetzwerk. In der Altersgruppe der 18 bis 24-J&#228;hrigen sind weibliche Nutzer mit 1,7 Millionen Profilen fast das Doppelte st&#228;rker vertreten, als die M&#228;nner (977.753 Nutzer).</p>
<p>Die weibliche Dominanz zeigt sich nicht nur bei den Nutzerzahlen, sondern wird auch durch Anzahl der Freunde in einem sozialen Netzwerk unterstrichen. Unabh&#228;ngig vom Alter sind Frauen in Social Networks aktiver. Die bestimmende Altersgruppe sind auch hier wieder die 18 bis 24-J&#228;hrigen. Im Durchschnitt haben die Nutzer eines Social Networks zwischen zwei und 25 Freunden auf ihrer Buddylist.</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/506631og.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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