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	<title>digital:next &#187; Technologie</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Mozilla Firefox einfach personalisieren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit Fashion Your Firefox startet Mozilla eine Website, die bei der individuellen Anpassung des Browsers helfen soll. 
Fashion Your Firefox ordnet Erweiterungen f&#252;r Mozillas Browser nach Aktivit&#228;ten –  die Einbindungen von der Suche, &#252;ber Soziale Netzwerke bis hin zu diversen Shopping- oder Newsseiten l&#228;sst sich so mit mehr als 5.000 Firefox-Erweiterungen besonders einfach gestalten.
F&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Fashion Your Firefox startet Mozilla eine Website, die bei der individuellen Anpassung des Browsers helfen soll. </strong></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/fashionyourfirefox/" target="_blank"><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/firefox_1.jpg" alt="firefox_1.jpg" title="firefox_1.jpg" align="left" border="0" width="250" height="96" />Fashion Your Firefox</a> ordnet Erweiterungen f&#252;r Mozillas Browser nach Aktivit&#228;ten –  die Einbindungen von der Suche, &#252;ber Soziale Netzwerke bis hin zu diversen Shopping- oder Newsseiten l&#228;sst sich so mit mehr als 5.000 Firefox-Erweiterungen besonders einfach gestalten.</p>
<p>F&#252;r die unterschiedlichen Nutzertypen werden dabei unterschiedliche Erweiterungen vorgeschlagen, die in einem Schwung heruntergeladen werden k&#246;nnen. Mozilla will es mit Fashion Your Firefox Nutzern einfacher machen, sich in den mittlerweile mehr als 5.000 Add-Ons zurechtzufinden und neue Nutzer auf die M&#246;glichkeiten von Erweiterungen hinweisen. Damit werden Add-Ons nun auch leichter der breiten Masse zug&#228;nglich gemacht und bleiben nicht nur ein „Geheimnis“ versierter Nutzer.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/trackback/63634" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Vista, endlich so wie es wirklich sein sollte?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das neue Windows 7. Es wird schneller, sch&#246;ner, kleiner und bequemer werden - verspricht Microsoft. Ein erster Blick auf die Vorab-Version, die in Los Angeles gezeigt wurde. 
Sichtbarste Neuerung wird die Taskleiste sein. Unter Vista ist sie wenig n&#252;tzlich. Das wird sich &#228;ndern. Lieblingsprogramme lassen sich dann einfach auf die Leiste ziehen oder umgruppieren. F&#228;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Windows 7. Es wird schneller, sch&#246;ner, kleiner und bequemer werden - verspricht <a href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx" target="_blank">Microsoft</a>. Ein erster Blick auf die Vorab-Version, die in Los Angeles gezeigt wurde. </strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ScreenShot619.bmp" alt="ScreenShot619.bmp" title="ScreenShot619.bmp" align="left" border="0" height="240" width="226" />Sichtbarste Neuerung wird die Taskleiste sein. Unter <a href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx" target="_blank">Vista</a> ist sie wenig n&#252;tzlich. Das wird sich &#228;ndern. Lieblingsprogramme lassen sich dann einfach auf die Leiste ziehen oder umgruppieren. F&#228;hrt die Maus &#252;ber ein Icon, &#246;ffnet sich - wie bisher - ein Vorschaufenster. F&#228;hrt die Maus auf die Miniaturansicht, wird sie automatisch ge&#246;ffnet.</p>
<p>In Startmen&#252; und Taskbar sind &#8220;Jump Lists&#8221; integriert. Ein Mausklick zeigt zum Beispiel beim Webbrowser die zuletzt besuchten Seiten an. Es lassen sich feste Aufgaben zuweisen; auf Knopfdruck startet etwa der Mediaplayer die Lieblings-Musikpayliste oder Word &#246;ffnet eine bestimmte Vorlage.</p>
<p>Ein Kreuz unter Vista ist die Suche. Sie verwirrt eher als das sie n&#252;tzt. &#8220;Libraries&#8221; (Bibliotheken) helfen, das Problem zu l&#246;sen. Sie bilden virtuelle Karteik&#228;sten f&#252;r physische Datentr&#228;ger. Egal, wo etwa die Fotos im Heimnetz verteilt liegen - auf diversen Festplatten, USB-Sticks oder Heim-Servern -, in der Bibliothek k&#246;nnen sie alle mit einer einzigen Abfrage durchsucht und angezeigt oder bearbeitet werden.</p>
<p>Bibliotheken werden f&#252;r schnelleres Suchen indexiert. Windows 7 soll nun generell weniger Leistung f&#252;r solche Hintergrundaktivit&#228;ten verbrauchen. Nettes Feature: Begriffe, die ein Suchkriterium erf&#252;llen, werden im Explorer zur schnelleren Orientierung farblich unterlegt.</p>
<p>Zu den unbeliebten T&#228;tigkeiten eines Windows-Nutzers geh&#246;rt das Umsortieren und Anpassen von Fenstern. Windows 7 gibt hier Sch&#252;tzenhilfe. Ein Verschieben eines Fensters an den oberen Rand &#246;ffnet es bildschirmf&#252;llend, wird ein Fenster an den linken und eines an den rechten Rand geschoben, werden beide automatisch auf die halbe Bildschirmgr&#246;&#223;e angepasst.</p>
<p>Wird eine Kamera oder Handy angeschlossen, gibt Vista eine Standardauswahl vor, was man tun k&#246;nnte. Zum Beispiel einen Bildbetrachter &#246;ffnen oder den Explorer. Windows 7 wird eine &#8220;Device Stage&#8221; &#246;ffnen. Hier steht exakt, was man mit dem jeweiligen Produkt machen kann, sogar wo das Handbuch im Internet zu finden ist oder die neueste Software. Allerdings: Die Informationen muss der Hersteller liefern. Mal sehen, was passiert, wenn man ein <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a>-Telefon oder ein <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone</a> anschlie&#223;t.</p>
<p>Das Internet darf nat&#252;rlich nicht fehlen und so wird die Verbindung zum WorldWideWeb erleichtert. Das bringt zun&#228;chst Einschr&#228;nkungen mit sich. E-Mailprogramme wie Outlook Express oder das Videoschnittprogramm (Movie Maker) fallen weg. Bei der Installation soll der Nutzer einen Account bei Windows Live Services er&#246;ffnen. Erst dann werden diese Programme als Web-Service wieder integriert. Software wie das Blogging-Tool &#8220;Windows Live Writer&#8221; sind schon f&#252;r Vista oder XP verf&#252;gbar.</p>
<p>Fazit: Warum nicht gleich so. Der erste Blick auf Windows 7 ist sehr vielversprechend. Zahlreiche Verbesserungen erscheinen auf Anhieb sinnvoll und n&#252;tzlich. Leider stehen weder Preis noch Konditionen fest, zu denen Vista-Besitzer werden upgraden k&#246;nnen.</p>
<p>via:<a href="http://www.wirtschaftspresse.biz/pshb?fn=relhbi&amp;sfn=buildhbi&amp;GoPage=205550,205551&amp;bmc=biz_cn_detailsuche&amp;bmc=biz_cn_archiv_artikel&amp;dk=1&amp;SH=424f22ead097724d656e5ee83818ae&amp;depot=h1gp1d3p0oaopn1p50170" target="_blank"> Handelsblatt </a></p>
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		<title>Audiodateien und Videos durchsuchen – Mit Google Audio Indexing</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/audiodateien-und-videos-durchsuchen-mit-google-audio-indexing/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor rund 2 Monaten hat Google auf iGoogle ein Gadget namens “Google Elections Video Search “ vorgestellt. Dieses Tool &#252;bersetzt und indiziert die gesprochenen Inhalte des Politik-Channels auf YouTube. Schon nach kurzer Zeit haben die User sehr kreative M&#246;glichkeiten gefunden dieses Tool zu nutzen.
Diese Technologie kann nun auch anderweitig genutzt werden, und zwar unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund 2 Monaten hat Google auf iGoogle ein Gadget namens “Google Elections Video Search “ vorgestellt. Dieses Tool &#252;bersetzt und indiziert die gesprochenen Inhalte des Politik-Channels auf YouTube. Schon nach kurzer Zeit haben die User sehr kreative M&#246;glichkeiten gefunden dieses Tool zu nutzen.</p>
<p>Diese Technologie kann nun auch anderweitig genutzt werden, und zwar unter dem Namen „Google Audio Indexing“ auf Google Labs. Die dazugeh&#246;rige Seite bietet noch weitere Funktionen, wie z.B. „Suche innerhalb eines Videos“ oder „Gemeinsame Nutzung“ und eine stabile Benutzeroberfl&#228;che. Hier k&#246;nnten in Zukunft noch weitere Funktionen hinzukommen, da Google weiter mit solchen experimentiert.</p>
<p>Via: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/google-audio-indexing-now-on-google.html" target="_blank">Official Google Blog</a></p>
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		<title>Die Geschichte der Web-Browser: Von Netscape bis Chrome</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/die-geschichte-der-web-browser-von-netscape-bis-chrome/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zehn Jahre nach dem Ende des ersten &#8220;Browserkriegs&#8221; zwischen Microsoft und Netscape startet jetzt der Suchmaschinengigant Google einen neuen Angriff auf Microsoft. 
Bei Erfolg der Google-Software Chrome k&#246;nnte eine neue Verschiebung der Gewichte im Internet entstehen.
Der erste grafische Internet-Browser &#252;berhaupt war 1993 der NCSA Mosaic. Daraus ging noch im selben Jahr der Netscape Navigator hervor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehn Jahre nach dem Ende des ersten &#8220;Browserkriegs&#8221; zwischen <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> und <a href="http://www.netscape.com" target="_blank">Netscape</a> startet jetzt der Suchmaschinengigant <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> einen neuen Angriff auf Microsoft. </strong></p>
<p>Bei Erfolg der Google-Software Chrome k&#246;nnte eine neue Verschiebung der Gewichte im Internet entstehen.</p>
<p>Der erste grafische Internet-Browser &#252;berhaupt war 1993 der NCSA Mosaic. Daraus ging noch im selben Jahr der Netscape Navigator hervor. Er brachte es schnell auf bis zu 90 Prozent Markanteil. Microsoft konnte dem damals nichts entgegen setzen. Der weitere Verlauf „Der Geschichte der Browser“ wird vom Handelsblatt  interessant illustriert in einer <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/_b=2031246,_p=128,_t=ig_p,ig_page=3,ig_xmlfile=20080902_internetbrowser.xml" target="_blank">Bildergalerie</a> dargestellt.</p>
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		<title>IPTV versagt in Deutschland und siegt im Ausland</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/iptv-versagt-in-deutschland-und-siegt-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Telekomkonzerne das &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; anpreisen passiert zu diesem Thema so gut wie nichts. Gerade einmal 300 000 Deutsche holen ihre Sender per IPTV auf die Mattscheibe. Angesichts von knapp 20 Millionen Haushalten in Deutschland ist das verschwindend wenig. Daran hat auch die exklusive Vermarktung der Bundesliga-Spiele im Telekom-Fernsehen nichts ge&#228;ndert. 
Um endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>W&#228;hrend die Telekomkonzerne das &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; anpreisen passiert zu diesem Thema so gut wie nichts. Gerade einmal 300 000 Deutsche holen ihre Sender per IPTV auf die Mattscheibe. Angesichts von knapp 20 Millionen Haushalten in Deutschland ist das verschwindend wenig. Daran hat auch die exklusive Vermarktung der Bundesliga-Spiele im <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank">Telekom</a>-Fernsehen nichts ge&#228;ndert. </strong></p>
<p>Um endlich Schwung in die alternative Art der Fernseh&#252;bertragung zu bringen, will die Deutsche Telekom ihren Neukunden das vermeintliche Premium-Produkt sogar eine Zeit lang zum kostenlosen Test anbieten. Hansenet ist noch einen Schritt weiter gegangen und bietet sein Fernsehen gleich ganz umsonst an. F&#252;r die angeschlagene Tochter von Telecom Italia ist Mattscheibe via DSL-Anschluss damit nur noch ein Vehikel, um DSL-Kunden zu halten oder zu gewinnen.</p>
<p>Wie viel besser l&#228;uft dagegen das Gesch&#228;ft jenseits der deutschen Grenzen: Der franz&#246;sische Ex-Monopolist France Télécom hat mit 1,2 Millionen Fernsehkunden nicht nur deutlich mehr Nutzer als die Deutsche Telekom, sondern kann mit neuen Diensten wie TV sogar die sinkenden Einnahmen aus dem klassischen Festnetz kompensieren. &#196;hnlich sieht es in Spanien beim Marktf&#252;hrer Telefónica aus.</p>
<p>Der Erfolg der europ&#228;ischen Nachbarn hat zwei Gr&#252;nde: Zum einen haben sie sich nicht so viele Fehler beim Marktstart erlaubt wie die Deutsche Telekom. Zum anderen macht es ihnen die heimische TV-Infrastruktur leichter, Fu&#223; zu fassen.</p>
<p>Deutschland ist eines der wenigen L&#228;nder, in denen zwar die Infrastruktur f&#252;r den TV-Empfang Geld kostet, die meisten Sender aber kostenlos sind. Franzosen und Spanier sind dagegen gewohnt, auch Geld f&#252;r Fernsehsender zu bezahlen. W&#228;hrend gerade einmal 14 Prozent der deutschen Haushalte Bezahlsender nutzen, sind es in Frankreich mehr als drei Mal so viele und in Spanien doppelt so viele.</p>
<p>In Frankreich kommt noch hinzu, dass es - anders als hier zu Lande - keine fl&#228;chendeckende Versorgung mit Kabelanschl&#252;ssen gibt. Die meisten Franzosen beziehen ihr TV-Signal &#252;ber terrestrische Verbindungen. Die aber bieten weitaus weniger Sender als Kabel oder Satellit. In den Gro&#223;st&#228;dten wie Paris untersagt der Denkmalschutz zudem auf den meisten Hausd&#228;chern das Aufstellen von Satellitensch&#252;sseln.</p>
<p>Die Deutsche Telekom startete ihr Angebot drei Jahre sp&#228;ter, bot es zun&#228;chst nur auf ihrem neuen Highspeed-Netz VDSL an und verhakte sich dann auch noch &#252;ber Monate mit der Regierung und der Bundesnetzagentur in einen Streit &#252;ber die Regulierung des Supernetzes. Erst seit der Ifa im vergangenen Jahr bietet die Telekom Fernsehen auch &#252;ber herk&#246;mmliche schnelle DSL-Leitungen an. Zu dem planerischen Hickhack der Telekom gesellten sich anfangs auch noch technische Probleme wie ruckelnde Bilder und St&#246;rungen beim Umschalten.</p>
<p>Das Telekom-Angebot f&#252;r Telefon, DSL-Anschluss und IPTV war 2006 mit 80 bis 110 Euro im Monat viel zu teuer. Inzwischen verlangt der Marktf&#252;hrer f&#252;r diesen Dreiklang zwar nur rund 50 Euro. Das ist aber immer noch viel mehr als in Frankreich, wo sich die Preise bei rund 30 Euro eingependelt haben.</p>
<p>via: <a href="http://www.wirtschaftspresse.biz/pshb?fn=relhbi&amp;sfn=buildhbi&amp;GoPage=205550,205551&amp;bmc=biz_cn_detailsuche&amp;bmc=biz_cn_archiv_artikel&amp;dk=1&amp;SH=4288232013badd27a6c03008032b6f&amp;depot=y4hcelbmfvdmxzxj50170" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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		<title>Chrome in der Kritik</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/chrome-in-der-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Googles neuer Browser Chrome f&#228;llt auch unter kritische Augen. Besonders denkw&#252;rdig wird die R&#252;cksendung von Daten durch den Browser eingestuft; versehen mit einer eindeutigen Nummer, liefert jeder Browser dem Suchmaschinen-Gigant ausf&#252;hrliche Daten &#252;ber das Surf-Verhalten seines Nutzers.
Neben den Daten von Chrome nutzt  Google bereits die Suche &#252;ber E-Mails und die Google Toolbar bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser"><strong><a href="http://www.google.com" target="_blank">Googles</a> neuer Browser Chrome f&#228;llt auch unter kritische Augen. Besonders denkw&#252;rdig wird die R&#252;cksendung von Daten durch den Browser eingestuft; versehen mit einer eindeutigen Nummer, liefert jeder Browser dem Suchmaschinen-Gigant ausf&#252;hrliche Daten &#252;ber das Surf-Verhalten seines Nutzers.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt">Neben den Daten von Chrome nutzt<span>  </span>Google bereits die Suche &#252;ber E-Mails und die Google Toolbar bis hin zu Webseiten, auf denen Google Analytics oder AdSense eingesetzt wird, als zahlreiche Datenquellen f&#252;r Informationen &#252;ber Nutzer im Web.<br />
<br clear="all" /> Bereits bei der Installation erh&#228;lt der Browser &#8220;mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer&#8221;, die zusammen mit Informationen zur installierten Versionsnummer und Sprache an Google &#252;bertragen wird. Dies geschieht auch bei jedem automatischen Update. Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Dies sei notwendig um die Funktion der automatischen URL-Vervollst&#228;ndigung anbieten zu k&#246;nnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt">Diese Funktione kann auch deaktiviert werden, dazu m&#252;ssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bem&#252;ht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden. Die Funktion &#8220;Sicheres Durchsuchen&#8221; l&#228;dt regelm&#228;&#223;ig aktuelle Listen bekannter Phishing- und Malware-Websites herunter. Zus&#228;tzlich wird, wenn der Nutzer eine verd&#228;chtige Website besucht, eine verschl&#252;sselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet. Es sei aber nicht m&#246;glich, die reale URL aus diesen Informationen zu bestimmen, beteuert Google.</p>
<p>Es ist vor allem die Ballung der verschiedenen Dienste bei einem Anbieter, die als problematisch angesehen wird. Google verspricht im Hinblick auf Chrome, dass die Datenschutzbestimmungen von Google Mail oder anderen Diensten unabh&#228;ngig vom verwendeten Browser gelten, also auch bei Chrome keine pers&#246;nlichen Informationen an Google gesendet werden, wenn andere Google-Dienste aufgerufen werden. W&#228;re dies doch der Fall, lie&#223;en sich die Daten der unterschiedlichen Dienste sehr leicht zusammenf&#252;hren und ein detailliertes Bild jedes einzelnen Nutzers erstellen.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0809/62171.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		</item>
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		<title>Google erweitert Apps f&#252;r Unternehmen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-erweitert-apps-fuer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Google hat die kostenpflichtige &#8220;Premier Edition&#8221; seines Softwarepakets &#8220;Apps&#8221; um einen Video-Sharing-Dienst f&#252;r Unternehmen erweitert, mit dem sich zum Beispiel Produktpr&#228;sentationen, Schulungs- und andere Filme auf Google-Server hochladen und auf eigene Websites einbinden lassen.
Mit dem &#8220;Scene Browser&#8221; lassen sich einzelne Abschnitte, wie zum Beispiel Kapitel einer Pr&#228;sentation, in einem Video direkt per Mausklick ansteuern. Die Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> hat die kostenpflichtige &#8220;Premier Edition&#8221; seines Softwarepakets &#8220;Apps&#8221; um einen Video-Sharing-Dienst f&#252;r Unternehmen erweitert, mit dem sich zum Beispiel Produktpr&#228;sentationen, Schulungs- und andere Filme auf Google-Server hochladen und auf eigene Websites einbinden lassen.</b></p>
<p>Mit dem &#8220;Scene Browser&#8221; lassen sich einzelne Abschnitte, wie zum Beispiel Kapitel einer Pr&#228;sentation, in einem Video direkt per Mausklick ansteuern. Die Filme k&#246;nnen nach Aktualit&#228;t und Popularit&#228;t sortiert und nur f&#252;r bestimmte Nutzer freigeschaltet werden. Die Abschnitte des Videos werden in einer Reihe als Thumbnails dargestellt., ein Klick darauf f&#252;hrt sofort in das dazugeh&#246;rige Kapitel des Videos. Diese Funktion weist das Videoportal YouTube &#246;ffentlich bisher noch nicht auf – vermutlich weil die Filme dort meist k&#252;rzer sind als zum Beispiel Bilanzpr&#228;sentationen. Nutzer k&#246;nnen die Videos auch herunterladen und beispielsweise auf ihrem Mobiltelefon abspeichern.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de" target="_blank">Heise</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erste Blicke auf Google Chrome</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/erste-blicke-auf-google-chrome/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Googles Browser Chrome steht ab sofort als Beta-Version zum Download bereit, zun&#228;chst nur f&#252;r Windows, sp&#228;ter dann auch f&#252;r den Mac. Bei einer Pr&#228;sentation, gestern in der Hamburger Google-Zentrale, sollte der geladenen Presse ein Eindruck von dem neuen Browser vermittelt werden. Heise berichtet:
Nach Angaben von J&#252;rgen Galler, verantwortlicher Produktmanager f&#252;r die EMEA-Region, nutzt Chrome als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.google.com" target="_blank">Googles</a> Browser Chrome steht ab sofort als Beta-Version zum Download bereit, zun&#228;chst nur f&#252;r Windows, sp&#228;ter dann auch f&#252;r den Mac. Bei einer Pr&#228;sentation, gestern in der Hamburger Google-Zentrale, sollte der geladenen Presse ein Eindruck von dem neuen Browser vermittelt werden. <a href="http://www.heise.de" target="_blank">Heise</a> berichtet:</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/chrome.JPG" alt="chrome.JPG" title="chrome.JPG" align="left" border="0" height="206" width="210" />Nach Angaben von J&#252;rgen Galler, verantwortlicher Produktmanager f&#252;r die EMEA-Region, nutzt Chrome als HTML-Renderer WebKit, das auch in Apples Safari seinen Dienst verrichtet. Ein Grund f&#252;r die Entscheidung f&#252;r das quelloffene Rendering seien gute Erfahrungen bei der Umsetzung des Smartphone-Betriebssystems Android gewesen. WebKit sei sehr schnell und f&#252;r Entwickler einfach in ein neues Projekt zu integrieren. Ansonsten wurde laut Galler aber so ziemlich alles an Chrome von Grund auf neu entwickelt.</p>
<p>Rund zwei Jahre habe das Unternehmen an der Entwicklung des eigenen Browsers gearbeitet, inzwischen sei Chrome &#8220;schon bei Tausenden Google-Mitarbeitern im Einsatz&#8221;. Dabei legte Google eigenen Angaben zufolge gro&#223;en Wert auf Performance, Stabilit&#228;t und Sicherheit. So entspricht jeder Browser-Tab jetzt einem eigenen Prozess; st&#252;rzt einer ab, rei&#223;t das nicht gleich den gesamten Browser mit in den Abgrund. Auf &#228;hnliche Weise haben jetzt auch JavaScripts in Chrome eigene Threads: lahmt eines, bremst es nicht den gesamten Browser aus.</p>
<p>Aufger&#228;umt hat Google auch die Speicherverwaltung.. Chromes Memory Manager soll verhindern, dass die Browser-Geschwindigkeit im Laufe einer Sitzung abnimmt. Der Benutzer kann sich in Chrome sogar anzeigen lassen, welche Websites und Plug-ins wie viel Speicherplatz verbrauchen und diese gegebenenfalls beenden.</p>
<p>Bei etlichen Details der Bedienoberfl&#228;che hat sich Google von Opera inspirieren lassen, etwa bei der Startseite. Statt eine leere Seite darzustellen, wenn der Benutzer einen neuen Tab &#246;ffnet, kann Chrome wie Opera bis zu neun Seiten f&#252;r den Schnellzugriff anbieten. Dar&#252;ber hinaus pr&#228;sentiert die Startseite eine Auswahl von Suchmaschinen, die zuletzt angelegten Bookmarks und die zuletzt geschlossenen Tabs. Ebenso zeigt der Google-Browser Site-spezifische Bedienelemente wie die Vor- und Zur&#252;ckkn&#246;pfe jetzt im jeweiligen Tab an, und wie beim norwegischen Browser kann man Tabs von einem Browserfenster in ein anderes ziehen.</p>
<p>W&#228;hrend ein Popup-Blocker unerw&#252;nschte Werbefenster unterdr&#252;ckt, sollen permanent aktualisierte Filter Chrome gegen Malware und Phisher immunisieren. Sandboxing soll f&#252;r zus&#228;tzliche Sicherheit sorgen: Jeder Browser-Tab l&#228;uft in einer einzelnen Sandbox ab, der Benutzer kann festlegen, welche Rechte welche Website f&#252;r den Zugriff auf Browser-Ressourcen erh&#228;lt.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Ein-erster-Blick-auf-Googles-Browser--/meldung/115348" target="_blank">Heise</a></p>
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		<title>Google kommt mit eigenem Browser</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[browser]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Google-Blog f&#228;hrt der Suchmaschinengigant noch heute oder morgen mit einem neuen, eigenen Browser auf.  “Chrome” soll er hei&#223;en und einige nennenswert Features aufweisen:

die Engine basiert auf Apple’s Webkit, in Teilen des Browsers werden aber auch Komponenten von Firefox verwendet
Chrome wird ein Open Source-Browser
jeder Tab ist ein eigener Prozess, d.h. wenn ein Tab h&#228;ngt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a>-Blog f&#228;hrt der Suchmaschinengigant noch heute oder morgen mit einem neuen, eigenen Browser auf.  “Chrome” soll er hei&#223;en und einige nennenswert Features aufweisen:</strong></p>
<ul>
<li>die Engine basiert auf Apple’s Webkit, in Teilen des Browsers werden aber auch Komponenten von Firefox verwendet</li>
<li>Chrome wird ein Open Source-Browser</li>
<li>jeder Tab ist ein eigener Prozess, d.h. wenn ein Tab h&#228;ngt, kann man die anderen weiterhin verwenden (na endlich)</li>
<li>neue Javascript Engine “V8”</li>
<li>der Browser wurde von Grund auf f&#252;r Applikationen im Netz (sprich AJAX) optimiert</li>
<li>Tabs sind am oberen Rand des Fensters platziert, nicht unterhalb der Adressleiste wie gewohnt</li>
</ul>
<p>Erkl&#228;rt hat Google das Ganze <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/" target="_blank">mit einem Comic</a>. Zu finden sein wird der Browser dann unter <a href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">http://www.google.com/chrome</a>. Man darf also sehr gespannt sein!<br />
Weitere Infos gibt es bei Heise: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-Chrome-Google-greift-Microsoft-mit-eigenem-Browser-an--/meldung/115287" target="_blank">Google Chrome greift Microsoft mit eigenem Browser an</a> und nat&#252;rlich im <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/fresh-take-on-browser.html " target="_blank">Google-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jajah plant Internettelefonie zu vereinfachen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Kooperation mit Intel will Jajah k&#252;nftig daf&#252;r sorgen, dass Computer in Zukunft besser f&#252;r die Internettelefonie geeignet sind. Insbesondere Computerlaien soll so die Internettelefonie schmackhaft gemacht werden. Intel basierte Computer sollen k&#252;nftig grunds&#228;tzlich mit einer Internettelefonfunktion ausgestattet werden.
In entsprechenden Intel-Chips wird eine Jajah-Software installiert sein, um die Internettelefonfunktionen abzudecken. &#220;ber Wake-on-LAN kann ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Kooperation mit Intel will Jajah k&#252;nftig daf&#252;r sorgen, dass Computer in Zukunft besser f&#252;r die Internettelefonie geeignet sind. Insbesondere Computerlaien soll so die Internettelefonie schmackhaft gemacht werden. Intel basierte Computer sollen k&#252;nftig grunds&#228;tzlich mit einer Internettelefonfunktion ausgestattet werden.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/jajah_1.JPG" alt="jajah_1.JPG" title="jajah_1.JPG" align="left" border="0" height="99" width="150" />In entsprechenden <a href="http://www.intel.com/index.htm#/de_DE_01" target="_blank">Intel</a>-Chips wird eine <a href="http://www.jajah.com/" target="_blank">Jajah</a>-Software installiert sein, um die Internettelefonfunktionen abzudecken. &#220;ber Wake-on-LAN kann ein im Ruhezustand befindlicher PC aufgeweckt werden und Jajah verspricht f&#252;r die k&#252;nftige PC-Generation eine Wartezeit von unter 10 Sekunden, bis der Rechner einsatzbereit ist. Diese Technik in den Intel-Chips h&#246;rt auf den Namen Remote Wake. In der Hardware befindet sich au&#223;erdem eine Firewall, um Angriffe aus dem Internet abzuwehren. Sofort nach dem Einschalten soll ein solcher PC einsatzbereit f&#252;r die Internettelefonie sein. Jajah sieht darin den Vorteil, dass Internettelefonie damit auch f&#252;r den Computerlaien nutzbar wird.</p>
<p>Durch spezielle Codecs f&#252;r die Internettelefonie wird keine Internetanbindung mit hoher Bandbreite ben&#246;tigt. Auch Breitbandzug&#228;nge mit geringerer Datenrate bieten dann eine gute Sprachqualit&#228;t, verspricht Jajah. Welche Software und Hardware jeweils bei den Computern dabei sein wird, entscheiden die PC-Hersteller. Somit h&#228;ngt auch davon ab, ob der Kunde &#252;berhaupt bemerkt, dass k&#252;nftige Systeme einfacher f&#252;r die Internettelefonie geeignet sein sollen.</p>
<p>Die verschiedenen Jajah-Dienste f&#252;r Internettelefonie ben&#246;tigen keinen laufenden Computer f&#252;r das F&#252;hren von Telefonaten. Das soll auch in Zukunft so bleiben, eine &#196;nderung an dieser Stelle oder neue Dienste sind derzeit nicht geplant, versicherte der Anbieter auf Nachfrage.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0808/61703.html" target="_blank">Golem</a></p>
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