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	<title>digital:next &#187; unternehmen</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Time Warner kauft AOL-Anteile zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nicht einmal zwei Monate nachdem Time Warner und AOL offiziell bekannt gegeben hatten sich zu trennen, kauft Time Warner Googles AOL-Anteile wieder zur&#252;ck.
Um die Abspaltung und den B&#246;rsengang von AOL vorzubereiten, kauft der US-Medienkonzern Time Warner den F&#252;nf-Prozent-Anteil von Google  am Internetdienstleister AOL zur&#252;ck. Somit ist Time Warner nun wieder 100-prozentiger Eigent&#252;mer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch nicht einmal zwei Monate nachdem <a href="http://www.timewarner.com/corp/" target="_blank">Time Warner</a> und <a href="http://www.aol.de/" target="_blank">AOL</a> offiziell bekannt gegeben hatten sich zu trennen, kauft Time Warner <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Googles</a></strong><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot367.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3869" title="screenshot367" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot367-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a><strong> AOL-Anteile wieder zur&#252;ck.</strong></p>
<p>Um die Abspaltung und den B&#246;rsengang von AOL vorzubereiten, kauft der US-Medienkonzern Time Warner den F&#252;nf-Prozent-Anteil von Google  am Internetdienstleister AOL zur&#252;ck. Somit ist Time Warner nun wieder 100-prozentiger Eigent&#252;mer von AOL.</p>
<p>Die Trennung vor zwei Monaten hatte Time-Warner-Boss Jeff Bewkes noch als</p>
<blockquote><p>&#8220;weiteren wichtigen Schritt in der Neugestaltung von Time Warner&#8221;</p></blockquote>
<p>verargumentiert. Time Warner k&#246;nne sich mit diesem Schritt besser auf seine Kerngesch&#228;fte mit Medieninhalten konzentrieren (iBusiness berichtete). (cr)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/785870cr.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		<title>Studie belegt Trend zur Online-Kundenkommunikation</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-belegt-trend-zur-online-kundenkommunikation/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/studie-belegt-trend-zur-online-kundenkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[84 Prozent der Kundenanfragen von Unternehmen in Deutschland wurden bisher per Telefon oder eMail beantwortet. Laut einer aktuellen Studie wird man sich k&#252;nftig mehr auf die Online-Kommunikation beschr&#228;nken.
Dies ist das Ergebnis einer Studie von novomind in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business. Der Grund, weshalb Unternehmen zuk&#252;nftig wohl von klassischen Kommunikationsmedien auf moderne Online-Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>84 Prozent der Kundenanfragen von Unternehmen in Deutschland wurden bisher per Telefon oder eMail beantwortet. Laut einer aktuellen Studie wird man sich k&#252;nftig mehr auf die Online-Kommunikation beschr&#228;nken.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot355.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3799" title="screenshot355" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot355.jpg" alt="" width="250" height="136" /></a>Dies ist das Ergebnis einer Studie von <a href="http://www.novomind.de/Softwareloesungen_fuer_digitale_Kundenkommunikation.html" target="_blank">novomind</a> in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">INTERNET WORLD Business</a>. Der Grund, weshalb Unternehmen zuk&#252;nftig wohl von klassischen Kommunikationsmedien auf moderne Online-Kommunikation umsteigen, ist die Aussicht auf einen deutlichen Zeitgewinn im Kundenservice. Jede f&#252;nfte Fach- und F&#252;hrungskraft der Internetwirtschaft plant inzwischen, Kundenanfragen bald mit allgemeinen Antworten h&#228;ufig gestellte Fragen, sogenannte FAQ-Systeme, zu beantworten.</p>
<p>Zus&#228;tzlich kann die direkte Online-Kommunikation durch Live-Chat-Angebote gest&#228;rkt werden, was zu dem derzeitigen Ziel beitragen w&#252;rde, den Online-Kundenkontakt von derzeit vier Prozent auf zw&#246;lf Prozent zu erh&#246;hen. Gleichzeitig erwartet uns ein R&#252;ckgang der klassischen, telefonischen Call-Center-Betreuung von derzeit 22 Prozent auf gerade einmal 14 Prozent. Damit l&#246;sen FAQ-Systeme die Call-Center auf Platz zwei der wichtigsten Bearbeitungssysteme f&#252;r Kundenanfragen ab. Der Briefverkehr, so die Prognose, soll mit einem bisherigen Anteil von f&#252;nf Prozent schon bald von virtuellen Beratern &#252;berholt sein. Aus Platz eins der wichtigsten Systeme bleibt weiterhin die eMail, obwohl deren Nutzung laut Expertenmeinung von aktuell 62 Prozent auf 53 Prozent sinken wird.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/07/27/13451/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>Microsoft macht die Krise zu schaffen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/microsoft-macht-die-krise-zu-schaffen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/microsoft-macht-die-krise-zu-schaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Softwarekonzern muss deutliche Gewinn und Umsatz R&#252;ckg&#228;nge einstecken.
Einen Umsatzr&#252;ckgang von 17 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr auf 13,10 Milliarden US-Dollar hat Microsoft im vierten Quartal seines Gesch&#228;ftsjahres 2008/2009 zu verzeichnen. Der Gewinn ging noch deutlicher zur&#252;ck.
So meldet Microsoft ein Minus von 30 Prozent auf 3,99 Milliarden US-Dollar beim operativen Gewinn im vierten Quartal 2008/2009, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Softwarekonzern muss deutliche Gewinn und Umsatz R&#252;ckg&#228;nge einstecken.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot174.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2947" title="screenshot174" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot174-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Einen Umsatzr&#252;ckgang von 17 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr auf 13,10 Milliarden US-Dollar hat <a href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx" target="_blank">Microsoft</a> im vierten Quartal seines Gesch&#228;ftsjahres 2008/2009 zu verzeichnen. Der Gewinn ging noch deutlicher zur&#252;ck.</p>
<p>So meldet Microsoft ein Minus von 30 Prozent auf 3,99 Milliarden US-Dollar beim operativen Gewinn im vierten Quartal 2008/2009, der Nettogewinn ging um 29 Prozent auf 3,05 Milliarden US-Dollar zur&#252;ck.</p>
<p>Schuld daran sei vor allem die Wirtschaftskrise und die damit einhergehende geringere Nachfrage im PC-Markt, kommentiert Microsofts Finanzchef Chris Liddell die Zahlen.</p>
<p>Dabei verbucht Microsoft im abgelaufenen Quartal bereits einen Umsatz von 276 Millionen US-Dollar mit Windows 7 aus dem entsprechenden Upgradeprogramm. Das neue Betriebssystem erscheint erst am 22. Oktober 2009.</p>
<p>Insgesamt setzt Microsoft im Gesch&#228;ftsjahr 2008/2009 58,44 Milliarden US-Dollar um, 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei erzielte das Unternehmen einen operativen Gewinn von 20,36 Milliarden US-Dollar beziehungsweise einen Nettogewinn von 14,57 Milliarden US-Dollar, ein Minus von 9 respektive 18 Prozent. (ji)</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0907/68558.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Deutsche Unternehmen planen die meisten Investitionen f&#252;r Web-Relaunches ein</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutsche-unternehmen-planen-die-meisten-investitionen-fuer-web-relaunches-ein/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/deutsche-unternehmen-planen-die-meisten-investitionen-fuer-web-relaunches-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Online-Umfrage von iBusiness zufolge steht der Relaunch der Webseite ganz oben auf der Investitionsliste deutscher Unternehmen.
Knapp jeder vierte Befragte antwortete auf die Frage, in was f&#252;r Internet-Projekte Unternehmen bzw. Kunden-Unternehmen zur Zeit bzw in den n&#228;chsten Monaten investieren, mit der Antwort &#8220;Relaunches&#8221;.
Erst danach folgen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) mit 19 bzw 14 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer Online-Umfrage von iBusiness zufolge steht der Relaunch der Webseite ganz oben auf der Investitionsliste deutscher Unternehmen.</strong></p>
<p>Knapp jeder vierte Befragte antwortete auf die Frage, in was f&#252;r Internet-Projekte Unternehmen bzw. Kunden-Unternehmen zur Zeit bzw in den n&#228;chsten Monaten investieren, mit der Antwort &#8220;Relaunches&#8221;.</p>
<p>Erst danach folgen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) mit 19 bzw 14 Prozent der Antworten. Offenbar haben die deutschen Unternehmen ihre Hausaufgaben in diesen Marketingfeldern bereits gemacht, so dass sie dort nicht mehr so viel Investitionsbedarf sehen. Das gilt offensichtlich auch f&#252;r den Backend-Bereich. Intranet und Extranet sehen nur acht Prozent der online Befragten.</p>
<p>In neue Sites (11%), neue Shops (3%) und neue Methoden (11%) sieht jeweils nur eine Minderheit aktuellen Investitionswillen. (jg)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/972171jg.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		<title>Untersuschung: eMail-Verkehr von Unternehmen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/untersuschung-email-verkehr-von-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/untersuschung-email-verkehr-von-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 10:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den einzelnen Branchen existieren zwar gravierende Unterschiede, allerdings bekommen Kunden h&#228;ufig keine korrekten oder schnellen Antworten auf ihre eMail-Anfragen.
Das eCommerce-Center Handel hat Qualit&#228;t und Schnelligkeit des eMail-Kundenservices von 72 deutschen Unternehmen in f&#252;nf Branchen untersucht. Dazu wurden in einem Zeitraum vom 6. bis zum 24. Oktober jeweils 10 Service-Anfragen per eMail pro Unternehmen versandt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen den einzelnen Branchen existieren zwar gravierende Unterschiede, allerdings bekommen Kunden h&#228;ufig keine korrekten oder schnellen Antworten auf ihre eMail-Anfragen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot068.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2407" title="screenshot068" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot068-300x56.jpg" alt="" width="300" height="56" /></a>Das <a href="http://www.ecc-handel.de/" target="_blank">eCommerce-Center Handel</a> hat Qualit&#228;t und Schnelligkeit des eMail-Kundenservices von 72 deutschen Unternehmen in f&#252;nf Branchen untersucht. Dazu wurden in einem Zeitraum vom 6. bis zum 24. Oktober jeweils 10 Service-Anfragen per eMail pro Unternehmen versandt. Im Durchschnitt erreichte die Tester eine Antwort-eMail nach 1,5 Tagen, diese wurde in 72,2 Prozent der F&#228;lle erkennbar individuell von einem Service-Mitarbeiter verfasst. Nur 25,7 Prozent der Unternehmen verschickten automatische Antworten, 2,1 Prozent verlangten eine erneute, nicht immer nachvollziehbare &#220;bermittlung der Kundendaten.</p>
<p>22,9 Prozent der Unternehmen antworteten erst am zweiten Tag, 11,1 Prozent erst am Dritten, 11,9 Prozent erst am f&#252;nften Tag oder noch sp&#228;ter. Nach Branchen sortiert reagierten Versandapotheken am schnellsten, in 57,1 Prozent der F&#228;lle kam die Testantwort noch am gleichen Tag zur&#252;ck. Am schlechtesten schnitten hier die Telekommunikationsunternehmen ab: nur 18,1 Prozent antworteten hier am ersten Tag, 34,9 Prozent erst nach f&#252;nf Tagen oder noch sp&#228;ter.</p>
<p>Auch die inhaltliche Qualit&#228;t der Antwort-eMails war recht unterschiedlich. Immerhin 47,5 Prozent der Anfragen wurden insgesamt zufriedenstellend beantwortet, 15,6 Prozent beantworteten die Anfrage sinngem&#228;&#223; &#252;berhaupt nicht. Auch bildeten die Telekommunikationsunternehmen das Schlusslicht, w&#228;hrend 36,1 Prozent der Kundenanfragen korrekt beantwortet wurden, war die Antwort in 38,6 Prozent der F&#228;lle v&#246;llig unzureichend. Am besten schnitten bei der Anwortqualit&#228;t Unternehmen aus dem B&#252;cher- und Medieneinzelhandel ab, ihre Antworten waren in 56,5 Prozent der F&#228;lle zufriedenstellend, nur 15,6 Prozent der Antwort-eMails konnten nicht zur Kl&#228;rung der Service-Anfrage beitragen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/01/19/12752/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immowelt.de und FAZ.net gehen Kooperation ein</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/immoweltde-und-faznet-gehen-kooperation-ein/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/immoweltde-und-faznet-gehen-kooperation-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel ist es Online- und Zeitungsanzeigen enger miteinander zu verzahnen.
So sollen FAZ-Leser im Laufe des 1. Quartals 2009 die M&#246;glichkeit bekommen, Zeitungsanzeigen k&#252;nftig auch online zu ver&#246;ffentlichen, sowohl bei Immowelt.de als auch bei Partnerportalen wie GMX, Focus Online oder Der Westen.
Weiterhin k&#246;nnen Nutzer auf FAZ.net jederzeit Wohn- und Gewerbeimmobilienangebote von Immowelt.de abrufen. F&#252;r Immobilien-Anbieter wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel ist es Online- und Zeitungsanzeigen enger miteinander zu verzahnen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot054.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2336" title="screenshot054" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot054.jpg" alt="" width="250" height="82" /></a>So sollen<a href="http://www.faz.net/s/homepage.html" target="_blank"> FAZ</a>-Leser im Laufe des 1. Quartals 2009 die M&#246;glichkeit bekommen, Zeitungsanzeigen k&#252;nftig auch online zu ver&#246;ffentlichen, sowohl bei <a href="http://immowelt.de/" target="_blank">Immowelt.de </a>als auch bei Partnerportalen wie <a href="http://www.gmx.net/" target="_blank">GMX</a>, <a href="http://www.focus.de/" target="_blank">Focus Online</a> oder <a href="http://www.derwesten.de/" target="_blank">Der Westen</a>.</p>
<p>Weiterhin k&#246;nnen Nutzer auf FAZ.net jederzeit Wohn- und Gewerbeimmobilienangebote von Immowelt.de abrufen. F&#252;r Immobilien-Anbieter wird es ebenfalls eine M&#246;glichkeit geben, Online-Anzeigen auf FAZ.net zu schalten und diese in der &#8220;FAZ&#8221; zu ver&#246;ffentlichen.<a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot055.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2337" title="screenshot055" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot055-300x105.jpg" alt="" width="300" height="105" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;Immowelt.de hat besonders hohe Kompetenzen bei crossmedialen Produkt- und Gesch&#228;ftsmodellen. Aus diesem Grund haben wir uns f&#252;r eine Zusammenarbeit entschieden&#8221;,</p></blockquote>
<p>begr&#252;ndet Florian P&#252;tz, kaufm&#228;nnischer Leiter von FAZ.net, die Kooperation. Laut<a href="http://www.ivw.de/" target="_blank"> IVW</a> wies das Nachrichtenportal FAZ.net im November 1,7 Millionen Unique User und 90,7 Millionen Page Impressions auf. Immowelt.de wies zuletzt 257 Millionen Page Impressions. (HOR)</p>
<p>via: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Immowelt.de-kooperiert-mit-FAZ.net_81284.html" target="_blank">Horizont.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Unternehmen beschaffen sich ihre Materialien im Internet</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutsche-unternehmen-beschaffen-sich-ihre-materialien-im-internet/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/deutsche-unternehmen-beschaffen-sich-ihre-materialien-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[60 Prozent der deutschen Unternehmen beschaffen sich die ben&#246;tigten Materialien f&#252;r ihre Produktion im Internet. Damit steht Deutschland im europ&#228;ischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Schweden.
Dort kaufen 72 Prozent aller Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern elektronisch ein. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Zahlen der europ&#228;ischen Statistikbeh&#246;rde Eurostat f&#252;r das Jahr 2007. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>60 Prozent der deutschen Unternehmen beschaffen sich die ben&#246;tigten Materialien f&#252;r ihre Produktion im Internet. Damit steht Deutschland im europ&#228;ischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Schweden.</strong></p>
<p>Dort kaufen 72 Prozent aller Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern elektronisch ein. Das berichtet der Hightech-Verband<a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank"> BITKOM</a> auf Basis aktueller Zahlen der europ&#228;ischen Statistikbeh&#246;rde <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=1090,30070682,1090_33076576&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" target="_blank">Eurostat</a> f&#252;r das Jahr 2007. Die Online-Beschaffung ist in den meisten europ&#228;ischen L&#228;ndern weit verbreitet. Im Durchschnitt aller 27 EU-L&#228;nder kaufen 39 Prozent der Firmen online ein. Zu den Spitzenreitern hinter Schweden und Deutschland z&#228;hlen D&#228;nemark, Gro&#223;britannien (jeweils 59 Prozent), &#214;sterreich (56 Prozent), Finnland (55 Prozent), Belgien und Irland (53 Prozent) sowie die Niederlande (41 Prozent). Italien liegt mit 29 Prozent auf Platz 13. F&#252;r Frankreich liegen keine Angaben vor. (am)</p>
<p>via: <a href="http://www.haufe.de/SID121.SEmzHklhusg/acquisa/newsDetails?newsID=1230550164.03&amp;d_start:int=6&amp;topic=InternetEBusiness&amp;topicView=E-Business&amp;" target="_blank">Acquisa</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaum SEM in kleinen Unternehmen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/kaum-sem-in-kleinen-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/kaum-sem-in-kleinen-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[SEM]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist eine eigene Web-Seite bei den meisten auch kleineren Firmen Standard, allerdings bleibt das Suchmaschinen-Marketing dabei weitestgehend auf der Strecke.
Einer Studie des Microsoft adCenter zufolge verkennen viele kleinere Betriebe die Vorteile von Suchmaschinen-Marketing (SEM). Den Ergebnissen der Erhebung zufolge betreiben zwar auch Unternehmen geringerer Gr&#246;&#223;e nahezu alle eine eigene Web-Pr&#228;senz, weitergehende Bem&#252;hungen um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar ist eine eigene Web-Seite bei den meisten auch kleineren Firmen Standard, allerdings bleibt das Suchmaschinen-Marketing dabei weitestgehend auf der Strecke.</strong></p>
<p>Einer Studie des <a href="https://adcenter.microsoft.com/" target="_blank">Microsoft adCenter</a> zufolge verkennen viele kleinere Betriebe die Vorteile von Suchmaschinen-Marketing (SEM). Den Ergebnissen der Erhebung zufolge betreiben zwar auch Unternehmen geringerer Gr&#246;&#223;e nahezu alle eine eigene Web-Pr&#228;senz, weitergehende Bem&#252;hungen um eine bessere Positionierung im Netz finden allerdings seltener statt. So machen 59 Prozent keinerlei Gebrauch von den M&#246;glichkeiten des SEM. 90 Prozent davon haben bisher generell auf jeglichen Versuch in dieser Richtung verzichtet.</p>
<p>Eine gro&#223;e H&#252;rde stellt dabei offenbar bereits die Organisation dar. Sieben von zehn Gesch&#228;ftsf&#252;hrern kleinerer Betriebe trauen sich eher zu, ihre betriebliche Steuererkl&#228;rung selbst zu erledigen, als einen SEM-Plan aufzustellen. Zudem f&#252;rchten 89 Prozent zu hohe Kosten, 81 Prozent vermuten in anderen Methoden bessere Verwendungsm&#246;glichkeiten f&#252;r ihr Marketing-Budget. Komplexit&#228;t und Zeitintensit&#228;t stellen weitere, h&#228;ufig genannte Hemmnisse dar.</p>
<p>Diese Bef&#252;rchtungen verliefen v&#246;llig kontr&#228;r zur vorherrschenden Meinung in der Marketing-Branche, erkl&#228;rt Brian Boland vom Microsoft adCenter. Allgemein betrachte man SEM dort als eine kosteng&#252;nstige, leicht durchzuf&#252;hrende und gut messbare Methode. Gest&#252;tzt wird diese These von der Minderheit kleiner Unternehmer, die sich zur Verwendung von SEM durchringen konnten: 72 Prozent berichten von deutlich h&#246;heren Kundenanfragen, 68 Prozent bezeichnen sich als sehr zufrieden, was den Erfolg ihrer SEM-Ma&#223;nahmen betrifft.</p>
<p>via:<a href="http://www.ecin.de/news/2008/12/18/12683/" target="_blank"> Ecin</a></p>
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		<title>Yangs R&#252;ckzug bei Yahoo</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 08:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte der Yahoo-Gr&#252;nder Jerry Yang seinen R&#252;cktritt von der Position als CEO bei dem Internetriesen angek&#252;ndigt und zieht damit die Konsequenzen aus den gescheiterten &#220;bernahmepl&#228;nen des vergangenen Sommers.
So hatte Konkurrent Microsoft lange um den Konzern gefeilscht und zuletzt sogar eine feindliche &#220;bernahme in Betracht gezogen. Yang lehnte jedoch mehrfach ab und wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor einigen Tagen hatte der <a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a>-Gr&#252;nder Jerry Yang seinen R&#252;cktritt von der Position als CEO bei dem Internetriesen angek&#252;ndigt und zieht damit die Konsequenzen aus den gescheiterten &#220;bernahmepl&#228;nen des vergangenen Sommers.</strong></p>
<p>So hatte Konkurrent <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> lange um den Konzern gefeilscht und zuletzt sogar eine feindliche &#220;bernahme in Betracht gezogen. Yang lehnte jedoch mehrfach ab und wollte stattdessen eine Allianz mit <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> eingehen. Google lie&#223; die Pl&#228;ne aber vor wenigen Wochen wegen Bedenken der Wettbewerbsh&#252;ter und Protesten von Werbekunden platzen.</p>
<p>Viele Anteilseigner verloren durch das Nein zur Microsoft-Offerte hohe Summen, denn der Aktienkurs des Unternehmens st&#252;rzte seither deutlich ab. Microsoft hatte am Schluss 33 Dollar je Yahoo-Aktie geboten, zum Handelsschluss am Montag notierte sie bei 10,63 Dollar.</p>
<p>Der R&#252;ckzug Yangs heizte umgehend neue &#220;bernahmespekulationen an. Yahoo k&#228;mpft mit sinkenden Gewinnen und streicht derzeit weltweit rund zehn Prozent der Stellen.</p>
<p>Jerry Yang war erst im Juni 2007 zur&#252;ck an die Spitze des Konzerns gekehrt um diesen vor dem drohenden Sinkflug zu retten. Er soll jedoch k&#252;nftig weiterhin wichtige Aufgaben f&#252;r Yahoo wahrnehmen und wie bisher dem Verwaltungsrat angeh&#246;ren.</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2008/11/114064/index.php" target="_blank">W&amp;V</a></p>
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		<title>Datenverlust: Risiken f&#252;r Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer globalen Sicherheitsstudie, die das Marktforschungsinstitut InsightsExpress im Auftrag von Cisco durchf&#252;hrte, wurde der Umgang mit Unternehmensdaten durchleuchtet. Das Verhalten der Mitarbeiter l&#228;sst leider in vielen F&#228;llen zu W&#252;nschen &#252;brig.
Im Auftrag von Cisco hat das Marktforschungsinstitut InsightExpress mehr als 2000 IT-Experten in zehn L&#228;ndern zum Thema Datenverlust befragt. Ziel dabei war es, Sicherheitslecks zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer globalen Sicherheitsstudie, die das Marktforschungsinstitut InsightsExpress im Auftrag von Cisco durchf&#252;hrte, wurde der Umgang mit Unternehmensdaten durchleuchtet. Das Verhalten der Mitarbeiter l&#228;sst leider in vielen F&#228;llen zu W&#252;nschen &#252;brig.</strong></p>
<p>Im Auftrag von <a href="http://www.cisco.com/web/DE/verticals/smb/smb_home.html?POSITION=SEM&amp;COUNTRY_SITE=de&amp;CAMPAIGN=HN&amp;CREATIVE=Keywords+HNE&amp;REFERRING_SITE=Google.de&amp;KEYWORD=cisco" target="_blank">Cisco</a> hat das Marktforschungsinstitut <a href="http://www.insightexpress.com/index.asp?core=1&amp;pageid=9" target="_blank">InsightExpress</a> mehr als 2000 IT-Experten in zehn L&#228;ndern zum Thema Datenverlust befragt. Ziel dabei war es, Sicherheitslecks zu untersuchen, die sich f&#252;r Unternehmen durch den Wandel von Gesch&#228;ftsmodellen und Arbeitsumgebungen ergeben. Durch multifunktionelle Endger&#228;te und Web 2.0-Anwendungen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben, wodurch sich neue Risiken ergeben. Auch deutsche Unternehmen waren Gegenstand der Studie. Unternehmen m&#252;ssten verstehen, wie das menschliche Verhalten die Risiken und den daraus resultierenden Datenverlust beeinflusse, sagt John N. Stewart, Chief Security Officer bei Cisco.</p>
<p>Der Studie zufolge lauten die wichtigsten Datenverlust-Risiken wie folgt: Jeder f&#252;nfte Mitarbeiter &#228;ndert die PC-Sicherheitseintellungen, um unerlaubte Web-Seiten zu besuchen und hebelt somit den Schutz aus. Au&#223;erdem benutzen gro&#223;e Teile der Belegschaft verbotene Web 2.0-Anwendungen und bieten somit Zugriff auf Informationen, zwei Drittel nutzen Arbeits-PCs zur privaten Kommunikation. Der nicht authorisierte Zugriff auf Netwerke bereitet 14 Prozent der IT-Administratoren monatlich Schwierigkeiten. Die Weitergabe von vertraulichen Unternehmensinformationen an Dritte ist bei jedem vierten Unternehmen ein Problem. Leichtsinnig wird zudem mit unternehmenseigener IT umgegangen, 44 Prozent teilen Arbeitsger&#228;te unbeaufsichtigt mit Au&#223;enstehenden oder geben sie weiter, jeder Dritte verzichtet beim Verlassen des Arbeitsplatzes aufs Ausloggen oder Sperren.</p>
<p>Dazu kommt, dass jeder F&#252;nfte Logins und Passw&#246;rter auf dem Computer speichert oder gar als Zettel auf dem Schreibtisch liegen l&#228;sst. 22 Prozent des Personals nimmt Unternehmensdaten auf tragbaren Speicherger&#228;ten aus dem B&#252;ro mit, was das Verlust- Diebstahlrisiko deutlich erh&#246;ht. Au&#223;erdem erlaubt etwa jeder f&#252;nfte Mitarbeiter Fremden, sich unbeaufsichtigt in B&#252;ror&#228;umen aufzuhalten. Unternehmen sollten sich dieses Wissen nun zunutze machen und durch lokale Schulungen und Aufkl&#228;rungsprogramme sowie Vertiefung der Mitarbeiterbindung und Optimierung des Risikomanagements ihre Sicherheitsma&#223;nahmen effektiver gestalten, so Stewart weiter.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/10/07/12427/" target="_blank">Ecin</a></p>
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