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	<title>digital:next &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:48 +0000</pubDate>
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		<title>Social Networks: Die Verweildauer steigt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Social-Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2010 verblieben die Internetnutzer &#252;ber zehn L&#228;nder hinweg im Durchschnitt circa 5,5 Stunden in den sozialen Netzwerken. Dies sind zwei Stunden l&#228;nger als im Februar 2009.
Die USA weist dabei die gr&#246;&#223;te Nutzergruppe auf. Die meiste Zeit (sechs Stunden) hingegen brachten die italienischen und australischen Nutzer auf, um in den Social Networks zu surfen.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Februar 2010 verblieben die Internetnutzer &#252;ber zehn L&#228;nder hinweg im Durchschnitt circa 5,5 Stunden in den sozialen Netzwerken. Dies sind zwei Stunden l&#228;nger als im Februar 2009.</strong></p>
<p>Die USA weist dabei die gr&#246;&#223;te Nutzergruppe auf. Die meiste Zeit (sechs Stunden) hingegen brachten die italienischen und australischen Nutzer auf, um in den Social Networks zu surfen.</p>
<p>Die aktive Unique Audience der sozialen Netzwerke stieg im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent von 244,2 Millionen auf 314,5 Millionen. Die USA konnte einen Anstieg auf 149 Millionen Unique Audience verbuchen (115 Millionen im Vorjahr).</p>
<p>Keine gro&#223;e &#220;berraschung ist die Tatsache, dass Facebook die weltweit gr&#246;&#223;te aktive Unique Audience besitzt. Im Durchschnitt besuchte ein Facebook-Nutzer 19-mal im Monat die Webseite des gr&#246;&#223;ten sozialen Netzwerks. Somit weist Facebook viermal so viele Sessions per User im Monat vor als Konkurrent MySpace. Zus&#228;tzlich liegt die Verweildauer auf Facebook mit sechs Stunden pro User weltweit vorne. Zum Vergleich: Andere Websites werden maximal eine Stunde besucht.</p>
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		<title>Echtzeitsuche f&#252;r Google jetzt auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/echtzeitsuche-fuer-google-jetzt-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google hat die Echtzeitsuchen-Erweiterung seiner Suchfunktion nun weltweit eingef&#252;hrt. Hierf&#252;r werden die Kurznachrichten von Twitter und Identica, sowie die Statusmeldungen aus den sozialen Netzwerken wie MySpace und Facebook integriert. Aber auch aktuelle Nachrichten und Blogbeitr&#228;ge werden bei der Echtzeitsuche ber&#252;cksichtigt. 
Bei den Facebook-Updates beschr&#228;nkt sich Google auf die Seiten von ber&#252;hmten Menschen, Marken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Suchmaschinenriese <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> hat die Echtzeitsuchen-Erweiterung seiner Suchfunktion nun weltweit eingef&#252;hrt. Hierf&#252;r werden die Kurznachrichten von Twitter und <a href="http://identi.ca/" target="_blank">Identica</a>, sowie die Statusmeldungen aus den sozialen Netzwerken wie <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a> und <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> integriert. Aber auch aktuelle Nachrichten und Blogbeitr&#228;ge werden bei der Echtzeitsuche ber&#252;cksichtigt. </strong></p>
<p>Bei den Facebook-Updates beschr&#228;nkt sich Google auf die Seiten von ber&#252;hmten Menschen, Marken und Unternehmen die mehr als 5000 Fans besitzen. Die Statusupdates „normaler“ Nutzer werden nicht beachtet. Die Tweets von Twitter werden hingegen komplett ins System einflie&#223;en.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist die bedeutendste &#196;nderung unserer Suchmaschine in den vergangenen Jahren […] Keine Nachrichtenseite hatte die Information, dass ein Flugzeugabsturz wenige Minuten zuvor den Stromausfall verursacht hat. Die Echtzeitsuche hat aber die Tweets mit der gesuchten Information gebracht&#8221;, sagte Projektmanager Dylan Casey.</p></blockquote>
<p>Oftmals seien die Informationen nur f&#252;r einen sehr kurzen Zeitraum oder spezifische Ort relevant. Deswegen sei die Echtzeitsuche besonders f&#252;r die mobilen Endger&#228;te gedacht, da deren Standort meist bekannt ist.</p>
<p>Einen besonderen Vorteil durch die integrierte Echtzeitsuche verspricht sich Twitter. Der Microblogging-Dienst wird &#252;ber Twitter ein Vielzahl von neuen Lesern generieren k&#246;nnen und so eventuell ein gro&#223;es Wachstum verbuchen k&#246;nnen. Zusammen mit dem zuletzt angek&#252;ndigten Plattformdienst @anywhere k&#246;nnte die Pr&#228;senz zus&#228;tzlich steigen.</p>
<p>Die integrierten Echtzeitergebnisse lassen sich vom Nutzer ganz einfach aufrufen. Nach Ausf&#252;hren einer Suche kann der Nutzer in dem Optionsmen&#252; oberhalb der Ergebnisliste den Filter „aktuelle Ergebnisse“ aktivieren, um seine Treffer einzugrenzen. Daraufhin werden ausschlie&#223;lich Live-Tweets, Blogs, Nachrichten und andere passende Echtzeitinhalte angezeigt. Google gibt dann die jeweilige Quelle und den Zeitpunkt der Ver&#246;ffentlichung an. Wie in einem Live-Ticker r&#252;cken die Fundstellen in der Ergebnisliste nach, sodass Google Nutzer nicht st&#228;ndig aktualisieren m&#252;ssen, sondern auf der Suchseite verweilen k&#246;nnen.</p>
<p>Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WRkYmx4A9Do&amp;feature=player_embedded#">Real  Time Search</a></p>
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		<title>Second Life als Konferenzraum</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/second-life-als-konferenzraum/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Second-Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem gro&#223;en Hype den Second Life in der Internet-Branche verursacht hatte, nutzen Firmen die 3D-Welt f&#252;r &#252;berregionale Meetings, interne Schulungen und Konferenzen.
Als Vorreiter gilt hier der T&#220;V Nord, bereits seit 2007 wird dort der geschlossene Second-Life-Bereich f&#252;r interne Schulungen genutzt. Dabei werden laut Unternehmensangaben vier- bis f&#252;nfstellige Euro Betr&#228;ge gespart, da nicht alle Sachverst&#228;ndigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.iwm-kmrc.de/secondlife/sl_logo.jpg" alt="" width="300" height="300" /><strong>Nach dem gro&#223;en Hype den <a href="http://secondlife.com/?v=1.1" target="_blank">Second Life</a> in der Internet-Branche verursacht hatte, nutzen Firmen die 3D-Welt f&#252;r &#252;berregionale Meetings, interne Schulungen und Konferenzen.</strong></p>
<p>Als Vorreiter gilt hier der <a href="http://www.tuev-nord.de/de/index.htm" target="_blank">T&#220;V Nord</a>, bereits seit 2007 wird dort der geschlossene Second-Life-Bereich f&#252;r interne Schulungen genutzt. Dabei werden laut Unternehmensangaben vier- bis f&#252;nfstellige Euro Betr&#228;ge gespart, da nicht alle Sachverst&#228;ndigen, die &#252;ber die ganze Welt verteilt ihren Sitzt haben, nach Deutschland geholt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Der  Second Life Betreiber <a href="http://lindenlab.com/" target="_blank">Linden Lab,</a> sieht ebenfalls Potential in der Business-Nutzung. Nach eigenen Angaben nutzen mittlerweile weltweit 1400 Organisationen Second Life f&#252;r standort&#252;bergreifende Meetings, Schulungen und Konferenzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umfrage zeigt, dass Marketer ihre Web 2.0-Aktivit&#228;ten besser im Blick behalten sollten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/umfrage-zeigt-dass-marketer-ihre-web-20-aktivitaeten-besser-im-blick-behalten-sollten/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes andere Gesch&#228;ft sollten auch Web 2.0-Aktivit&#228;ten genau im Auge behalten werden – viel zu oft wird dies aber vernachl&#228;ssigt.
eMarketer hat in einer Umfrage ermittelt, dass rund 84 Prozent der sozial aktiven Unternehmen &#252;berhaupt nicht wissen welche Eink&#252;nfte genau mit Web 2-0-Aktivit&#246;ten erzielt werden. Gerade einmal  16 Prozent waren sich dar&#252;ber bewusst, was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot486.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4405" title="eMarketer" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot486.jpg" alt="" width="250" height="80" /></a><strong>Wie jedes andere Gesch&#228;ft sollten auch Web 2.0-Aktivit&#228;ten genau im Auge behalten werden – viel zu oft wird dies aber vernachl&#228;ssigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/" target="_blank">eMarketer</a> hat in einer Umfrage ermittelt, dass rund 84 Prozent der sozial aktiven Unternehmen &#252;berhaupt nicht wissen welche Eink&#252;nfte genau mit Web 2-0-Aktivit&#246;ten erzielt werden. Gerade einmal  16 Prozent waren sich dar&#252;ber bewusst, was sie an ihren Social Media Aktivit&#228;ten verdienen. Angesichts der Tatsache, dass sich Experten mittlerweile dar&#252;ber einig sind, dass der Markt das experimentelle Stadium bereits verlassen hat, ist dieses Ergebnis umso erstaunlicher.</p>
<p>Der Grund f&#252;r die mangelnde Analysebereitschaft liegt laut den Analysten in der Verwirrung &#252;ber die zahlreich vorhandenen M&#246;glichkeiten. Dazu kommt, dass h&#228;ufig im Vorfeld einer Web 2.0-Kampagne die eigentliche Zielsetzung v&#246;llig au&#223;eracht gelassen wird – folglich: wenn man nicht weis, was man erreichen will, kann man auch nichts messen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bereits mehr als 100 Millionen Nutzer f&#252;r Facebook Mobile</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/bereits-mehr-als-100-millionen-nutzer-fuer-facebook-mobile/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rapides Wachstum f&#252;r Facebook Mobile – mehr als 100 Millionen Nutzer empfangen Facebook bereits auf ihren mobilen Endger&#228;ten. 
Vor noch sechs Monaten konnte Facebook 65 Millionen mobile Nutzer verzeichnen, jetzt verk&#252;ndete Facebook, dass die 100 Millionen Grenze geknackt ist. Das beduetet f&#252;r Facebook neben der Websuche wohl auch die erfolgreichste mobile Webapplikation &#252;berhaupt.
F&#252;r die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4891" title="facebook" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /></a><strong>Rapides Wachstum f&#252;r <a href="http://www.facebook.com/mobile/" target="_blank">Facebook Mobile</a> – mehr als 100 Millionen Nutzer empfangen <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> bereits auf ihren mobilen Endger&#228;ten. </strong></p>
<p>Vor noch sechs Monaten konnte Facebook 65 Millionen mobile Nutzer verzeichnen, jetzt verk&#252;ndete Facebook, dass die 100 Millionen Grenze geknackt ist. Das beduetet f&#252;r Facebook neben der Websuche wohl auch die erfolgreichste mobile Webapplikation &#252;berhaupt.</p>
<p>F&#252;r die Nutzer gibt es unterschiedliche M&#246;glichkeiten, den Dienst unterwegs zu nutzen, darunter mehrere mobile Webseiten. Erst recht kurz geh&#246;rt dazu auch die Site <a href="http://m.facebook.com/" target="_blank">m.facebook.com</a>, die auf die jeweiligen Ger&#228;te angepasst ist. Ebenfalls gro&#223;er Beliebtheit erfreut sich die Nutzung per SMS, die von rund 80 Mobilfunkanbietern in 32 L&#228;ndern unterst&#252;tzt wird. Erg&#228;nzt wird das Angebot durch Applikationen f&#252;r diverse Smartphone-Plattformen wie iPhone, Andorid und Symbian. Mittlerweile wird Facebook von vielen Herstellern vorinstalliert ausgeliefert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Buzz als soziales Sammelbecken</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-buzz-als-soziales-sammelbecken/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google Buzz wird nicht gezwitschert sondern gesummt: In Googles neuestem Streich sollen bestehende soziale Web-Angebote integriert werden und somit endlich den gew&#252;nschten Web 2.0 Erfolg mit sich bringen.
In einer gro&#223;en Umfassungsbewegung sollen bestehende Web 2.0 – Dienste geb&#252;ndelt werden und anschlie&#223;end f&#252;r Google-Mail-Nutzer verwendbar gemacht werden. Buzz vereinigt Aktivit&#228;ten von Bekannten und Freunden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei<a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank"> Google Buzz</a> wird nicht gezwitschert sondern gesummt: In <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Googles</a> neuestem Streich sollen bestehende soziale Web-Angebote integriert werden und somit endlich den gew&#252;nschten Web 2.0 Erfolg mit sich bringen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a>In einer gro&#223;en Umfassungsbewegung sollen bestehende Web 2.0 – Dienste geb&#252;ndelt werden und anschlie&#223;end f&#252;r <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fhl%3Dde%26ui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=zpwhtygjntrz&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail&amp;hl=de" target="_blank">Google-Mail</a>-Nutzer verwendbar gemacht werden. Buzz vereinigt Aktivit&#228;ten von Bekannten und Freunden in Netzwerken wie <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fhl%3Dde%26ui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=zpwhtygjntrz&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail&amp;hl=de" target="_blank">Twitter </a>oder <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und stellt diese dann kurz zusammengefasst auf der Google-Mail-Startseite da. Unternehmensangaben zufolge, soll das neue Feature innerhalb einer Woche implementiert werden.</p>
<p>Allerdings beschr&#228;nkt sich der Dienst nicht auf die passive Rolle. Es soll au&#223;erdem m&#246;glich sein als Buzz-Nutzer Nachrichten zu verfassen sowie Fotos und Videos hochzuladen. Derzeit schlie&#223;en einige soziale Netzwerke die Zusammenarbeit mit Google Buzz aber noch aus, weder Facebook Connect noch Twitter haben der Kooperation zugestimmt. Bisher ist es nur m&#246;glich, Tweets &#252;ber das Google-System zu lesen.</p>
<p>Google sagt au&#223;erdem dem noch nicht wirksam bek&#228;mpften Web 2.0 – Problem, welches belanglose und langweilige Nachrichten beherbergt, den Kampf an. Lernf&#228;hige und intelligente Filter sollen daf&#252;r sorgen, dass nur noch interessante Statusmeldungen und Nachrichten an die Nutzer weitergeleitet werden. Weiter ist selbstverst&#228;ndlich auch eine mobile Integration mit standortbezogenen Diensten via <a href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a> geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virales Marketing bei Facebook</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/virales-marketing-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits jeder Dritte Nutzer des Social-Networks Facebook hat &#252;ber die Community schon neue Marken kennengelernt. Eine aktuelle Studie hat ermittelt, dass h&#228;ufig Freunde auf neue Marken aufmerksam machen.
Zwei von drei Facebook-Usern sind bisher mit Produkten, Unternehmen oder Marken in Kontakt gekommen, sei es dar&#252;ber, dass sie „Fan“ geworden sind (27 Prozent) oder Mitglied in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits jeder Dritte Nutzer des Social-Networks <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> hat &#252;ber die Community schon neue Marken kennengelernt. Eine aktuelle Studie hat ermittelt, dass h&#228;ufig Freunde auf neue Marken aufmerksam machen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4891" title="facebook" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot621-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /></a>Zwei von drei Facebook-Usern sind bisher mit Produkten, Unternehmen oder Marken in Kontakt gekommen, sei es dar&#252;ber, dass sie „Fan“ geworden sind (27 Prozent) oder Mitglied in einer Gruppe geworden sind (21 Prozent). Markenbezogene Infos an Freunde weitergeleitet, hat mittlerweile jeder zehnte User. Auff&#228;llig ist, dass unter den Gruppenmitgliedern oder Fans von Markenprofilen eher die j&#252;ngere Facebook-Fraktion bis 29 Jahre vertreten ist. Im Gegensatz dazu steht, dass die aktiven Weiterleiter oder Multiplikatoren von markenbezogenen Inhalten eher &#228;ltere Nutzer ab 30 Jahren sind (63 Prozent).</p>
<p>Rund 28 Prozent der Studienteilnehmer geben an, dass der Kontakt zu Marken mittels Facebook das Markenimage verbessert hat. Der Effekt ist umso gr&#246;&#223;er, wenn Freunde im Vorfeld auf die Marke aufmerksam gemacht haben. Bekannte und Freunde spielen also eine gesteigerte Rolle f&#252;r die Wirkung von werblichen Inhalten auf Facebook.</p>
<p>Dies sind die Ergebnisse einer Trend-Studie, die von <a href="http://www.innofact.de/" target="_blank">Innofact</a> durchgef&#252;hrt wurde. Im Januar 2010 wurden dazu 1.009 Facebook-Nutzer befragt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google und Social-Media?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-und-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenprimus Google hat f&#252;r den heutigen Dienstag die Vorstellung eines Social-Media-Produktes angek&#252;ndigt. Insider gehen derweil davon aus, dass Google nicht mehr l&#228;nger zugucken m&#246;chte, wie Facebook, Twitter und Co. die sozialen Netzwerke dominieren.
Das Wall Street Journal berichtet, dass es sich bei der neuen Funktion um eine Aktualisierung von Gmail handeln soll. User sollen k&#252;nftig Statusupdates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a><strong>Suchmaschinenprimus<a href="http://www.google.de/" target="_blank"> Google</a> hat f&#252;r den heutigen Dienstag die Vorstellung eines Social-Media-Produktes angek&#252;ndigt. Insider gehen derweil davon aus, dass Google nicht mehr l&#228;nger zugucken m&#246;chte, wie <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> und Co. die sozialen Netzwerke dominieren.</strong></p>
<p>Das <a href="http://europe.wsj.com/home-page" target="_blank">Wall Street Journal</a> berichtet, dass es sich bei der neuen Funktion um eine Aktualisierung von <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=zpwhtygjntrz&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail" target="_blank">Gmail </a>handeln soll. User sollen k&#252;nftig Statusupdates oder Kurznachrichten online mit Freunden und Bekannten teilen k&#246;nnen. Brancheninsider <a href="http://techcrunch.com/" target="_blank">Techcrunch </a>hingegen glaubt, dass das neue Produkt weitaus mehr zu bieten hat, als eine Gmail-Integration.</p>
<p>Mehr als diese Details hat Google bisher nicht preisgegeben.</p>
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		<title>Studie: Personalsuche &#252;bers Social Web</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Stellenanzeigen in Zeitungen werden immer weniger. Stattdessen wird die Personalsuche immer st&#228;rker auf die Online-Kan&#228;le verlagert. Laut der Studie Recruitment Trends werden auch immer mehr Bewerbungen per Mail versendet statt per Post.
Die Aussage „Ihre Bewerbung bevorzugen wir in Papierform anstelle einer E-Mail“ liest man immer seltener auf den Bewerbungsseiten diverser Unternehmen. Zumindest in gr&#246;&#223;eren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stellenanzeigen in Zeitungen werden immer weniger. Stattdessen wird die Personalsuche immer st&#228;rker auf die Online-Kan&#228;le verlagert. Laut der Studie Recruitment Trends werden auch immer mehr Bewerbungen per Mail versendet statt per Post.</strong></p>
<p>Die Aussage „Ihre Bewerbung bevorzugen wir in Papierform anstelle einer E-Mail“ liest man immer seltener auf den Bewerbungsseiten diverser Unternehmen. Zumindest in gr&#246;&#223;eren Unternehmen erwartet man eine Online-Bewerbung, da man sich nicht mit dem ganzen Papierkram abgeben m&#246;chte. In den letzten f&#252;nf Jahren habe sich ein Wandel durch die Personalabteilungen gezogen, so wurde damals noch von &#252;ber zwei F&#252;nftel der Befragten die Papierform bevorzugt. Jetzt sind es nur noch sieben Prozent.</p>
<p>Zus&#228;tzlich nutzen fast zwei Drittel der Gro&#223;konzerne Online-Jobb&#246;rsen um eine offene Stelle auszuschreiben. Jede f&#252;nfte Ausschreibung findet man in den Printmedien, deutlich weniger als noch vor einigen Jahren. So scheinen sich die Befragten aber von der Gesamtheit abzuheben und bilden somit die Ausnahme. Laut einer Erhebung des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geben 40 Prozent der Firmen noch klassische Inserate auf und lediglich 30 Prozent nutzen, die oben genannten, Web-Portale.</p>
<p>F&#252;r die Recruitment-Trends-Befragten ist die eigene Firmen-Homepage der wichtigste Kanal und dient somit als Hauptplattform um mit m&#246;glichen Bewerbern in Kontakt zu treten. Hierbei ist es auch wieder ein Vorteil f&#252;r die bekannteren Firmen, da hier &#246;fter die eigene Seite besucht wird als die von mittelst&#228;ndischen Unternehmen. Um pr&#228;senter zu sein sponsern manche Unternehmen Veranstaltungen an Universit&#228;ten und versuchen so die Studenten zu erreichen. Drei Viertel der Befragten geben das Hochschulmarketing als wichtiges Instrument an.</p>
<p>Bevor eine Stelle ausgeschrieben wird, informieren sich Arbeitgeber bei Online-Portalen wie <a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> &#252;ber m&#246;gliche Kandidaten und werben diese gegebenenfalls an. Hier wei&#223;t jeder Dritte darauf hin, dass das Social Web eine effektive Unterst&#252;tzung bei der Personalsuche sei.</p>
<p>In einer weiteren Erhebung des Instituts Dimap wurde von einem Viertel aller Firmen bejaht, dass man bei der Personalsuche auf Informationen aus dem Internet zur&#252;ckgriff. Ein F&#252;nftel wertet nur gelegentlich Daten aus sozialen Netzwerken aus, wie z.B. <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> oder die VZ-Netzwerke. Die Nicht-Nutzer war der Aufwand zu gro&#223; oder empfangen die Suchergebnisse als nicht aussagekr&#228;ftig genug.</p>
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		<title>Facebook kann schnellstes Wachstum in Deutschland verzeichnen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sich Social-Media-Seiten weltweit gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreuen ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ganz weit vorne in der Gunst der deutschen Nutzer sind Wikipedia, YouTube und Facebook.
Dies ist das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von Nielsen in den USA,  Deutschland und f&#252;nf weiteren europ&#228;ischen L&#228;ndern. Im internationalen Vergleich wird deutlich, dass Facebook es am h&#228;ufigsten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sich Social-Media-Seiten weltweit gr&#246;&#223;ter Beliebtheit erfreuen ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ganz weit vorne in der Gunst der deutschen Nutzer sind <a href="Facebook kann schnellstes Wachstum in Deutschland verzeichnen" target="_blank">Wikipedia</a>, <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a> und <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4532" title="Nielsen" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a>Dies ist das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von<a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx" target="_blank"> Nielsen </a>in den USA,  Deutschland und f&#252;nf weiteren europ&#228;ischen L&#228;ndern. Im internationalen Vergleich wird deutlich, dass Facebook es am h&#228;ufigsten auf Platz eins der Rangliste der meisten Nutzer schafft. Darunter in den USA, UK und Italien. In Deutschland muss sich das Netzwerk noch hinter Youtube und Wikipedia einordnen. Allerdings kann Facebook in deutschen Gefilden die h&#246;chsten Zuw&#228;chse verzeichnen.</p>
<p>Im Dezember 2008 konnte <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">StudiVZ</a> sich mit 4,1 Millionen Besuchern noch vor Facebook platzieren, jetzt muss die Studenten-Community 14 Prozent der Besucher einb&#252;&#223;en und kann sich nur noch auf Platz neun einreihen. Allerdings rangieren die VZ-Netzwerke zusammen betrachtet mit 7,9 Prozent Millionen Unique Audience noch immer vor Facebook.</p>
<p>H&#246;here Verluste muss <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a> einstreichen. Zwar kann sich die Community in Spanien, den USA, der Schweiz und UK noch in den Top Ten halten, musste sich in Deutschland aber von einem Spitzenplatz unter den Besten zehn verabschieden.</p>
<p>Neu in der deutschen Bestenliste ist das Koch-Forum <a href="http://www.chefkoch.de/" target="_blank">Chefkoch</a>. Hier haben sich im letzten Jahr 4,9 Millionen Nutzer &#252;ber die Themen Essen und Kochen ausgetauscht. Deutschland ist das einzige Land im internationalen Vergleich, das ein derartiges Web 2.0 Angebot unter den ersten zehn hat.</p>
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