T-Mobiles Reaktion auf richterliche Verfügung

Nachdem gestern bekannt wurde, T-Mobile-Konkurrent Vodafone habe eine einstweilige Verfügung gegen den vertragsgekoppelten Verkauf des iPhones erwirkt, bezieht der angegriffenen Mobilfunkbetreiber nun Stellung.

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T-Mobile reagiert gereizt auf die einstweilige Verfügung, und kündigt sogar an sich die Prüfung von Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe gegen den Konkurrenten vorzubehalten. Wie das Handelsblatt schreibt drohe T-Mobile für jedes iPhone, das der Mobilfunkkonzern in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag verkauft, 250 000 Euro Strafe zahlen zu müssen.

Das iPhone müsse auf Wunsch des Käufers jederzeit und kostenlos entsperrt werden können. T-Mobile habe 48 Stunden Zeit zur Umsetzung ausgehandelt, kündigte jedoch an dass der Verkauf der Geräte indes uneingeschränkte weitergehen soll.

Bis zu endgültigen Klärung der Rechtslage will sich T-Mobile an die Auflagen der richterlichen Verfügung halten. Was das genau für die Kunden bedeutet, will der Mobilfunkbetreiber im Laufe des heutigen Tages bekannt geben.

Via: Golem

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