Zielgruppen im Web 2.0
Über soziale Netzwerke im Internet ist es mittlerweile einfacher als je zuvor Zielgruppen oder sogar einzelne Personen ausfindig zu machen. Bisher schöpfen Firmen aber noch nicht das gesamte Potenzial der Plattformen aus.
Für Anbieter jedweder Dienstleistung oder Produkte ist der Kontakt zu potenziellen Kunden das A und O. Die Marktforscher von Hubspot fanden heraus, dass 75 Prozent der Marketingabteilungen, die für ihre Zwecke solche sozialen Netzwerke nutzten, diese als überaus hilfreich empfanden. Man veröffentlichte eine Topliste der relevantesten Angebote im Netz, darunter die bekannten Namen wie LinkedIn, das als besonders einfach und nützlich empfohlen wird. Desweiteren werden – in absteigender Reihenfolge – Twitter, Facebook und Bloggers genannt.
Außerdem sollte man sich, laut Hubspot, immer wieder mal in kleineren sozialen Netzwerken umsehen, weil auch dort sich Rang und Namen aus Industrie und Handel tummelt. Beispiele sind „Toolbox for IT“, „Lawyrs“ oder MediaBistro, bei denen schon die Namen Hinweise auf die Branchenschwerpunkte geben. Der Nutzer wird ermutigt, mit Hilfe von Suchfunktionen nach besonders aktiven Bloggern und Teilnehmern zu suchen und, wie beispielsweise bei Myspace oder Facebook Freundschaftsanfragen zu schicken. Etwas Sorgfalt solle man trotz aller Recherche-Wut walten lassen, wer zu Beispiel im Netzwerk hunderte von Freunden habe, sei selten ein seriöser, beruflicher Kontakt. Wie im echten Leben also, sucht man sich seine Freunde und Bekannten am besten mit kritischem Blick aus.
via: Ecin